StraubingBildungsangebote stärker vernetzen

Die Transferagentur Bayern für Kommunales Bildungsmanagement begleitet die Stadt Straubing beim Ausbau des Bildungsangebots.
v.l.: Helmut Spiegler, kommunaler Jugendpfleger; Dr. Rosa Strohmeier, Leiterin des Referats Ordnung, Soziales und Integration der Stadt Straubing; Dr. Tobias Schmidt, Transferagentur Bayern; Melissa Leitl, Leiterin des Amts für Asyl, Migration und Integra
(Bildquelle: Transferagentur Bayern für Kommunales Bildungsmanagement)
Die Transferagentur Bayern für Kommunales Bildungsmanagement begleitet die Stadt Straubing beim Ausbau des Bildungsangebots.
v.l.: Helmut Spiegler, kommunaler Jugendpfleger; Dr. Rosa Strohmeier, Leiterin des Referats Ordnung, Soziales und Integration der Stadt Straubing; Dr. Tobias Schmidt, Transferagentur Bayern; Melissa Leitl, Leiterin des Amts für Asyl, Migration und Integra
(Bildquelle: Transferagentur Bayern für Kommunales Bildungsmanagement)
Die Stadt Straubing will ihr Bildungsportal zu einer zentralen Informationsplattform ausbauen. Ziel ist es nach Angaben der Transferagentur Bayern, die Angebote der verschiedenen Akteure besser zu vernetzen, sodass Anbieter und Nutzer schneller zueinander finden. Die Transferagentur Bayern für Kommunales Bildungsmanagement begleitet und berät die Stadt bei diesem Vorhaben. Finanzielle Unterstützung kommt dabei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das der Kommunalverwaltung im Rahmen des Förderprogramms Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte eine Vollzeitpersonalstelle für zwei Jahre finanziert, welche die nötigen Koordinierungsaufgaben übernimmt. Diese Zusammenarbeit wurde in einer Kooperationsvereinbarung festgehalten, die Mitte Januar unterzeichnet wurde. „Der Stadt Straubing ist bei der Umsetzung ihrer bildungsbezogenen Ziele der regelmäßige Austausch mit anderen Kommunen sehr wichtig. Ein Schwerpunkt in der Begleitung durch uns wird daher sein, Kontakte zu Kommunen mit einer ähnlichen Ausgangslage herzustellen und den interkommunalen Austausch zu ermöglichen“, erläutert Tobias Schmidt, Koordinator der Transferagentur Bayern. „Außerdem bieten wir regelmäßig kostenlose Veranstaltungen an, in denen wir Bildungskoordinatoren für ihre Aufgaben qualifizieren.“ Rosa Strohmeier, Leiterin des Referats Ordnung, Soziales und Integration der Stadt Straubing, fügt hinzu: „Bildung ist für uns ein wichtiger Standortfaktor und Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Für Neuzugewanderte haben wir in Straubing bereits ein vielfältiges Angebot. Durch den Aufbau eines verbesserten Netzwerks der Bildungsakteure sollen die bestehenden Angebote optimiert und aufeinander abgestimmt werden.“
ITEBO: OpenR@thaus erlaubt Zustellfiktion
[10.06.2026] OpenR@thaus kann ab sofort elektronische Bescheide rechtssicher zustellen. Die Zustellfiktion wird über das BundID-Postfach abgesichert. Das eigene Postfachsystem ergänzt eine Zwei-Wege-Kommunikation und Statusanzeige sowie die Anbindung an das Sachbearbeitendenportal. mehr...
Portale: Arnsberg engagiert sich
[22.05.2026] „Arnsberg engagiert“ feiert halbjähriges Bestehen: Die digitale Plattform stärkt die Vernetzung im Ehrenamt. mehr...
Barrierefreiheit: Digitale Teilhabe praktisch umsetzen
[21.05.2026] Öffentliche Stellen müssen digitale Angebote barrierefrei gestalten und dabei auch zentrale Informationen in Leichter Sprache bereitstellen. Das Würzburger Startup KLAO unterstützt Behörden und Kommunen dabei mit KI-Software und zertifizierten Prüfverfahren. mehr...
Kreis Viersen: Website in neuem Layout
[15.05.2026] Der Internetauftritt des Kreises Viersen ist überarbeitet worden und erscheint in modernisiertem Layout mit zusätzlichen Funktionen. Künftig ist auch ein Newsroom geplant. mehr...
