govdigital/BTCCloud-Broker für den Public Sector

Cloud-Broker sollen den Zugang zu einer Vielzahl von Clouddiensten – mit deren spezifischen Vorteilen – erleichtern.
(Bildquelle: Nmedia/stock.adobe.com)
Die Genossenschaft der öffentlichen IT-Dienstleister, govdigital hat dem IT-Unternehmen Business Technology Consulting (BTC) für die kommenden vier Jahre den Zuschlag als zentraler Cloud-Broker für den Zugang zu Cloudlösungen erteilt. Auf diese Weise sollen Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung und öffentliche Unternehmen unter Beachtung höchster Sicherheits- und Datenschutzstandards Cloudservices verschiedener Cloud-Provider beziehen können. Neben dem Zugriff auf die Services der souveränen Cloudanbieter Ionos und Stackit soll auch das Serviceportfolio der drei Hyperscaler AWS, Google Cloud Platform und Microsoft Azure abrufbar sein, berichten BTC und govdigital. Auf diese Weise soll das gd.Cloud-Broker-Portal den Multicloudansatz unterstützen und souveräne europäische Lösungen aktiv fördern.
Cloud macht Verwaltung zukunftssicher
„Bislang war es der öffentlichen Verwaltung praktisch kaum möglich, von den Vorteilen der Cloud zu profitieren. Mit dem gd.Cloud-Broker werden wir die Cloud-Transformation der öffentlichen Verwaltung unterstützen und maßgeblich zur Stärkung der Digitalen Souveränität der öffentlichen IT in Deutschland beitragen“, sagt Jörg Ritter, Vorstandsvorsitzender von BTC. Der Cloudeinsatz ermögliche einen lang erwarteten technischen Durchbruch, dessen Bedeutung für die Zukunftssicherheit der öffentlichen Verwaltung und damit auch für den Digitalisierungsfortschritt am Standort Deutschland nicht hoch genug eingeschätzt werden könne.
Cloudeinstieg ohne hohe Hürden
Die Aufgabe von BTC ist es, den govdigital-Mitgliedern einen technisch und administrativ niedrigschwelligen Einstieg in die Cloud zu ermöglichen, sodass diese sich auf den Auf- und Ausbau ihrer IT-Infrastrukturen konzentrieren können. IT-Verantwortliche sollen künftig das zu ihren Anforderungen passende Produkt unkompliziert im gd.Cloud-Broker-Portal auswählen. BTC stellt nach eigenen Angaben zudem transparente Abrechnungsprozesse, präzise Reportings sowie Lösungen für die Datenmigration und das Datenmanagement in der Cloud bereit. Auf diese Weise würden öffentliche IT-Dienstleister entlastet.
Baden-Württemberg: Kommunalregister vor dem Umbau
[05.08.2026] Kommunen müssen ihre Register fit für die Zukunft machen. Baden-Württemberg ist mit einer Kick-off-Veranstaltung zum Identitätsdatenabruf der Kommunalregister den ersten Schritt zur Umsetzung gegangen. Informationsmaterialien zur RegMo und der Veranstaltung sollen in Kürze zur Verfügung stehen. mehr...
Eichenzell: Infrastruktur setzt Maßstäbe
[24.07.2026] Mit einer kommunalen Datenplattform sowie vernetzter Sensorik hat die hessische Gemeinde Eichenzell ein starkes Fundament für die digitale Daseinsvorsorge gelegt. Perspektivisch soll die Infrastruktur auch von Nachbarkommunen genutzt werden können. mehr...
IT-Dienstleister: Next Level IT
[22.07.2026] Das Programm Komm2IT arbeitet daran, Kompetenzen zu bündeln, Doppelstrukturen zu reduzieren und landesweit einheitliche, stabile Lösungen für die Kommunen zu schaffen. mehr...
