Dienstag, 27. Oktober 2026

StädteRegion AachenNeues System für Bibliotheken

[05.08.2016] Elf Büchereien in der StädteRegion Aachen sind jetzt auf die aktuelle Version des Bibliotheksmanagement-Systems LIBERO umgestiegen. Parallel wurden die Arbeitsplätze in den Bibliotheken neu ausgestattet.
Die neue Version ihrer Bibliothekssoftware erlaubt es den Büchereien der StädteRegion Aachen neuen Anforderungen der Bibliotheksnutzer nachzukommen.

Die neue Version ihrer Bibliothekssoftware erlaubt es den Büchereien der StädteRegion Aachen neuen Anforderungen der Bibliotheksnutzer nachzukommen.

(Bildquelle: Rainer Sturm/pixelio.de)

Bisher gewährleistete das Bibliotheksmanagement-System LIBERO V5.5 für elf Bibliotheken in der StädteRegion Aachen eine stabile Systemnutzung. Wachsende Anforderungen und Bedürfnisse an das System machten jedoch sowohl aus technischer als auch inhaltlicher Sicht eine Umstellung notwendig. Wie IT-Dienstleister regio iT berichtet, wurde daher im April 2016 gemeinsam mit dem Software-Hersteller LIB-IT mit den Vorbereitungen für den Umstieg auf Version V6 der Lösung LIBERO begonnen. Parallel seien mit einigen Bibliotheken in einem von regio iT eigens bereitgestellten Testsystem diverse Prozessabläufe und Szenarien durchgeführt worden. Wie regio iT weiter mitteilt, sind die elf Bibliotheken miteinander vernetzt und arbeiten mit einem zentralen Verbundsystem. Die Katalogdaten werden daher nur einmal im System erfasst und stehen nach dem Download für alle Arbeitsprozesse zur Verfügung. Um die Schließzeiten der Bibliotheken möglichst gering zu halten, mussten die erforderlichen Upgrades für alle Datenbanken und weitere Systemkomponenten möglichst effektiv und zeitlich zusammenhängend durchgeführt werden. Zeitgleich zu den erforderlichen Arbeiten am System seien die Mitarbeiter der Bibliotheken innerhalb kürzester Zeit im Umgang mit der neuen Anwendung geschult worden. Die neue Version der Software LIBERO, die ab sofort bei den Bibliotheken in der StädteRegion zum Einsatz kommt, wird webbasiert bereitgestellt und erleichtere unter anderem das Einspielen neuer Betriebssysteme und Datenbankversionen sowie neuer Updates. Darüber hinaus könnten mit LIBERO V6 neue Anforderungen der Bibliotheksnutzer, die Anbindung von mobilen Endgeräten und sozialer Netzwerke sowie die Nutzung von QR-Codes realisiert werden. Im Rahmen des Projekts wurden zudem technische Veränderungen an den Arbeitsplätzen in den Bibliotheken vorgenommen, etwa die Ausstattung mit Widescreen-Monitoren und die Neuausstattung mit Quittungsdruckern.





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