PotsdamKitaportal gestartet

Potsdam bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern ab sofort ein Kitaportal an.
(Bildquelle: Landeshauptstadt Potsdam / Felix Levi Hübotter)
Die Stadt Potsdam hat Ende November 2024 ihr Kitaportal gestartet. Mit dem Portal wird die Platzsuche und -anmeldung einfacher, schneller und komfortabler, berichtet Brandenburgs Landeshauptstadt in einer Presseinformation. Das neue Angebot sei webbasiert, leicht zu bedienen und jederzeit aufrufbar. Eltern können sich über das Smartphone oder den PC anmelden, um Plätze in Krippen, Kitas, Horten, bei Kindertagespflegepersonen sowie in anderen Betreuungsformen wie pädagogisch begleiteten Eltern-Kind-Gruppen zu finden.
Dazu sagt Alexandra Mebus-Haarhoff, Leiterin des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie: „Mit dem Kitaportal schaffen wir eine moderne und vor allem komfortable Möglichkeit für Eltern, sich jederzeit einen Überblick über das Betreuungsangebot in Potsdam zu verschaffen und die notwendigen Schritte zur Platzvergabe unkompliziert digital abzuwickeln.“
Die Suche nach einer Einrichtung werde durch Filter wie Alter des Kindes, Wohnadresse, Stadtteile, Träger und weiteren Angaben erleichtert – und das ganz ohne Registrierung oder Benutzerkonto. Für die digitale Antragstellung zur Feststellung des Rechtsanspruchs ist nach Angaben der Stadt Potsdam ein Benutzerkonto erforderlich. Dieses sei durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung besonders sicher. Über das Portal können Eltern den Status ihres Antrags jederzeit einsehen und erhalten den Rechtsanspruchsbescheid digital zugestellt. Das Kitaportal ermögliche eine effektivere und weniger zeitaufwendige Kommunikation zwischen Eltern, der Verwaltung sowie den Kitaleitungen und Kindertagespflegepersonen.
Der Schutz der Daten hat laut der Pressemeldung höchste Priorität: Alle Daten werden sicher auf den Servern der Landeshauptstadt Potsdam gespeichert. Das Kitaportal arbeite als geschlossenes System mit einem Berechtigungskonzept, das nur autorisierten Personen Zugriff auf personenbezogene Daten gewährt.
Low Code: Schlanker und smarter
[14.08.2026] Mit der Low-Code-Plattform OutSystems kann Digitalisierung schneller, wirtschaftlicher und nachhaltiger umgesetzt werden. Diese Vorteile zeigen sich im Praxiseinsatz in zahlreichen Kommunen. mehr...
AKDB/Telecomputer: Verkehrs-IT hoch fünf
[12.08.2026] Das auf KfZ-Lösungen spezialisierte Unternehmen Telecomputer nimmt ekom21 und Komm.ONE als Gesellschafter auf und übernimmt zudem die Verkehrswesen-Bereiche von KDO und regio iT. Damit sollen die Fachverfahren und Online-Dienste der fünf beteiligten IT-Dienstleister für Kfz-Zulassung und Fahrerlaubnis gebündelt werden. mehr...
Wiesbaden: Sozialdezernat digitalisiert mit Augenmaß
[11.08.2026] Bundesweite Entwicklungen wie die Sozialstaatsreform, die Sozialplattform oder die Deutschland-App schaffen neue Rahmenbedingungen für digitale Verwaltungsprozesse im Sozialbereich. Wie eine praxisnahe Entwicklung digitaler Services gelingt, zeigt das Sozialdezernat der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. mehr...
Wiesbaden: Test von KI-Assistenz für digitalen Führerscheinantrag
[11.08.2026] Wiesbaden testet eine KI-Assistenz für den digitalen Führerscheinantrag. Bürgerinnen und Bürger können die Anwendung im Zukunftswerk erproben und dabei zeigen, wo sie den Antragsprozess bereits erleichtert und wo noch nachgebessert werden muss. mehr...
