FreiburgKonzept für mehr Netzqualität
Freiburg wird ein Konzept zur Verbesserung von Internet-Anschlüsse erarbeiten. Vor allem in den eingemeindeten Ortschaften plant die Stadt, den Ausbau leistungsfähiger Verbindungen zu forcieren. Die Kommune greift damit die immer wieder vorgetragene Kritik auf, dass in den eingemeindeten Ortschaften die Netzqualität unzureichend sei und nicht mehr den aktuellen Standards entspreche. Zwar ist die Netzqualität dort in den vergangenen Jahren auf über zwei Megabit pro Sekunde verbessert worden. Der gängige Standard für private Nutzer liege jedoch um ein Mehrfaches höher. Die Ursache liegt laut der Stadt Freiburg in der Geschäftspolitik der Firma Deutsche Telekom begründet. Das Unternehmen treibe den Breitband-Ausbau schwerpunktmäßig in solchen Ballungsgebieten voran, in denen zahlreiche Nutzer angeschlossen werden können und hohe Datenmengen übertragen werden. Der ländliche Raum gerate somit ins Hintertreffen. Die Stadt sieht die flächendeckende Versorgung weiterhin vorrangig als Aufgabe der Telekom an. Bei ersichtlichen Versorgungslücken mit unzumutbaren Download-Raten will die Kommune sich aber selbst engagieren, um die Infrastruktur zu verbessern. Dazu soll in einem ersten Schritt die Nachfrage nach leistungsfähigeren Internet-Verbindungen ermittelt werden. Geplant ist, bis Ende 2014 in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) sowie dem Energiedienstleister Badenova ein erstes Konzept zu möglichen Investitionen vorzulegen. Auch die Badenova-Tochter BadenIT soll eingebunden werden. Um die heute üblichen Standards einer Breitband-Versorgung zu erreichen, sind laut der Meldung pro Ortsteil bis zu sechsstellige Beträge erforderlich. Die Kommune will dazu die angekündigte Breitband-Initiative der Landesregierung Baden-Württemberg nutzen. „Wir werden das Programm daraufhin prüfen, in welchem Umfang hier Fördermittel zu bekommen sind“, sagt Oberbürgermeister Dieter Salomon. „Auch der Bund hat entsprechende Förderprogramme angekündigt, die eventuell hilfreich sein werden.“
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[24.09.2025] Die Stadtwerke München, die Telekom und M-net erweitern gemeinsam das Glasfasernetz in München. Das Ziel: Die Leitungen sollen künftig direkt bis in jede Wohnung und jede Geschäftseinheit führen. München wird so zur ersten Großstadt mit einem umfassenden Plan für Glasfaser im gesamten Stadtgebiet. mehr...
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[22.09.2025] Die Altmark ist nun fast flächendeckend mit schnellem Internet versorgt und nimmt damit eine Vorreiterrolle in Sachsen-Anhalt ein. Nun liegt das neugeschaffene Breitbandnetz in den Händen des Netzbetreibers DNS:NET. mehr...
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[12.09.2025] Die Stadtwerke Hilden und die Telekom Deutschland treiben gemeinsam den Glasfaserausbau voran. Rund 27.000 Haushalte und Unternehmen in Hilden sollen bis 2031 Zugang zu Anschlüssen mit bis zu einem Gbit/s erhalten. mehr...
Schweinfurt: OB als Digitalpolitiker ausgezeichnet
[11.08.2025] Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) hat Sebastian Remelé, Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt und Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Schweinfurt, als Digitalpolitiker ausgezeichnet. Damit ehrt der Verband Remelés Engagement für den Glasfaserausbau in der Stadt. mehr...
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[04.08.2025] Mit einem neuen Award will das baden-württembergische Innenministerium Erfolge beim flächendeckenden Glasfaserausbau sichtbar machen. Da sie eine Gigabitversorgung von mindestens 90 Prozent vorweisen können, dürfen sich nun die ersten 55 Städte und Gemeinden als Gigabitkommune@BW bezeichnen. mehr...
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