Mecklenburg-VorpommernE-Akte wird Gesetz
In Mecklenburg-Vorpommern soll die Öffentlichkeit bei der Planung und Durchführung von Großprojekten in Zukunft rechtzeitig und umfassend beteiligt werden. Einem entsprechenden Gesetzentwurf des Ministeriums für Inneres und Sport zur Änderung des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes hat das Kabinett am Dienstag (10. Dezember 2013) zugestimmt. Durch die Einführung einer frühen Öffentlichkeitsbeteiligung sollen nach Angaben des mecklenburg-vorpommerischen Innenministeriums die Planungsabläufe von Vorhaben verbessert, Transparenz geschaffen und die Akzeptanz von Genehmigungs- und Planfeststellungsentscheidungen gefördert werden. Neben planungsrechtlichen Vorschriften werden in dem Gesetzentwurf auch Möglichkeiten des Versands und Empfangs per De-Mail eröffnet sowie die elektronische Zustellung für die Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern zugelassen. Erklärungen können somit künftig auch über elektronische Formulare in Verbindung mit einer sicheren elektronischen Identifizierung, etwa durch die eID-Funktion des neuen Personalausweises, medienbruchfrei an Behörden übermittelt werden. Darüber hinaus sieht der Gesetzentwurf vor, dass Behörden des Landes Mecklenburg-Vorpommern ihre Akten grundsätzlich elektronisch führen sollen. Empfohlen wird dies auch für kommunale Behörden. Für die Umstellung ist eine Übergangszeit bis zum 1. Januar 2020 vorgesehen. „Zukünftig werden wir uns noch umfassend mit weiteren Regelungsnotwendigkeiten im E-Government beschäftigen“, kündigt Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier an. „Es ist daher durchaus möglich, dass wir ein E-Government-Gesetz des Landes brauchen, um einen einheitlichen technischen und organisatorischen Standard gewährleisten zu können.“
Saarland: Dritte Auflage des E-Government-Pakts
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GovTech Kommunal: Kommunen digital handlungsfähig machen
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4. Digitalministerkonferenz: Bessere Zusammenarbeit aller Ebenen
[27.11.2025] Bei der 4. Digitalministerkonferenz in Berlin setzte Niedersachsens Digitalministerin Daniela Behrens den Schwerpunkt auf föderale Zusammenarbeit: Sie forderte eine engere, effektivere Zusammenarbeit aller föderaler Ebenen und den Zugang zu Services des ITZBund auch für Länder und Kommunen. mehr...
Oldenburg: Mit neuem Amt in die digitale Zukunft
[27.11.2025] Alle Aufgaben rund um digitale Verwaltungsprozesse und die IT-Infrastruktur bündelt die Stadt Oldenburg ab Anfang kommenden Jahres in einem eigenen Amt für digitale Transformation. Das soll Abstimmungsaufwände reduzieren, Prozesse beschleunigen und dauerhaft zu innovativen, bürgernahen Angeboten beitragen. mehr...
Föderale Modernisierungsagenda: Jetzt muss gehandelt werden
[27.11.2025] Der Nationale Normenkontrollrat mahnt die in der Föderalen Modernisierungsagenda vorgesehene bessere Aufgabenbündelung mit Nachdruck an. Die Ministerien müssten dieses Projekt konsequent weiterverfolgen, um Effizienz und Entlastung der Kommunen zu sichern. mehr...
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[11.11.2025] Annika Busse ist die neue CIO der Freien und Hansestadt Hamburg. Die bisherige stellvertretende Hamburg-CIO hat zum 1. November die Nachfolge von Jörn Riedel angetreten, der nach langjährigem Wirken in den Ruhestand verabschiedet wurde. mehr...
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[20.10.2025] In Baden-Württemberg wurde das Kommunale Regelungsbefreiungsgesetz beschlossen. Damit erhalten Kommunen und Zweckverbände mehr Flexibilität bei der Neugestaltung und Vereinfachung von Verwaltungsverfahren. Sich bewährende Neuerungen sollen landesweit umgesetzt werden. mehr...
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