KölnAuszeichnung fürs Intranet
Die Stadt Köln ist für die Entwicklung barrierefreier Intranet-Seiten mit einem Leuchtturm geehrt worden. Stadtdirektor Guido Kahlen: „Ein barrierefreies Intranet ist kein Selbstzweck. Nicht nur sehbehinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben etwas davon, auch alle übrigen Beschäftigten. Je nutzerfreundlicher ein verwaltungsinternes Web ist, umso einfacher und schneller kann eine Verwaltung bei Zugriff auf dieses Instrument arbeiten.“ Wie die Stadt Köln mitteilt, durchlaufen die selbst programmierten Web-Anwendungen für das Intranet, das von rund 13.000 Mitarbeitern genutzt wird, regelmäßig Tests auf Barrierefreiheit. Werden Anwendungsentwicklungen an externe Dienstleister vergeben, stehen die Anforderungen an die Barrierefreiheit im Ausschreibungskatalog. Das hausinterne Schulungszentrum biete außerdem Kurse für die Erstellung barrierefreier PDF-Dokumente an. Initiator der Leuchtturm-Auszeichnung ist die Projektinitiative BIK@work der deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbände DBSV und DVBS sowie der Firma DIAS. BIK unterstützt Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen bei der Umsetzung der gesetzlich vorgeschriebenen Barrierefreiheit im Internet. Weitere Leuchttürme für die vorbildliche Gestaltung ihres Intranet gingen unter anderem an das Bundeswirtschaftsministerium sowie die Freie und Hansestadt Hamburg.
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IÖR: Dashboard bereitet Kommunen auf Klimawandel vor
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ITEBO: OpenR@thaus erlaubt Zustellfiktion
[10.06.2026] OpenR@thaus kann ab sofort elektronische Bescheide rechtssicher zustellen. Die Zustellfiktion wird über das BundID-Postfach abgesichert. Das eigene Postfachsystem ergänzt eine Zwei-Wege-Kommunikation und Statusanzeige sowie die Anbindung an das Sachbearbeitendenportal. mehr...
Portale: Arnsberg engagiert sich
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Difu: Portal für nachhaltige Kommunen
[13.05.2026] Ob Klimaschutz und Energie, Mobilität, Wohnen, Bildung oder Infrastruktur: Vor Ort entscheidet sich, ob die nachhaltige Entwicklung gelingt. Eine neue digitale Plattform von Difu und Bertelsmann Stiftung unterstützt Kommunen bei der Steuerung ihrer zukunftsorientierten Entwicklung. mehr...
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[04.05.2026] Innerhalb von knapp drei Monaten konnten im Kreis Nienburg/Weser zahlreiche OZG-Fokusleistungen und Leistungen von föderalem Interesse digital bereitgestellt werden. Möglich wurde dies durch ein neues gemeinsames Vorgehen zwischen dem Innenministerium, dem Kreis und seinen angehörigen Kommunen sowie deren IT-Dienstleistern. mehr...
Augsburg: Alles in der App
[30.04.2026] Die Stadt Augsburg hat einen Kommunikationskanal gestartet, bei dem digitale Souveränität ein wichtiger Faktor ist: Die App macht unabhängig von Algorithmen, bietet mehr Kontrolle über die Inhalte und stellt einen direkten Draht zur Bevölkerung her. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Besser gegen Wasser geschützt
[28.04.2026] Das Land NRW stellt eine App bereit, die Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien darin unterstützt, Gefährdungen durch Starkregen oder Hochwasser einzuschätzen. Auch Kommunen können die App nutzten, um eigene Angebote zum Hochwasserschutz breit zu kommunizieren. mehr...
Kreis Steinfurt: Digitale Antragstellung im Immissionsschutz
[14.04.2026] Der Kreis Steinfurt hat die digitale Antragstellung im Immissionsschutz gestartet und damit ein umfangreiches Genehmigungsverfahren effizienter und transparenter gemacht. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Digital zum Mittelabruf
[10.04.2026] Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein umfangreiches Infrastruktur- und Investitionsprogramm für Kommunen auf den Weg gebracht. Der Antragsweg für die Kommunen sollte dabei möglichst glatt verlaufen: Über ein Portal können sie über ein rein digitales Verfahren auf die Mittel zugreifen. mehr...
S-Public Services: PublicFlow für Prozesse
[01.04.2026] Die Plattform PublicFlow hat jetzt S-Public Services vorgestellt. Sie ermöglicht Kommunen die einfache digitale Bearbeitung von Verwaltungsanträgen Schritt für Schritt – sicher, effizient und mit automatisierter Unterstützung. mehr...
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[23.03.2026] Mit der Leinefelde-Worbis-App erhalten die Bürgerinnen und Bürger nicht nur städtische Informationen und Dienstleistungen auf ihr Smartphone. Mittels Schadensmelder können sie auch Mängel im öffentlichen Raum mitteilen oder per Umfragemodul an Befragungen teilnehmen. Die modular konzipierte Lösung wird auf Servern in Deutschland gehostet. mehr...




















