Fujitsu ForumInnovation und Nutzwert

Fujitsu Forum: Programm für den Public Sector.
(Bildquelle: Fujitsu Technology Solutions GmbH)
Mit Blick auf die Digitale Agenda der Bundesregierung hätte das Motto des Fujitsu Forums 2015 nicht passender sein können. Es lautet: Human Centric Innovation in Action. Rund 10.000 Fachbesucher aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft werden am 18. und 19. November nach München kommen, zum größten IT-Kongress in Europa. Sie werden an einem Kongress teilnehmen, der Fach- und Führungskräfte aus rund 80 Ländern zusammenbringt und der Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen anspricht. Ein Höhepunkt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel wird eine Keynote halten und Grußworte der Bundesregierung überbringen. Spezielle Programmpunkte für den Public Sector sind eine feste Größe bei diesem Kongress. Beleuchtet werden unter anderem die Themen Vertrauen und Sicherheit im E-Government, Smart City und Smart State, elektronische Aktenführung oder innovative Bürger- und Wirtschaftsdienste. Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung, Breakout-Sessions und Workshops sowie durch die Keynotes. Andreas Kleinknecht, Geschäftsbereichsleiter Öffentliche Auftraggeber bei Fujitsu, erläutert: „Mit diesen Angeboten unterstreichen wir die strategische Bedeutung der IT-gestützten Modernisierung von Staat und Verwaltung sowie neuer E-Government-Angebote.“ Dabei lässt sich das Unternehmen von seiner Vision leiten, die auf eine auf die Menschen fokussierte, intelligente Gesellschaft ausgerichtet ist.
Möglichkeiten digitaler Technologien
Fachbesucher erhalten einen Eindruck davon, wie neue digitale Technologien nutzbar gemacht werden können, um den aktuellen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Herausforderungen zu begegnen. So kann intelligente IT erhebliche Beiträge dazu leisten, die Umweltverschmutzung zu reduzieren, die Folgen des demografischen Wandels abzufedern und den Herausforderungen von Bevölkerungswachstum, Finanzkrisen oder Ressourcenknappheit zu begegnen. Unternehmen und Bürger möchten Verwaltungsdienstleistungen einfach, schnell, an jedem Ort und unabhängig von der jeweiligen IT-Infrastruktur nutzen. Gleichzeitig müssen Verwaltungsdienstleistungen wirtschaftlich erbracht werden. Diese Aspekte gilt es zu berücksichtigen, wenn man einen neuen, umfassenden IT-Sicherheitsansatz entwickeln möchte, der für besonders schutzbedürftige Daten und Vorgänge eine bislang nicht erreichte Sicherheit bei gleichzeitig hoher Benutzerfreundlichkeit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit bieten kann. Fujitsu arbeitet an diesem Thema in dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt Digitale Souveränität. Fachbesucher können Einblicke in das Konzept und in einzelne Lösungskomponenten nehmen und an Workshops, Expertengesprächen sowie geführten Rundgängen zu diesem Thema teilnehmen.
Verschiedene Themenschwerpunkte
Wie sieht die Stadt, das Land oder der Staat der Zukunft aus? Wie smart sind Kommunen, Länder und der Bund oder wie smart werden sie es in einigen Jahren sein? Welche technologiebasierten Veränderungen und Innovationen werden sich durchsetzen? Welche Entwicklungskonzepte sind gefragt, um Verwaltungen effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozialer zu gestalten? Und welche technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Innovationen sind hierfür erforderlich? Um diese Fragestellung geht es beim Workshop „Smart City – Smart State: technologiebasierte Veränderungen und Innovationen“. Zu einem der Themen-Schwerpunkte gehört das Lösungsangebot Fujitsu Compliant Archiving mit den Komponenten Fujitsu Secure Mailroom und Fujitsu SecDocs. Fujitsu Secure Mailroom ist eine durchgängige Input-Lösung zur ersetzenden und beweiswerterhaltenden Digitalisierung von Papierakten und Posteingangsdokumenten. Für die Erhaltung des Beweiswertes der digitalisierten Dokumente lässt sich die Langzeitspeicherung Fujitsu SecDocs integrieren. Im Rahmen einer Breakout-Session werden Anwendungsszenarien und der Nutzen der Lösung vorgestellt. Einblicke „am lebenden Objekt“ gibt es in der Ausstellung.
Fujitsu Securon für Schulen
Auf dem Forum können Besucher die neue Lösung Fujitsu Securon for Schools live erleben. Bei Securon handelt es sich um eine ganzheitliche, modular aufgebaute Lösung, die modernes Arbeiten in verteilten Organisationen effizient, benutzerfreundlich und sicher unterstützt. In seiner spezifischen Ausprägung Securon for Schools unterstützt sie computergestütztes Lernen in Schulen aller Art. Sowohl Lehrer als auch Schüler werden mit der einfach zu bedienenden Lösung in die Lage versetzt, Lernmittel, Lernart und pädagogische Konzepte in einer neutralen, IT-basierten Lernplattform zielorientiert zu kombinieren. Auch hier bieten eine Breakout-Session, Expertengespräche und die Ausstellung gute Einstiegsmöglichkeiten in das Thema. Die Rolle der IT und die sich daraus ergebenen Möglichkeiten verändern sich dramatisch. So kann intelligente IT auch dazu beitragen, neue Werte zu schaffen und Innovationen in allen Lebensbereichen zu fördern. Genau hier setzt die Digitale Agenda der Bundesregierung an, die sich an den strategischen Kernzielen Wachstum und Beschäftigung, Zugang und Teilhabe sowie Vertrauen und Sicherheit orientiert und die Menschen in den Mittelpunkt stellt. Auf dem Fujitsu Forum werden all diese Themen diskutiert. IT-Strategen, Entscheidungsträger und Experten präsentieren in zukunftsweisenden Keynotes, praxisnahen Expertenrunden und zahlreichen Diskussionsforen Innovationen der IT und deren praktischen Nutzwert für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen.
Dieser Beitrag ist in der November-Ausgabe von Kommune21 erschienen. Hier können Sie ein Exemplar bestellen oder die Zeitschrift abonnieren.
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