DortmundFreie Software, offene Standards

Die Potenziale freier Software und offener Standards für die Verwaltung untersucht die Stadt Dortmund.
(Bildquelle: Stefanie Kleemann, Dortmund-Agentur, Stadt Dortmund)
Dortmund erweitert den Masterplan Digitale Stadtverwaltung um das Projekt Freie Software und Offene Standards. Wie die Ruhrmetropole mitteilt, werden so innerhalb der kommenden zwei Jahre die Potenziale entsprechender Software und Standards für die Verwaltung untersucht. Die gemäß dem Lizenzmodell freier Software weitgehenden Rechte an einer Software können laut Dortmund die zunehmende Digitalisierung in der Verwaltung unterstützen und weitreichende Handlungsspielräume gewähren. In der Untersuchung werde außerdem berücksichtigt, dass Bürger, Unternehmen und Behörden verstärkt digitalen Kontakt zur Stadtverwaltung suchen. Deshalb beschäftige sich das Vorhaben auch mit der Frage, wie die digitale Kommunikation mit der Stadt für alle Akteure zugänglich gemacht werden kann. Das Projekt Freie Software und Offene Standards wird laut Dortmund in einem Beteiligungsverfahren mit den Bürgern durchgeführt. Die Einsatzpotenziale untersuche die Stadtverwaltung gemeinsam mit der Bürgerinitiative Do-FOSS. Wie der Meldung weiter zu entnehmen ist, werden im Masterplan Digitale Stadtverwaltung Handlungsmöglichkeiten erarbeitet, um die Entwicklung der Digitalisierung für Dortmund zu gestalten.
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