BMWiGreen IT vorantreiben

BMWi schließt Projekt IT2Green ab.
v.l.: Karl-Christoph Caselitz, Chief of Customer Operations bei der Firma Rittal; Professor Dr.-Ing. Thomas Wiegand, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut; Wirtschaftsstaatssekretärin Brigitte Zypries, Dr. Bernhard Rohleder, BITKOM
(Bildquelle: VDI/VDE)
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat Ergebnisse seines Technologieprogramms „IT2Green – Energieeffiziente IKT für Mittelstand, Verwaltung und Wohnen“ vorgestellt. In insgesamt zehn Projekten waren in den vergangenen drei Jahren systemübergreifende Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz von Informations- und Kommunikationstechnologien erforscht, entwickelt und erprobt worden. Insgesamt 60 Millionen Euro haben Industrie und Politik nach Angaben des BMWi in die Forschungsprojekte sowie die Begleitforschung investiert. „Die Lösungen der Forschungsprojekte zeigen, wie der Energieverbrauch von Informations- und Kommunikationstechnologien deutlich reduziert werden kann. Das ist wichtig, denn wir müssen die Energieeffizienzpotenziale der Green IT stärker nutzen“, erklärte Wirtschaftsstaatssekretärin Brigitte Zypries. „Energieeffiziente IT-Infrastrukturen sind eine wesentliche Grundlage, um den IKT-Standort Deutschland zu stärken. Sie helfen durch die Einsparungen auch bei der Umsetzung der Energiewende. Die Green IT sollte deshalb weiter vorangetrieben werden.“ Welche konkreten Energiesparmaßnahmen möglich sind, zeigt der Leitfaden „Energieeffiziente IKT in der Praxis“ auf. Er richtet sich laut BMWi an IT-Verantwortliche mittelständischer Unternehmen, Behörden und anderer Einrichtungen.
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