Deutsche TelekomSmart City Solutions Center
Die Deutsche Telekom hat jetzt ein Smart City Solutions Center (ESC) mit Sitz in Barcelona gegründet. Wie das Unternehmen berichtet, soll so die Entwicklung von Smart Cities in Europa vorangebracht werden. „Ziel der Deutschen Telekom ist es, führender Anbieter von Smart-City-Lösungen in Europa und ein vertrauenswürdiger, zuverlässiger und langfristiger Partner für die Digitalisierung von Städten zu sein“, erklärt Ralf Nejedl, Senior Vice President B2B Europe bei der Deutschen Telekom. „Wir möchten die Zukunft mitgestalten und die Lebensqualität für Bürger als auch die wirtschaftliche Entwicklung verbessern.“ Das ESC deckt laut Unternehmensangaben zentrale Funktionen wie Marketing, Partnering, Pre-Sales und Delivery ab und arbeitet eng mit lokalen Spezialisten zusammen. Es berate Städte zur Verwendung europäischer Fördermittel und zur Entwicklung von Smart-City-Anwendungen. Eine Arbeitsgruppe konzentriere sich auf die Implementierung wichtiger Lösungen und Plattformen sowie das Vorantreiben bestehender Lösungen. Ein Schwerpunkt seien Anwendungen auf Basis von NarrowBand IoT (NB-IoT). So berate die Deutsche Telekom beispielsweise über die Fördermaßnahmen im Rahmen der WiFi4EU-Programms (wir berichteten). Gemeinsam mit dem Unternehmen Cisco habe die Deutsche Telekom ein Paket für Städte entwickelt, um eine maßgeschneiderte, sichere und benutzerfreundliche Anwendung WiFi4EU-Lösung zu implementieren. Ein weiteres Smart-City-Projekt ist das Bürgermeister Dashboard. Die webbasierte Anwendung ermögliche es Stadtverwaltern, ihre kommunale Infrastruktur und Anwendungen von jedem Gerät aus zu überwachen, zu steuern und zu optimieren. Die Lösung sei vollständig anpassbar und ermögliche die Verfolgung von Daten in Echtzeit. Verfügbare Smart-City-Daten lassen sich integrieren.
Wetzlar: Sensordaten für die Stadtentwicklung
[26.10.2026] Mithilfe von Lasertechnologie und der Verknüpfung verschiedener Datenquellen will die Stadt Wetzlar Verkehrs- und Besucherströme besser analysieren und steuern. Das Land Hessen fördert das Smart-City-Modellprojekt mit rund 515.000 Euro. mehr...
Freiburg: Beim Datenspaziergang die Smart City erleben
[21.10.2026] Wie werden Daten in einer Smart City erhoben und genutzt? Ein neuer Datenspaziergang in Freiburg zeigt an fünf Stationen, welche Technologien dahinterstecken und wie die gewonnenen Informationen zur Stadtentwicklung beitragen. mehr...
Pforzheim: Ideen für die Smart City
[15.10.2026] Wie können offene Daten und Künstliche Intelligenz dazu beitragen, kommunale Herausforderungen zu lösen? Beim Smart City Hackathon in Pforzheim entwickeln die Teilnehmenden Anfang November praxisnahe Lösungen – vom Landschaftsschutz bis zum Winterdienst. mehr...
Apps: Smart City kann klein starten
[13.10.2026] Auch kleinere und mittlere Kommunen können Smart-City-Angebote mit überschaubarem Aufwand umsetzen. Ein möglicher Einstieg sind kommunale Apps: Sie bündeln Informationen, vernetzen lokale Akteure und eröffnen neue Wege für den Austausch mit der Bürgerschaft. mehr...
Smart City Summer School Dresden: Wissenstransfer für die Stadt der Zukunft
[12.10.2026] Wie lassen sich erfolgreiche Smart-City-Lösungen dauerhaft in Kommunen etablieren und auf andere Städte und Gemeinden übertragen? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Smart City Summer School 2026 in Dresden. Forschende aus rund 50 wissenschaftlichen Einrichtungen diskutierten über Wissenstransfer, Resilienz und die Wirkung digitaler Stadtentwicklung. mehr...
