StuttgartNeunutzung für Bürgerkioske?
Die elektronischen Bürgerkioske in den Foyers der Stuttgarter Bezirksrathäuser sollen modernen Service mit Zugang zu allen wichtigen Informationen über den Stadtbezirk liefern. So können etwa Formulare ausgedruckt, Stadtpläne aufgerufen oder Fahrplanauskünfte eingeholt werden. Seit Ende 2009 sind die insgesamt 24 Terminals jedoch abgeschaltet. Das ist in der Online-Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten zu lesen. Grund: Der Betrieb ist zu teuer. Ralf Armbruster, CIO der Stadt Stuttgart, beziffert die laufenden Kosten für die Geräte auf bis zu 20.000 Euro pro Jahr. Ein Abbau der Terminals komme momentan allerdings nicht in Frage. Das Entfernen der schweren Apparate, die teilweise sogar in den Boden eingelassen sind, wäre zu teuer. Wie die Stuttgarter Nachrichten weiter berichten, stehen mehrere Möglichkeiten für eine künftige Nutzung der Geräte im Raum, so etwa der Verkauf von bis zu drei Terminals nach Dessau in Sachsen-Anhalt. Erwogen wird außerdem, im Zuge der Einführung des neuen Personalausweises das Bundesinnenministerium als Betreiber zu gewinnen. Die Lesegeräte, die für die elektronische Identifizierung mit dem neuen Ausweis erforderlich sind, könnten in die Terminals integriert werden, was laut Ralf Armbruster die Akzeptanz des Ausweisdokumentes erhöhen könne. Die Nachrüstung der Terminals mit den Lesegeräten sei auch verhältnismäßig günstig. Armbruster rechnet mit 150 bis 200 Euro pro Terminal.
Koblenz: Ko-Pionier-Preis für digitalen Sozialpass
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Berlin: Schülerausweis als ÖPNV-Ticket
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Advertorial: Der gesparte Gang zum Rathaus
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Governikus/Votikom: Verifizierte Wahlprofile zum Swipen
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Dresden: Priorisierungsmodell für EUDI-Wallet entwickelt
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Ehrenamtskarte: EfA-Dienst kommt in die Wallet
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Heidelberg: Heidelberg-Pass wird digital
[01.06.2026] Im Pilotprojekt „Test in Heidelberg“ wird eine digitale Form des Heidelberg-Passes erprobt. Die Stadt will damit zeigen, wie digitale Identitäten und Wallet‑Lösungen künftig zu einer bürgernahen und dialogorientierten Verwaltung beitragen können. mehr...
EUDI-Wallet: Kommunen als Schlüssel zur Einführung
[10.03.2026] Was braucht es, damit die bevorstehende Einführung der EUDI-Wallet durch den Bund gelingt? Der Deutsche Städtetag hat dazu ein Positionspapier vorgelegt, das die wichtige Rolle der Kommunen verdeutlicht und klar formuliert, was für eine erfolgreiche Einführung benötigt wird. mehr...
Digitale Signatur: Nadelöhr der Transformation
[15.01.2026] Die Verwaltungsdigitalisierung steht und fällt mit der elektronischen Signatur, denn nur sie vermeidet Medienbrüche. Dabei müssen die eingesetzten Lösungen hohe Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz erfüllen. mehr...
EUDI-Wallet: Pilot Dresden
[14.01.2026] Die Stadt Dresden fungiert als Pilot für die EUDI-Wallet. Ziel ist es, die technische Umsetzbarkeit zu testen, Übertragbarkeit und Skalierbarkeit zu prüfen sowie eine fundierte Blaupause für weitere Anwendungen und andere Kommunen zu entwickeln. mehr...
Advertorial: Registermodernisierung trifft EUDI-Wallet
[11.12.2025] Eine moderne, digitale Verwaltung braucht sichere und effiziente Werkzeuge, um Bürgerinnen und Bürgern wie auch Unternehmen ein reibungsloses Verwaltungserlebnis zu ermöglichen. Mit der Registermodernisierung und der Einführung der EUDI-Wallet stehen zwei wegweisende Bausteine bereit, die Verwaltungsvorgänge flexibler, vertrauenswürdiger und nutzerfreundlicher gestalten. mehr...
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Interview: Es muss nicht kompliziert sein
[18.06.2025] Die Registermodernisierung entpuppt sich als neues komplexes Mammutprojekt der Verwaltungsdigitalisierung. Marc Behrens, Software- und IT-Systemarchitekt bei der Kommunalen Datenverarbeitung Oldenburg (KDO), hat einen einfachen Gegenvorschlag: die BundID. mehr...
















