Donnerstag, 7. Mai 2026

E-Government-WettbewerbErneut Vorreiter gesucht

[25.11.2014] Richtungsweisende digitale Projekte, die Wirtschaft, Staat und Bürger näher zusammenbringen, werden im 14. E-Government-Wettbewerb gesucht. Bis März können sich Institutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bewerben.

Der Startschuss zum 14. E-Government-Wettbewerb ist gefallen. Bis zum 14. März 2015 können sich unter anderem Verwaltungen, Hochschulen sowie Forschungsinstitute und -ministerien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit ihren Konzepten bewerben. Ausgerichtet wird der Wettbewerb von den Unternehmen BearingPoint und Cisco. Jon Abele, Partner bei BearingPoint, erläutert: „Gesucht werden digitale Konzepte, die Wirtschaft, Staat und Bürger näher zusammenbringen und die Verwaltung, das Bildungs- oder Gesundheitswesen effizienter und effektiver machen; Ideen mit Vorbildcharakter, die dafür sorgen, dass der Graben zwischen erkannter Wichtigkeit und Umsetzung kleiner wird. Gerade der Austausch der besten Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eröffnet die Chance, voneinander zu lernen und gemeinsam besser zu werden.“ Die Teilnehmerunterlagen können bis zum Bewerbungsschluss im Internet heruntergeladen werden. Die Wettbewerber vergleichen sich laut BearingPoint in acht Kategorien. Neu sind die Kategorien „eCity 2015: Bestes digitales Gesamtangebot einer Kommune“, „Modernstes Personalprogramm 2015“ und „Agilste IT-Architektur“. Die Sieger werden jeweils von einer unabhängigen Jury aus Verwaltungs-, IT-, E-Health und E-Education-Experten ermittelt. Ein Publikumspreis wird auf Basis einer Online-Abstimmung vergeben. Aus allen Bewerbungen werden pro Kategorie drei Finalisten ermittelt. Diese erhalten die Chance, ihre Projekte am 7. und 8. Mai 2015 auf dem Finalistentag und anschließend auf der Website des Wettbewerbs zu präsentieren. Die Preisverleihung findet auf dem Zukunftskongress Staat und Verwaltung am 24. Juni 2015 in Berlin statt.





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