Smart City: Digitale Grundversorgung dauerhaft sichern
[08.10.2026] Smarte Städte und Regionen brauchen mehr als befristete Modellprojekte. Sechs Verbände fordern dauerhaft finanzierte, übertragbare Strukturen für die digitale Daseinsvorsorge. Erprobte Lösungen sollen weiterbetrieben werden und allen Kommunen zugutekommen. mehr...
Smart Country Convention: Smart Water als Basis für weitere Anwendungen
[02.10.2026] Zenner zeigt auf der Smart Country Convention 2026, wie sich die Digitalisierung der Wasserwirtschaft mit weiteren Smart-City-Anwendungen verbinden lässt. Eine gemeinsame LoRaWAN-Infrastruktur soll dabei Daten aus unterschiedlichen kommunalen Bereichen übertragen. mehr...
Hamm: Digitaler Erfolgskurs
[24.09.2026] Hamm stellt die Weichen für die nächste Phase seiner Digitalisierung: Die bisherige Digitalisierungsstrategie wird zu einer Smart-City-Strategie für 2027 bis 2032 weiterentwickelt. Neue KI-Anwendungen und eine modernere Dateninfrastruktur sollen dabei eine größere Rolle spielen. mehr...
Köln: MobilitätsCockpit verstetigt
[23.09.2026] Köln führt die Datenplattform MoCKiii nach Abschluss der Förderphase dauerhaft fort. Sie verknüpft Verkehrs-, Umwelt- und Wetterdaten in Echtzeit. Die Informationen fließen unter anderem in Verkehrsanlagen, das Brückenleitsystem und die Mobilithek ein. mehr...
Serie Smart Cities, Teil 6: Resilient und nachhaltig
[22.09.2026] Um zukunftsfähige urbane Infrastrukturen – smarte Quartiere – zu schaffen, sollten Kommunen die Digitalisierung konsequent als Hebel für ganzheitliche Nachhaltigkeit und Resilienz nutzen. Dabei können sie sich an vier Leitfragen orientieren. mehr...
Haselhorst Smart City Ranking: Ranking ohne Rangliste
[17.09.2026] Das Haselhorst Smart-City-Ranking verzichtet 2026 erstmals darauf, die Platzierungen der untersuchten Städte aktiv zu veröffentlichen. Ganz geheim bleibt die Rangliste dennoch nicht: München hat seinen erneuten ersten Platz bereits selbst bekannt gegeben. mehr...
Gütersloh: Zusammenarbeit im Urban Stack
[17.09.2026] Gemeinsam kommt man auf dem Weg zu Digitaler Souveränität besser voran: Dieser Überzeugung sind die aktuell zehn Kommunen, die sich der von der Stadt Gütersloh entwickelten Datenplattform Urban Stack bereits angeschlossen haben. Beim ersten Community-Treffen gab es jetzt konkrete Weichenstellungen und Neuigkeiten. mehr...
Mönchengladbach / Viersen: Nächtliche Kaltluftströme unter der Lupe
[16.09.2026] In einem gemeinsamen Smart-City-Projekt erforschen Mönchengladbach und Viersen über fest installierte Sensoren die Kaltluftströme in den beiden Städten. Ziel ist es, damit neue Datengrundlagen für Klimaanpassung und Stadtplanung zu schaffen. mehr...
Smart City Index 2026: Stuttgart übernimmt die Spitze
[09.09.2026] Stuttgart führt erstmals den Smart City Index des Digitalverbands Bitkom an und verdrängt München auf Rang 2. Hamburg folgt auf Platz 3. Mönchengladbach, Bremen, Erlangen und Hildesheim zählen zu den größten Aufsteigern unter den deutschen Großstädten. mehr...
Braunschweig: Innovationsstrategie für die digitale Zukunft
[09.09.2026] Für die digitale Transformation der Verwaltung hat Braunschweig eine Innovationsstrategie vorgelegt, über die der Rat Ende September entscheidet. Sie umfasst den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Cloud-Lösungen sowie den Aufbau einer urbanen Datenplattform. mehr...



















