Frankfurt am MainNeues Transformation Office

Das Frankfurter Transformation Office evaluiert die Ideen für Digitalisierungsvorhaben gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der jeweiligen Ämter.
(Bildquelle: pogorelovaolga/123rf.com)
Frankfurt am Main hat jetzt im Dezernat für Bürger:innen, Digitales und Internationales ein Transformation Office eingerichtet. Wie die hessische Stadt mitteilt, steuert dieses als zentrale Koordinierungsstelle die Vorhaben zur Digitalisierung und Transformation der Stadtverwaltung und setzt so die Rahmenstrategie Digitalisierung in die Praxis um.
Bislang wurden in Frankfurt die Projekte zur Digitalisierung überwiegend dezentral in den einzelnen Fachämtern realisiert, häufig als Einzelprojekte oder ohne einheitliche strategische Ausrichtung, berichtet die Stadt. Das Transformation Office bündle diese Aktivitäten nun zentral. Im Fokus stehen komplexe, ämterübergreifende Transformationsvorhaben, die Veränderungen von Arbeitsweisen, Prozessen und Kompetenzen mit sich bringen.
Das aktuell fünfköpfige Team des Transformation Office evaluiere die Ideen für Vorhaben gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der jeweiligen Ämter. Wenn das Vorhaben zur Digitalisierung der Verwaltung beiträgt, übernehme das Transformation Office die Konzeption sowie das Monitoring des Programms. Dies geschehe in enger Abstimmung mit den Fachämtern und beteiligten Stakeholdern.
„Das Transformation Office arbeitet mit allen Ämtern der Stadt Frankfurt zusammen und bringt seine Expertise im Programm- und Projektmanagement ein“, sagt Eileen O‘Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales. „Mit dieser neuen Koordinierungsstelle haben wir jetzt ein Team, das sich strategisch mit Projekten zur Transformation und Digitalisierung beschäftigt, diese priorisiert und systematisch steuert. Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet das künftig beispielsweise, dass Anträge schneller bearbeitet werden und sie viele Vorgänge bequem online erledigen können.“
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