Freitag, 13. Februar 2026

LeopoldshöheDigitale Offensive gestartet

[20.06.2023] Mit dem Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) und dem Institut IVM² hat sich die Gemeinde Leopoldshöhe auf den Weg in die digitale Zukunft gemacht. Ziel ist es, gemeinsam eine ganzheitliche Digitalisierungsstrategie zu entwickeln.
Gemeinde Leopoldshöhe setzt bei der Digitalisierung auf Partner.

Gemeinde Leopoldshöhe setzt bei der Digitalisierung auf Partner.

v.l.: Wilfried Kruse, Prof. Dr. Frank Hogrebe (beide IVM²), Julius Schäfer, Annika Rempel, Torben Klassen, Lena Wagner, Torsten Fisahn (krz), Prof. Dr. Martin Hoffmann, Lisa Möller, Lukas Sielemann, Anke Eickerling

(Bildquelle: krz)

In der Gemeinde Leopoldshöhe ist der offizielle Startschuss für die Digitalisierungsstrategie gefallen. Die nordrhein-westfälische Kommune wird auf dem Weg in die digitale Zukunft vom Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) und dem Institut IVM² begleitet. Wie der IT-Dienstleister in einer Pressemeldung berichtet, will die Gemeinde künftig nicht nur stärker auf digitale Leistungen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen setzen, sondern auch die digitalen Herausforderungen in der Führung und den Fachbereichen für die Mitarbeitenden transparent machen und sie wertschätzend auf dem Weg in die digitale Zukunft mitnehmen.
Unter Führung von Bürgermeister Martin Hoffmann hat sich die Gemeindeverwaltung entschieden, dazu das digitalbezogene Beratungs- und Begleitprogramm der DigiCheck-Familie des krz in Anspruch zu nehmen, das bereits in zahlreichen Verbandskommunen seine Bewährungsprobe bestanden hat, so der IT-Dienstleister. Besonderes Merkmal der gemeinsam zu entwickelnden, ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie sei es, einen vollständigen Digitalisierungszeitplan für alle Bereiche der Verwaltung zu entwickeln. Notwendige Entscheidungen, Investitionen und mitarbeiterzentrierte Veränderungsaspekte im Rahmen eines ganzheitlichen Change-Managements sollen darüber hinaus gemeinsam erarbeitet und im geplanten Projektverlauf bis Jahresende konkret beschrieben werden. Die dazu vom krz entwickelten inhaltlichen und methodischen Ansätze sollen dazu beitragen, dass die Digitalisierung der Gemeindeverwaltung in einem Gesamtkonzept mit allen Beteiligten in den kommenden Jahren gelingt und dazu führt, dass Digitalisierung für die Bürger und Mitarbeitenden positiv erfahrbar wird.





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