Difu: Portal für nachhaltige Kommunen
[13.05.2026] Ob Klimaschutz und Energie, Mobilität, Wohnen, Bildung oder Infrastruktur: Vor Ort entscheidet sich, ob die nachhaltige Entwicklung gelingt. Eine neue digitale Plattform von Difu und Bertelsmann Stiftung unterstützt Kommunen bei der Steuerung ihrer zukunftsorientierten Entwicklung. mehr...
Niedersachsen: Land und Landkreis realisieren Online-Services
[04.05.2026] Innerhalb von knapp drei Monaten konnten im Kreis Nienburg/Weser zahlreiche OZG-Fokusleistungen und Leistungen von föderalem Interesse digital bereitgestellt werden. Möglich wurde dies durch ein neues gemeinsames Vorgehen zwischen dem Innenministerium, dem Kreis und seinen angehörigen Kommunen sowie deren IT-Dienstleistern. mehr...
Augsburg: Alles in der App
[30.04.2026] Die Stadt Augsburg hat einen Kommunikationskanal gestartet, bei dem digitale Souveränität ein wichtiger Faktor ist: Die App macht unabhängig von Algorithmen, bietet mehr Kontrolle über die Inhalte und stellt einen direkten Draht zur Bevölkerung her. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Besser gegen Wasser geschützt
[28.04.2026] Das Land NRW stellt eine App bereit, die Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien darin unterstützt, Gefährdungen durch Starkregen oder Hochwasser einzuschätzen. Auch Kommunen können die App nutzten, um eigene Angebote zum Hochwasserschutz breit zu kommunizieren. mehr...
Kreis Steinfurt: Digitale Antragstellung im Immissionsschutz
[14.04.2026] Der Kreis Steinfurt hat die digitale Antragstellung im Immissionsschutz gestartet und damit ein umfangreiches Genehmigungsverfahren effizienter und transparenter gemacht. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Digital zum Mittelabruf
[10.04.2026] Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein umfangreiches Infrastruktur- und Investitionsprogramm für Kommunen auf den Weg gebracht. Der Antragsweg für die Kommunen sollte dabei möglichst glatt verlaufen: Über ein Portal können sie über ein rein digitales Verfahren auf die Mittel zugreifen. mehr...
S-Public Services: PublicFlow für Prozesse
[01.04.2026] Die Plattform PublicFlow hat jetzt S-Public Services vorgestellt. Sie ermöglicht Kommunen die einfache digitale Bearbeitung von Verwaltungsanträgen Schritt für Schritt – sicher, effizient und mit automatisierter Unterstützung. mehr...
Leinefelde-Worbis: Informationen direkt aufs Smartphone
[23.03.2026] Mit der Leinefelde-Worbis-App erhalten die Bürgerinnen und Bürger nicht nur städtische Informationen und Dienstleistungen auf ihr Smartphone. Mittels Schadensmelder können sie auch Mängel im öffentlichen Raum mitteilen oder per Umfragemodul an Befragungen teilnehmen. Die modular konzipierte Lösung wird auf Servern in Deutschland gehostet. mehr...
Leipzig: Vieles ist schon online möglich
[20.03.2026] Wohnsitz, Wohngeld und ganz neu die Hundesteuer – in Leipzig stehen viele Verwaltungsservices online zu Verfügung. Sie können ganz ohne Amtsbesuch beansprucht werden. Die Stadt strebt zudem für viele Leistungen eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung an. mehr...
Hessen: Quick-Check Bauantrag gestartet
[18.03.2026] Das Land Hessen hat ein einfaches digitales Angebot geschaffen, mit dem Bürgerinnen und Bürger schnell prüfen können, ob für ihr Bauvorhaben ein Bauantrag erforderlich ist. Das spart Zeit, schafft Klarheit und entlastet auch die Behörden. mehr...
Maerker Brandenburg: Neues Design, verbesserte Funktionen
[17.03.2026] Umfassend modernisiert ist jetzt das Bürgerportal Maerker Brandenburg online. Die Plattform wartet mit einer übersichtlichen Struktur, barrierefreier Nutzung und einer intuitiven Navigation auf. Zudem können Missstände noch einfacher über eine zentrale Suche und eine interaktive Karte gefunden, gesucht oder gemeldet werden. mehr...



















