AKDBadebisKITA als Cloud-Version

Als cloudbasierte Version rüstet adebisKITA die Kinderbetreuungsverwaltung optimal für die Zukunft.
(Bildquelle: zsv3207/123rf.com)
Von der Abbildung der Organisationsstrukturen über die Beitragsabrechnung bis hin zur Sicherung von Fördergeldern unterstützt die Software adebisKITA die Verwaltung von Kindertagesstätten in Bayern. Jetzt bietet die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) die Lösung als Cloud-Version an.
„Damit rüsten die AKDB-Tochter kitaworX und die AKDB die Kinderbetreuungsverwaltung optimal für die Zukunft“, sagt Andrea Mischke, Geschäftsführerin von kitaworX. „Drei Prinzipien standen bei der Entwicklung im Mittelpunkt: Einfachheit bei der Bedienung, Flexibilität im Hinblick auf künftige Funktionalitäten und Erweiterungen sowie eine zeitgemäße, anschauliche Visualisierung.“ Die bisherige adebisKITA-Version wäre laut Mischke technisch irgendwann an ihre Grenzen gestoßen: Veraltete Komponenten und fehlende Kompatibilität zu aktuellen Standards hätten langfristig Wartung und Sicherheit erschwert. „Wir wussten: Erst ein zentraler Cloud-Betrieb ermöglicht es, die heute geforderten hohen Sicherheitsstandards zuverlässig umzusetzen.“
Zur einfachen Bedienbarkeit sollen laut AKDB grundlegend neu gedachte Prozesse in der Cloud-Version von adebisKITA beitragen. Menüs orientieren sich jetzt an Themen statt an Modulen, während vertraute Übersichten erhalten bleiben, um den Umstellungsaufwand zu verringern. Auch der Bereich zur Beitragsabrechnung und die Historie im Kinderakt seien neu konzipiert.
In der webbasierten Version passe sich adebisKITA automatisch an die jeweilige Bildschirmgröße an. Dynamische Ansichten, anpassbare Masken und eine globale Suche sollen eine an den Nutzerbedürfnissen ausgerichtete Arbeitsweise ermöglichen. Künftig soll auch ein Dark Mode zur Verfügung stehen. Die grafische Auswertung der Daten erfolge per Knopfdruck und sei noch anschaulicher als früher.
Hinzu kommt laut AKDB ein durchdachtes Migrationskonzept. Es sei von Anfang an mitgedacht worden, um den Systemwechsel möglichst ohne Ausfallzeiten zu gestalten. Im ersten Quartal 2026 starte die Pilotphase und eine gemeinsame Planung der Migration.
Wie der IT-Dienstleister abschließend mitteilt, wird bereits ein weiteres Thema für adebisKITA vorbereitet. Eine integrierte Funktion soll künftig den sicheren Informationsaustausch mit Eltern ermöglichen. Dabei stehe, unter Berücksichtigung höchster Datenschutzanforderungen, die direkte Anbindung zwischen Verfahren und Familie im Vordergrund.
EDV Ermtraud: Gaststätte online anmelden
[15.04.2026] Das Land Baden-Württemberg hat den Anzeigeweg im Gaststättengewerbe vereinfacht. Das Unternehmen EDV Ermtraud hat jetzt einen Online-Dienst vorgestellt, über den Bürgerinnen und Bürger ihre Anzeige künftig digital einreichen können. mehr...
Mainz: Umstellung auf den digitalen Bauantrag
[14.04.2026] Die Stadt Mainz treibt die Digitalisierung ihrer Verwaltungsleistungen voran: Künftig wird auch das zentrale Fachverfahren Bauantrag digital unterstützt. Die Umstellung auf das neue Verfahren erfolgt schrittweise. mehr...
nextgov iT: Digitale Hundeverwaltung
[09.04.2026] Gemeinsam mit kommunalen Fachämtern hat der Anbieter nextgov iT einen Dienst für die digitale Hundeverwaltung entwickelt. Der medienbruchfreie Prozess soll den Bürgerservice erhöhen und die Kommunen entlasten. mehr...
RIWA: Lösungen für die digitale Baumpflege
[08.04.2026] Mit seinem Produktportfolio für ein modernes, digitales Baum- und Grünflächenmanagement gibt GIS-Anbieter RIWA Kommunen ein praxisnahes Werkzeug an die Hand, um ihr Baummanagement effizient zu gestalten. mehr...
