Samstag, 18. April 2026

KonstanzDie ganze Stadt in einer App

[19.07.2017] Einen praktischen Begleiter für die Hosentasche haben jetzt Stadt und Stadtwerke Konstanz herausgebracht. Neben Informationen rund um das tägliche Leben bietet die App „Mein Konstanz“ auch Services wie einen Abfallkalender. Breiten Raum nimmt zudem das Thema Mobilität ein.
App „Mein Konstanz“: Praktischer Begleiter für die Hosentasche.

App „Mein Konstanz“: Praktischer Begleiter für die Hosentasche.

(Bildquelle: Stadtwerke Konstanz)

Was ist heute Abend in Konstanz geboten? Wann fährt der Bus? Was gibt es Neues aus dem Lieblingsverein? Wo befindet sich das nächstgelegene Café? Diese und weitere Fragen beantwortet jetzt die kostenlose App „Mein Konstanz“, welche Stadtwerke und Stadt Konstanz für die Betriebssysteme iOS und Android entwickelt haben. Über die Anwendung lassen sich auch verschiedene Serviceleistungen abrufen. Dazu gehört etwa der Abfallkalender, der den Nutzer per Push-Nachricht daran erinnert, die richtige Mülltonne vor die Haustüre zu stellen. Oder die Möglichkeit, mit einem Klick nachzusehen, welche Apotheke gerade Notdienst hat. Ganz Konstanz in einer App – so laute die Idee hinter dem Angebot, erklärte dazu Stadtwerke-Geschäftsführer Kuno Werner.
Einen zentralen Platz nimmt in der App nach Angaben der Stadtwerke zudem das für Konstanz wichtige Thema Mobilität ein. „Neben der Fahrplanauskunft für den Konstanzer Stadtbus sind in der App auch alle Fahrpläne der Autofähren Konstanz-Meersburg und Friedrichshafen-Romanshorn sowie der Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) und des Katamarans enthalten“, berichtet Regina Rembold, die als Digitalmanagerin bei den Stadtwerken Konstanz das Projekt leitet. „Autofahrer können über die App sehen, wie die aktuelle Situation in den Parkhäusern ist und die Lage an den Fährhäfen via Webcam checken. Fahrradfahrer können sich direkt zur nächsten Verleihstation oder Fahrradwerkstatt lotsen lassen.“ Die App habe jedoch noch eine weitere Bedeutung: „Für eine Stadt fundamental sind das Vereinsleben, Einzelhandel und Gewerbe. Deshalb integriert ‚Mein Konstanz‘ diese wichtigen Gruppen“, so Regina Rembold. „Konstanzer Vereine präsentieren sich, indem sie Ansprechpartner, Spielpläne, Nachrichten und vieles mehr direkt und selbstständig in die App bringen. Ebenso können der lokalen Einzelhandel, die Cafés, Restaurants und das Gewerbe Infos zu aktuellen Aktionen und Rabattaktionen durch die App an die Nutzer bringen.“
Wie die Stadtwerke Konstanz weiter mitteilen, kann jeder Nutzer die App für sich personalisieren und so etwa festlegen, welche News er lesen möchte oder welche Veranstaltungen angezeigt werden sollen. Mit dem Launch fange die Arbeit an der mobilen Anwendung jedoch erst richtig an: „Natürlich wird die App ständig weiterentwickelt und mit neuen Funktionen ergänzt. Hierbei ist das Feedback der Nutzer wertvoll, das in die Updates mit einfließen wird“, so Regina Rembold.





Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: CMS | Portale

Kreis Steinfurt: Digitale Antragstellung im Immissionsschutz

[14.04.2026] Der Kreis Steinfurt hat die digitale Antragstellung im Immissionsschutz gestartet und damit ein umfangreiches Genehmigungsverfahren effizienter und transparenter gemacht. mehr...

Hand, die Euronoten in die Höhe hält, blauer Hintergrund.

Nordrhein-Westfalen: Digital zum Mittelabruf

[10.04.2026] Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein umfangreiches Infrastruktur- und Investitionsprogramm für Kommunen auf den Weg gebracht. Der Antragsweg für die Kommunen sollte dabei möglichst glatt verlaufen: Über ein Portal können sie über ein rein digitales Verfahren auf die Mittel zugreifen. mehr...

Frau schaut auf Tablet

S-Public Services: PublicFlow für Prozesse

[01.04.2026] Die Plattform PublicFlow hat jetzt S-Public Services vorgestellt. Sie ermöglicht Kommunen die einfache digitale Bearbeitung von Verwaltungsanträgen Schritt für Schritt – sicher, effizient und mit automatisierter Unterstützung. mehr...

Bürgermeister Christian Zwingmann hält ein Smartphone in der Hand, auf dem die Leinefelde-Worbis-App zu sehen ist, im Hintergrund sind auf einem Display weitere App-Ansichten zu sehen.

Leinefelde-Worbis: Informationen direkt aufs Smartphone

[23.03.2026] Mit der Leinefelde-Worbis-App erhalten die Bürgerinnen und Bürger nicht nur städtische Informationen und Dienstleistungen auf ihr Smartphone. Mittels Schadensmelder können sie auch Mängel im öffentlichen Raum mitteilen oder per Umfragemodul an Befragungen teilnehmen. Die modular konzipierte Lösung wird auf Servern in Deutschland gehostet. mehr...