Essen: Einführung von Wero
[11.08.2026] Die Stadt Essen bietet Wero als weitere Bezahlmöglichkeit für digitale Verwaltungsleistungen an. Die europäische Lösung ergänzt unter anderem PayPal und Kreditkarte und soll Online-Zahlungen direkt vom Bankkonto erleichtern. mehr...
Minden: Online-Dienst zur An- und Abmeldung von Hunden eingeführt
[11.08.2026] Minden bündelt die digitale An- und Abmeldung von Hunden in einem Online-Dienst. Ein selbst entwickelter Workflow verteilt die Angaben innerhalb der Verwaltung und soll die Bearbeitung beschleunigen. mehr...
Advertorial: Wie Verwaltungen mit KI schneller zu besseren Abläufen kommen
[05.08.2026] Künstliche Intelligenz kann dabei helfen, Prozesse in Verwaltungen zu verbessern. Sie erstellt zum Beispiel Prozessmodelle und zeigt auf, wie Abläufe optimiert werden können. Ein Beispiel ist die PICTURE-Prozessplattform. Sie demonstriert, wie KI in der Praxis funktioniert und welche Grenzen es gibt. mehr...
Gewerbewesen: Neue Empfängerbehörden
[05.08.2026] Mit Inkrafttreten der XGewerbeordnung 1.7 werden die Behörden für Geldwäscheprävention als neue Empfänger für die automatisierte Datenübermittlung von Gewerbemeldungen aufgenommen. mehr...
ITEBO / KDO: VOIS|FSW für gemeinsamen Kunden
[03.08.2026] Den Mehrwert einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit konnten die IT-Dienstleister ITEBO und KDO jetzt erfolgreich unter Beweis stellen. Sie haben in einem gemeinsamen Projekt bei der Fahrerlaubnisbehörde eines Kunden die Software VOIS|FSW eingeführt. mehr...
Umweltverwaltung: Strukturierte Prozesse
[27.07.2026] Mit ProUMWELT stellt das Unternehmen Prosoz eine Fachanwendung vor, die kommunale Umweltbehörden bei der Digitalisierung ihrer Verwaltungsprozesse unterstützt. mehr...
Braunschweig: Digital zum Bewohnerparkausweis
[22.07.2026] Die Stadt Braunschweig erweitert ihr Angebot an digitalen Dienstleistungen um den Bewohnerparkausweis. Dieser wird künftig nur noch in digitaler Form ausgegeben. mehr...
Bremen: Bauantrag wird digital
[13.07.2026] Seit Anfang Juli können in Bremen Bauvorlagen lediglich online eingereicht werden. Die bisherige Wahlmöglichkeit zwischen elektronischer und Papierform entfällt. Analog eingereichte Anträge werden künftig zurückgeschickt. mehr...
Niedersachsen: Bauleitplanung landesweit digital
[09.07.2026] Niedersachsen hat für seine Kommunen flächendeckend das digitale Verfahren DiPlanCockpit PRO für die Bauleitplanung eingeführt. Das neue Online-System soll Planungsverfahren schneller und einfacher machen. mehr...
Meldewesen: Fit für die digitale Welt
[02.07.2026] Die zunehmende Bedeutung digitaler Identitäten für verwaltungsinterne Vorgänge ist nur eine der Herausforderungen, auf die das Meldewesen Antworten finden muss. Auch den Themen Sicherheit und Resilienz gilt es, künftig verstärkt Aufmerksamkeit zu widmen. mehr...
Magdeburg: Standesamt digitalisiert Terminvergabe
[01.07.2026] Künftige Brautpaare können ihren Wunschtermin zur Eheschließung jetzt online beim Standesamt der Stadt Magdeburg reservieren. Die neuen digitalen Trau- und Terminkalender können zudem für weitere Anliegen genutzt werden. mehr...


