IT-Dienstleister: Kompetenzen vereinen
[22.07.2026] Stephan Brinkmann und Lennart Schaer sprechen als Leiter über das Programm Komm2IT. mehr...
regio iT: Energieeffizientes Rechenzentrum
[14.07.2026] In Aachen hat der kommunale IT-Dienstleister regio iT sein neues Rechenzentrum namens EURaix Evolution (EVO) in Betrieb genommen. Es soll Maßstäbe bei der Energieeffizienz setzen. mehr...
Darmstadt: Städtische IT ist zu alt
[13.07.2026] Die Stadt Darmstadt hatte Ende Juni mit einem massiven Ausfall ihres E-Mail-Systems zu kämpfen. Der Grund: veraltete Technik. Mittlerweile ist die Erreichbarkeit der betroffenen Ämter wiederhergestellt – und die städtische IT soll nun mit Nachdruck modernisiert werden. mehr...
ITEBO: Sichere Telefonie mit innovaphone
[06.07.2026] Der IT-Dienstleister ITEBO stellt öffentlichen Verwaltungen in Deutschland jetzt die Lösung innovaphone Conferencing zur Verfügung. Darüber können Behörden und kommunale Einrichtungen sichere Audio- und Videokonferenzen durchführen. mehr...
Hanau: Tablets im Einsatz
[17.06.2026] Die Feuerwehr Hanau arbeitet mit einer digitalen Einsatzunterstützung. Eine innovative Software stellt wichtige Informationen in Echtzeit auf Tablets bereit. Die Lösung wird anhand der Rückmeldungen aus der Praxis weiterentwickelt. mehr...
Bayern: Grundlagen für NOOTS geschaffen
[15.06.2026] Der Freistaat Bayern hat mit drei Erprobungsprojekten wichtige Grundlagen für den künftigen behördlichen Datenaustausch über das Nationale Once-Only-Technical-System (NOOTS) geschaffen. Die Ergebnisse sollen nun als Blaupause für weitere NOOTS-Vorhaben dienen. mehr...
GISA: BVVG stellt SAP-Betrieb neu auf
[15.06.2026] GISA begleitet die BVVG beim Wechsel in die SAP Private Cloud. Seit 2008 betreut der IT-Dienstleister die SAP-Systeme der Gesellschaft. Im aktuellen Transformationsprojekt unterstützt er Beratung, Qualitätssicherung und künftiges Betriebsmodell. mehr...
Bremen/Nordrhein-Westfalen: Schnittstellen statt Amtsgrenzen
[19.05.2026] Bremen und Nordrhein-Westfalen wollen den Datenaustausch in der Verwaltung vereinfachen. Eine gemeinsame Plattform soll technische Schnittstellen bündeln, Standards vereinheitlichen und Kommunen bei der Entwicklung digitaler Dienste einbinden. mehr...
Bremen: Klassisches Telefon hat ausgedient
[05.05.2026] Die bremische Verwaltung verabschiedet sich weitgehend vom klassischen Telefon und setzt stattdessen in Zukunft auf das Softphone als Grundausstattung. mehr...
Interview: Zwischen Praxis und Politik
[28.04.2026] Im Kommune21-Interview erläutern Stephan Hauber, Vorstandsvorsitzender des VOIS-Vereins, und Markus Bremkamp, Schatzmeister des VOIS-Vereins, was sie zur Gründung ihres Vereins bewogen hat und welche Ziele dieser verfolgt. mehr...
Kreis Düren: Microsoft 365 eingeführt
[21.04.2026] Der Kreis Düren hat Microsoft 365 flächendeckend ausgerollt. Unterstützt wurde die Kommunalverwaltung dabei vom Dienstleister regio iT. mehr...
Rheinland-Pfalz: OPTIKOM kommt voran
[17.04.2026] Im interkommunalen Prozessmanagement-Projekt OPTIKOM in Rheinland-Pfalz wurden bereits Meilensteine erreicht, wie eine rund 1.000 Prozesse umfassende Blaupause für ein gemeinsames Prozessregister. Im kommenden Jahr können weitere Kommunen in das Projekt aufgenommen werden. mehr...




















