Dienstag, 10. Februar 2026

didacta 2017Wege zur Bildungscloud

[10.02.2017] Wie Bildungsclouds und passende Endgerätestrategien mit den aktuellen Anforderungen an Kerncurriculum und Schulprogramm unter einen Hut gebracht werden können, ist Thema einer Podiumsdiskussion auf der Bildungsmesse didacta in Stuttgart.

Bei der Einführung von schulübergreifenden Bildungsclouds sind die zu implementierenden pädagogischen und inhaltlichen Anforderungen aus Kerncurriculum und Schulprogramm maßgebliche Parameter. Um technischen und organisatorischen Herausforderungen in Planung, Umsetzung und Betrieb zu begegnen, ist die Entwicklung eines schlüssigen Konzepts und nachhaltiger, skalierbarer und kosteneffizienter Lösungen notwendig. Wie das aussehen kann, ist Gegenstand der Fishbowl-Podiumsdiskussion „Warten oder Starten?“ auf der Bildungsmesse didacta (14. bis 18. Februar 2017, Stuttgart). Veranstalter sind die Unternehmen ifib consult, itslearning und Univention gemeinsam mit dem Landesinstitut für Schule der Freien Hansestadt Bremen. „In dieser offenen Podiumsdiskussion geht es um die Kernfragen der Konzeption einer nachhaltigen Medienintegration, skalierbares Identity Management, die Einbindung mobiler Geräte, Unterstützungssysteme und deren Betrieb bei Schulträgern, Dienstleistern und Schule,“ sagt Moderator Björn Stolpmann, Geschäftsführer ifib consult. Zum Konzept der Fishbowl-Podiumsdiskussion: Besucher können dabei auf einem freien Stuhl neben den geladenen Experten Platz nehmen und so den Diskussionsverlauf beeinflussen. Die Diskussion findet am Mittwoch, 15. Februar 2017 von 15 bis 17 Uhr im Kongresszentrum der Messe Stuttgart in Raum C5.3 statt und richtet sich an Bildungsfunktionäre aus Ländern, Städten und Kommunen sowie alle Interessierten. Wie das Unternehmen itslearning mitteilt, wird aufgrund der begrenzten Platzzahl um vorherige Anmeldung gebeten. Fragen und Antworten können bereits im Vorfeld auf twitter unter #bildungscloud diskutiert werden.





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