Finger tippt auf einem Smartphone, im Hintergrund Bokeh-Effekte

Leipzig: Vieles ist schon online möglich

[20.03.2026] Wohnsitz, Wohngeld und ganz neu die Hundesteuer – in Leipzig stehen viele Verwaltungsservices online zu Verfügung. Sie können ganz ohne Amtsbesuch beansprucht werden. Die Stadt strebt zudem für viele Leistungen eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung an. mehr...

In Wollpulloverärmeln steckende Hände tippen an einem Laptop, der auf einem niedrigen Couchtisch steht. Die ganze s´Szene ist warm beleuchtet.

Hessen: Quick-Check Bauantrag gestartet

[18.03.2026] Das Land Hessen hat ein einfaches digitales Angebot geschaffen, mit dem Bürgerinnen und Bürger schnell prüfen können, ob für ihr Bauvorhaben ein Bauantrag erforderlich ist. Das spart Zeit, schafft Klarheit und entlastet auch die Behörden. mehr...

Screenshot der Startseite des Bürgerportals Maerker Brandenburg.

Maerker Brandenburg: Neues Design, verbesserte Funktionen

[17.03.2026] Umfassend modernisiert ist jetzt das Bürgerportal Maerker Brandenburg online. Die Plattform wartet mit einer übersichtlichen Struktur, barrierefreier Nutzung und einer intuitiven Navigation auf. Zudem können Missstände noch einfacher über eine zentrale Suche und eine interaktive Karte gefunden, gesucht oder gemeldet werden. mehr...

Hand hält Handy mit Website der Stadt Mainz, Relaunch

Mainz: Neues Zeitalter der Online-Präsenz

[16.03.2026] Einen umfassenden Relaunch hat der Internetauftritt von Mainz erfahren. Er wartet mit einer neuen technischen Basis, neuen Funktionalitäten und inhaltlich mit starkem Fokus auf Services der Stadtverwaltung auf. Weiterentwicklungen sind bereits in Planung. mehr...

Altstadtgasse mit nebeneinander liegenden Holztüren in verschiedenen Farben

Nordrhein-Westfalen: Digitale Eingangstür zur Verwaltung

[12.03.2026] Eine verwirrende Vielzahl von Verwaltungsportalen erschwert den Zugang zur benötigten Verwaltungsleistung. Nordrhein-Westfalen betreibt nun eine Portalkonsolidierung: Statt sich durch verschiedene Portale zu navigieren, genügt ein Einstiegspunkt, der – per KI – den Weg zum passenden Angebot weist. mehr...

Zwei Desktopbildschirme zeigen unterschiedliche Seiten des Stuttgarter Internetportals an.

Barrierefreiheit: Studie sieht Stuttgart auf Rang vier

[11.03.2026] Das Internetportal der Landeshauptstadt Stuttgart gehört laut einer Studie zu den barriereärmsten kommunalen Webseiten in Deutschland. Unter 83 untersuchten Städten belegt stuttgart.de den vierten Platz. Die Untersuchung zeigt zugleich: Vollständig barrierefrei ist bisher kein Stadtportal. mehr...

fünf Personen vor einem Bildschirm_relaunch_kreis Neuwied

Kreis Neuwied: Website erneuert

[04.03.2026] Seine Internetpräsenz hat der Kreis Neuwied neu gestaltet. Nach dem Relaunch präsentiert sich die Website nun nutzerfreundlich, barrierefrei und konsequent auf Service ausgerichtet. mehr...

Screenshot der Rosengarten-App.

Rosengarten: App schafft digitale Nähe

[17.02.2026] Um Servicethemen und Meldungen noch direkter und unkomplizierter zu vermitteln, bietet die Gemeinde Rosengarten ab sofort eine City-App an. Die Kommune kann somit relevante Informationen in Echtzeit und gezielt verteilen. mehr...

Screenshot der Bernauer Plattform mit eingeblendeten Eye-Able-Einstellungen.

Bernau bei Berlin: Barrierearmes Online-Rathaus

[11.02.2026] In Bernau bei Berlin können die Bürgerinnen und Bürger über das Serviceportal Rathaus online bestimmte Verwaltungsdienste zeit- und ortsunabhängig digital in Anspruch nehmen. Der integrierte Eye-Able-Assistent erleichtert Menschen mit Einschränkungen den Zugang zur Plattform. mehr...

Screenshot der Startseite von Augsburg.de mit eingeblendetem Barrierefreiheit-Menü.

Augsburg: Informationen in Leichter Sprache

[11.02.2026] Die Augsburger Website kann nun in 15 Sprachen und zahlreiche Inhalte auch in Leichter Sprache ausgespielt werden. Die Plattform soll so barriereärmer werden. Das Angebot wird Schritt für Schritt erweitert. mehr...

Screenshot leben in Weimar

Weimar: Leben in der Stadt im Überblick

[06.02.2026] Die Stadt Weimar hat ihre Internetseiten rund um das Leben in der thüringischen Kommune überarbeitet und neu strukturiert. Statt eines komplexen Mixes aus Zuständigkeiten, Formularen und Verweisen stehen nun lebensnahe Themen im Mittelpunkt. mehr...