Erkrath: KRZN migriert VOIS-Plattform
[02.04.2026] Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) hat erstmals eine bereits produktiv genutzte VOIS-Plattform in sein Betriebsumfeld migriert. Es handelt sich um die VOIS-Fachverfahren der Stadt Erkrath für das Einwohnerwesen, das Gewerbewesen sowie die Gebührenkasse. mehr...
AKDB: Digitale Einbürgerung wird flexibler
[31.03.2026] Die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern hat den Online-Dienst Digitale Einbürgerung um eine Zwischenspeicherungsfunkion erweitert. Laufende Anträge können nun für bis zu 30 Tage gesichert und zu einem späteren Zeitpunkt beispielsweise über ein anderes Endgerät weiterbearbeitet werden. mehr...
Coppenbrügge: Kitaportal gestartet
[26.03.2026] Über ein digitales Kitaportal verfügt jetzt der Flecken Coppenbrügge. Die Kommune im Kreis Hameln-Pyrmont setzt dabei auf Software vom E-Government-Spezialisten NOLIS. mehr...
Kreis Kassel: Medienbruchfrei zur Baugenehmigung
[17.03.2026] Seit März nimmt der Kreis Kassel Bauanträge nur noch online entgegen. Somit läuft das gesamte Baugenehmigungsverfahren vollständig digital ab, was die Abläufe für alle Beteiligten vereinfachen und beschleunigen soll. mehr...
Advertorial: Digitale Transformation braucht Struktur – und konkrete Lösungen
[05.03.2026] Auf dem GovTech-Gipfel Berlin 2026 wurde deutlich: Digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung braucht mehr als Strategiepapiere – sie braucht sofort umsetzbare Lösungen. In der Masterclass von Christopher Bock zeigte sich, wie skalierbare Fachverfahren wie raum]für[raum bereits heute Effizienz, Transparenz und Struktur in hybride Arbeitsmodelle bringen. Der klare Tenor des Gipfels: Jetzt handeln – nicht später. mehr...
Wolfsburg: SAP für Finanz- und Personalprozesse
[05.03.2026] In Wolfsburg wird die bisherige Software zur Steuerung von Finanz- und Personalprozessen durch ein neues ERP-System (Enterprise Resource Planning) abgelöst. Zum Einsatz kommen die Lösungen SAP S/4HANA für das Finanzwesen sowie das Personalmanagement- und Abrechnungssystem SAP SuccessFactors. mehr...
München: Open Source für die Schöffenwahl
[04.03.2026] Einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Justizverwaltung macht die Stadt München. Die Einführung der Open-Source-Anwendung Ehrenamtjustiz soll für effizientere Abläufe bei der Auswahl von Schöffen und ehrenamtlichen Richtern sorgen. mehr...
Advertorial: Low Code vereinfacht interkommunale Zusammenarbeit
[19.02.2026] Digitale Fachverfahren müssen heute schneller, flexibler und wirtschaftlicher entstehen – doch klassische Entwicklungsprozesse bremsen viele Verwaltungen aus. Die Low-Code-Anwendung OutSystems verschafft Abhilfe. mehr...
Bayern: Digitale Bauleitplanung flächendeckend
[17.02.2026] Die digitale Bauleitplanungs- und Beteiligungsplattform DiPlanung ist in Bayern landesweit verfügbar. Informations- und Schulungsangebote erleichtern Kommunen den Einstieg. Ein Förderprogramm unterstützt sie zudem dabei, Planungen im Standard XPlanung umzusetzen. mehr...
Kiel: Digitales Verfahren zur Geburtsanzeige
[12.02.2026] Die in Kiel realisierte elektronische Geburtsanzeige zeigt, was Digitalisierung ermöglicht: Kliniken und Hebammen sparen Zeit und vermeiden doppelte Eingaben, die Eltern bekommen Urkunden automatisch zugeschickt und Mitarbeitende des Standesamts können Anzeigen schneller prüfen und bearbeiten. mehr...
Rostock: Pilot für digitalen Bauantrag
[11.02.2026] Schluss mit Papierakten und Postwegen: Rostock startet als Pilotkommune den Digitalen Bauantrag in Mecklenburg-Vorpommern – ein organisatorisch und technisch anspruchsvolles Großprojekt. mehr...

























