Mittwoch, 11. Februar 2026

GelsenkirchenSchulinfrastruktur wird ausgebaut

[31.03.2017] Im Rahmen des Förderprogramms NRW.BANK.Gute Schule 2020 ist die erste Zusage an die Stadt Gelsenkirchen gegangen. Mit der Förderung möchte die Stadt zunächst die Breitband-Infrastruktur an den Schulen verbessern.

Die NRW.BANK hat die erste Förderzusage im Programm NRW.BANK.Gute Schule 2020 an die Stadt Gelsenkirchen erteilt. Wie die NRW.BANK mitteilt, fließen damit zunächst 1,48 Millionen Euro an die Ruhrgebietsstadt, die diese Mittel insbesondere nutzt, um die Bandbreiten an allen Schulstandorten im Stadtgebiet zu erhöhen. Gelsenkirchen stehen für das Jahr 2017 knapp 12,3 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung – bis 2020 sind es 49,3 Millionen Euro. „Guter Unterricht braucht auch gut ausgestattete Schulen. Das fängt bei anständigen Klassenzimmern und benutzbaren Klos an und reicht bis zu einer digitalen Ausstattung, die unsere Kinder zeitgemäß auf die Zukunft vorbereitet. Rund 50 Millionen Euro für Vorhaben in Gelsenkirchen sind ein stolzer Anteil an den insgesamt zwei Milliarden Euro für das Programm der NRW.BANK, das sinnvolle Investitionen in die Zukunft ermöglicht“, sagt Finanzminister Norbert Walter-Borjans. Mit dem Förderprogramm NRW.BANK.Gute Schule 2020 stellen die Förderbank und das Land Nordrhein-Westfalen den Kommunen von 2017 bis 2020 insgesamt zwei Milliarden Euro für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an und in Schulen zur Verfügung (wir berichteten). „Junge Menschen sind die Zukunft. Wenn wir sie fördern, investieren wir gleichzeitig in die Zukunft unseres Bundeslandes“, erläutert Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. Oberbürgermeister Frank Baranowski fügt hinzu: „Unsere digitale Schulinfrastruktur ist schon sehr gut ausgebaut und nahezu alle Gelsenkirchener Schulen sind bereits an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen. Um die Zukunftsfähigkeit unserer Schulen weiter zu festigen, haben wir den bildungspolitischen Impuls der Ministerpräsidentin aufgenommen und investieren weiter auf dem Weg zur Schule 4.0 offensiv in den digitalen Aufbruch.“





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