Rheinland-PfalzDigital-Dialog gestartet
Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat jetzt unter dem Titel „Rheinland-Pfalz digital. Wir vernetzen Land und Leute“ ein Dialog-Papier vorgelegt und ein breites Dialogverfahren gestartet. Gleichzeitig hat die Ministerpräsidentin den neuen Landesrat für politische Entwicklung und Kultur vorgestellt. Diesem gehören laut der Landesregierung folgende Mitglieder an: die Unternehmerin Valentina Kerst, die Start Up- und Blog-Expertin Sarah Kübler, Professor Linda Breitlauch, Inhaberin des Games- und 3D-Lehrstuhls an der Hochschule Trier, Professor Peter Liggesmeyer, Leiter des Fraunhofer Instituts für Experimentelles Software Engineering, Mirko Drotschmann, YouTube- und Medienkompetenz-Experte, Julia Kasper, Gründerin und Geschäftsführerin im Bereich Digitales Handwerk, Professor Leonhard Dobusch, Experte für Organisation und Bildung, der Unternehmer und Netzaktivist Nico Lumma sowie Julia Probst, Social Media Managerin und Online-Aktivistin. „Wir wollen mithilfe der Digitalisierung das Leben der Menschen besser machen und unser Land in eine gute Zukunft führen“, erklärt Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Wir starten den Digital-Dialog und laden Bürgerinnen und Bürger sowie Experten ein, sich mit ihren Wünschen, Ideen und Anregungen einzubringen.“ Rheinland-Pfalz soll laut Dreyer gemeinsam mit Bürgern, Experten, Verbänden, Gewerkschaften und der Wissenschaft zu einem Musterland der digitalen Vernetzung werden. „Bildung, Arbeit, Wirtschaft, Umwelt-, Verbraucher-, Daten- und Jugendschutz: Diese und viele weitere Themen wollen wir im Rahmen der Erstellung der Digitalstrategie debattieren.“ Wie die Landesregierung weiter mitteilt, startet der Digital-Dialog im Oktober 2016 und endet Mitte 2017. Die für Medien und Digitales zuständige Staatssekretärin Heike Raab koordiniere die Aktivitäten. Danach werden die Ergebnisse aus allen Bereichen für die Digitalstrategie ausgewertet. Sie werde im Jahr 2018 vorgestellt.
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[04.02.2026] Die Offenbacher Mitreden-Plattform wartet mit neuen Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten auf. Eine Vorhabenliste zeigt nun aktuelle städtische Projekte und gegebenenfalls die Beteiligungsmöglichkeiten an. Auch können die Bürgerinnen und Bürger eigene Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt einreichen. mehr...
MACH: Digital unterstützter Bürgerhaushalt
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Konstanz: Themen für Bürgerrat vorschlagen
[06.01.2026] Über eine Onlineplattform können die Konstanzerinnen und Konstanzer jetzt solche Themen vorschlagen, die ihrer Meinung nach ein Bürgerrat aufgreifen sollte. Spruchreif wird ein Vorschlag dann, wenn für ihn 800 Unterschriften außerhalb der Plattform gesammelt werden können. mehr...
Pforzheim: App-Gestaltung mit Bürgern
[17.12.2025] In die Entwicklung von Stadt-App und Informationsstelen bezieht die Stadt Pforzheim die Bevölkerung ein. Die Online-Beteiligung läuft noch bis 31. Januar. mehr...
Wuppertal: Offen und lernbereit
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Frankfurt am Main: Neue Funktionen stärken ffm.de
[09.12.2025] Mit Mehrsprachigkeit, Einblicken in die Stadtpolitik und einer Vorhabenliste bietet das Beteiligungsportal der Stadt Frankfurt am Main mehrere neue Funktionen an. Sie sollen den digitalen Bürgerservice erweitern und eine inklusive, transparente und verständliche Beteiligungskultur stärken. mehr...
Bürgerbeteiligung: Beispielhaft gute Partizipation
[05.12.2025] Mit der Auszeichnung „Gute Bürgerbeteiligung“ würdigt das Kompetenzzentrum Bürgerbeteiligung alljährlich Projekte öffentlicher Träger, die innovative und qualitätsvolle Partizipationsformen erproben und erfolgreich umsetzen. Nun stehen die fünf Siegerkommunen für 2025 fest. mehr...
Bergkamen: Mehrsprachige Onlinebeteiligung
[04.12.2025] Die Stadt Bergkamen hat im Zuge ihrer Leitbildentwicklung eine mehrsprachige Onlinebeteiligungsplattform gestartet – die erste, welche das Unternehmen wer denkt was mit einem eigenen KI-Übersetzungstool umgesetzt hat. mehr...
Alpenrod: Bürgerbeteiligung per App
[12.11.2025] In der Kategorie „Innovativste Bürgerpartizipation“ ist die Orts.App der Gemeinde Alpenrod gewürdigt worden. mehr...
Kreis Stade: Umfassende Onlineumfrage
[04.11.2025] Der Kreis Stade will seine Angebote noch besser an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger ausrichten. Mit diesem Ziel hat er eine anonyme Onlineumfrage gestartet. Es ist die bislang umfassendste Umfrage des Landkreises. mehr...
Frankfurt am Main: Frankfurt beteiligt sich
[30.10.2025] Die Beteiligungsplattform „Frankfurt fragt mich“ zeigt konkrete Erfolge: Die Ideen aus der Bevölkerung gestalten die Mainmetropole. Online werden die erfolgreich umgesetzten Bürgerideen vorgestellt. mehr...
Frankfurt am Main: Werbung für Bürgerbeteiligung
[27.10.2025] Die Stadt Frankfurt am Main wirbt mit einer Social-Media- und Plakatkampagne für Bürgerbeteiligung in der Mainmetropole. Hierfür konnten prominente Frankfurterinnen und Frankfurter gewonnen werden. mehr...
Hochschulallianz Ruhr: Weiterbildungsangebot für Kommunen
[23.10.2025] Mit einem Kurs zu digitalen Partizipationsformaten reagiert die Hochschulallianz Ruhr auf die hohe Weiterbildungsnachfrage von Kommunen. Der Kurs ist auf die kommunale Praxis ausgerichtet. Er steht allen Mitarbeitenden offen, unabhängig von formalen Bildungsabschlüssen. mehr...
Arnsberg: Onlineumfrage zur Digitalisierungsstrategie
[15.10.2025] Die Stadtverwaltung Arnsberg möchte ihre Dienstleistungen einfacher, schneller und bürgerfreundlicher machen. Wie das aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger gelingen kann, will die Kommune in einer Onlineumfrage herausfinden. mehr...
Lich: Bürgerbeteiligung geht online
[16.09.2025] Mit der Charta für Bürgerbeteiligung und dem Beteiligungsbeirat hat die Stadt Lich in den vergangenen Jahren wichtige Grundlagen für die Bürgerbeteiligung geschaffen. Mit einer Onlineplattform geht sie nun den nächsten Schritt. mehr...























