Grabow / Amt Parchimer UmlandNeue Träger für den KSM

Mit Grabow und dem Amt Parchimer Umland erhält der Kommunalservice Mecklenburg (KSM) zwei weitere Träger.
v.l.: Matthias Effenberger, Vorstandsvorsitzender der KSM; Ludwigslusts Bürgermeister Reinhard Mach; Rico Badenschier, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Schwerin; Neustadt-Glewes Bürgermeisterin Doreen Radelow; Grabows Bürgermeister Stefan Sternberg;
(Bildquelle: Kommunalservice Mecklenburg (KSM))
Mit Grabow und dem Amt Parchimer Umland erhält der Kommunalservice Mecklenburg (KSM) zwei weitere Träger.
v.l.: Matthias Effenberger, Vorstandsvorsitzender der KSM; Ludwigslusts Bürgermeister Reinhard Mach; Rico Badenschier, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Schwerin; Neustadt-Glewes Bürgermeisterin Doreen Radelow; Grabows Bürgermeister Stefan Sternberg;
(Bildquelle: Kommunalservice Mecklenburg (KSM))
Mit der Stadt Grabow und dem Amt Parchimer Umland (Mecklenburg-Vorpommern) treten zwei weitere Träger aus dem Kreis Ludwigslust-Parchim dem IT-Dienstleister Kommunalservice Mecklenburg (KSM) bei.
Gegründet haben den KSM der Kreis Ludwigslust-Parchim und die Stadt Schwerin (wir berichteten), im Jahr 2016 ist die Stadt Ludwigslust (wir berichteten) und zum 1. Januar 2018 die Stadt Neustadt-Glewe beigetreten. Wie KSM mitteilt, ist der öffentlich-rechtliche Vertrag mit Grabow und dem Amt Parchimer Umland am 25. September 2018 unterzeichnet worden, zum 1. Januar 2019 werden die beiden Kommunen beitreten. Sie übertragen damit die Verantwortung für den gesamten IT-Betrieb der Kernverwaltung an das gemeinsame Kommunalunternehmen.
„Wir wissen um die großen Herausforderungen, vor denen unsere Stadt mit Blick auf die kommunale IT-Struktur und den digitalen Wandel steht“, umreißt Grabows Bürgermeister Stefan Sternberg die Beweggründe. Wolfgang Hilpert, Amtsvorsteher im Amt Parchimer Umland, ergänzt: „Auf der anderen Seite sind für uns die kommunale Kompetenz der KSM und die aus dem Verbund entstehenden Synergien ein unschätzbarer Mehrwert.“
KSM ist laut eigenen Angaben ein wichtiges Bindeglied zwischen den Anforderungen an die Digitalisierung und deren Umsetzung in der gesamten Region Westmecklenburg. Der Dienstleister übernehme für die fünf Gebietskörperschaften nebst Eigenbetrieben die Aufgaben des IT-Betriebs. Im Unternehmerverbund mit der Schweriner IT- und Servicegesellschaft (SIS) betreuen 130 Mitarbeiter über 3.000 Arbeitsplätze und mehr als 250 Fachanwendungen für Verwaltungen und kommunale Gesellschaften – von Stadtwerken über die kommunale Wohnungswirtschaft bis hin zum Zoo.
Zentraler Gedanke des KSM-Verbunds sei auch der praxisbezogene Austausch zwischen den Fachdiensten der jeweiligen Verwaltungen und den Experten von KSM. „Wir freuen uns daher sehr, dass unsere kommunale Expertise und unsere langjährige praktische Erfahrung in der kommunalen Familie wieder überzeugt haben“, sagt KSM-Vorstand Matthias Effenberger.
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