BayernBildungsnetz bewährt sich

Digitales Bildungsnetz Bayern bietet Zugang zu digitalen Medien und Lerninhalten.
(Bildquelle: Digitales Bildungsnetz Bayern)
Gemeinsam mit dem Wirtschaftspartner Fujitsu entwickelt der Freistaat Bayern eine effiziente, qualitativ hochwertige und sichere IT-Infrastruktur für Schulen (wir berichteten). Das Konzept für das Digitale Bildungsnetz Bayern (DBB) wurde in den vergangenen zwölf Monaten an sechs Referenzschulen einem Machbarkeitsnachweis (Proof of Concept) unterzogen. Dabei soll auch die Ausbaufähigkeit für eine mögliche Umsetzung in der Fläche eruiert werden. Die bisherigen Erfahrungen der beteiligten Schulen seien durchweg positiv, teilten Bayern-CIO Franz Josef Pschierer und Bayerns Kultusstaatssekretär Bernd Sibler nun im Rahmen einer Pressekonferenz mit. So würden Lehrer durch das DBB von administrativen Tätigkeiten entlastet und könnten auf eine hohe Verfügbarkeit der IT und einen schnellen Support vertrauen. Zudem erhalten Schüler und Lehrer durch das Digitale Bildungsnetz Bayern einen einfachen Zugang zu zentral bereitgestellten digitalen Medien und Lerninhalten, etwa zu dem vom Kultusministerium aufgebauten Angebot „mebis – Landesmedienzentrum Bayern“. Die Infrastruktur Digitales Bildungsnetz Bayern lässt sich nach Angaben des Freistaats Bayern und Fujitsu flexibel auf unterschiedliche Anforderungen von Schulen zuschneiden. Individuelle Besonderheiten von Schulart, Schulgröße und bestehender Breitband-Anbindung könnten berücksichtigt werden. Das Konzept sei hersteller- und betriebssystemneutral. Schüler könnten somit ihre eigenen Tablet-PCs oder Notebooks im Unterricht oder auch von zu Hause aus nutzen, weil sie sicher in die Schulumgebung eingebunden werden können. Staatssekretär Franz Josef Pschierer: „Dass die Rückmeldungen der Proof-of-Concept-Schulen so positiv und konstruktiv sind, freut mich sehr. Mit dem Digitalen Bildungsnetz Bayern setzen wir bundesweit und darüber hinaus Zeichen.“
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