Donnerstag, 2. Juli 2026

Kreis StadeDigitalPakt Schule ausgeschöpft

[17.06.2022] Rund 860.000 Euro erhält der Landkreis Stade aus dem DigitalPakt Schule. Investieren wird er sie in die technische Infrastruktur der Bildungseinrichtungen. Digitale End- und Anzeigegeräte hat die Kommune bereits beschafft und so die ihr zustehenden Fördermittel aus dem DigitalPakt fast vollständig ausgeschöpft.
Kreis Stade erhält Bewilligungsbescheid aus dem DigitalPakt Schule.

Kreis Stade erhält Bewilligungsbescheid aus dem DigitalPakt Schule.

v.l.: Landrat Kai Seefried; die Landtagsabgeordnete Petra Tiemann; Kultusminister Grant Hendrik Tonne

(Bildquelle: MK Niedersachsen)

Rund 860.000 Euro erhält der Landkreis Stade aus dem DigitalPakt Schule für die Ausstattung seiner Bildungseinrichtungen. Wie das niedersächsische Kultusministerium berichtet, werden die Mittel unter anderem an drei Förderschulen, drei Gymnasien sowie vier berufsbildende Schulen fließen. Es sollen damit beispielsweise der WLAN-Ausbau der Schulgebäude und die digitale Infrastruktur für die Nutzung einer Lernplattform vorangetrieben werden. „Ich bin wirklich froh, dass wir nicht mehr nur von Bildung 4.0 sprechen, sondern dass wir auch wirklich vorankommen“, sagt Landrat Kai Seefried. „In diesem Jahr werden wir auch endlich mit der Breitband-Anbindung vieler Schulen in der Trägerschaft des Landkreises vorankommen. Mit den jetzt zur Verfügung stehenden Mitteln können wir den Ausbau des WLAN und der technischen Infrastruktur in unseren Schulen weiter beschleunigen. In digitale End- sowie Anzeigegeräte haben wir bereits investiert und die Mittel des DigitalPakts des Bundes nahezu vollständig ausgeschöpft.“ Kultusminister Grant Hendrik Tonne ergänzt: „Die Digitalisierung beeinflusst immer stärker den Alltag von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern. Sie kann und soll den Unterricht zwar nicht ersetzen, doch ist sie als Ergänzung ein ganz wesentliches Instrument. Gerade mit Blick auf die Transformation von Arbeitsprozessen ist ein Umgang mit digitalen Mitteln unverzichtbar geworden. Ich danke dem Landkreis Stade sowie all den engagierten Schulen. Sie sorgen dafür, dass die Pläne vor Ort umgesetzt werden und die Förderbescheide auch wirklich bei den Akteuren in der Schule ankommen.“





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