WetteraukreisNeues Tor zur Wetterau
„Alles neu macht der Mai“, heißt es im Volksmund. Das gilt auch für die Website des Wetteraukreises, die ab sofort im neuen Gewand erscheint. Die Seite wurde übersichtlicher gestaltet und passt sich mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones an. Nach Angaben des Landkreises wurde zudem eine Portalseite vorgeschaltet. Durch dieses Tor zur Wetterau, so Landrat Joachim Arnold, gelangt man zu den Seiten Verwaltung, Tourismus, Wirtschaft, Gesundheit und Bildung. Die Verwaltungsseite fasst die Inhalte zusammen, die bislang auf www.wetteraukreis.de zu finden waren, wie etwa aktuelle Pressemitteilungen oder Informationen über die Kreispolitik, wo über ein Ratsinformationssystem Einladungen und Protokolle zu den Gremien des Kreises abrufbar sind. Der Weg zur Kfz-Zulassung, zu Fragen des Ausländerwesens, zum Führerschein, zu BAföG und anderen Dienstleistungen wird ebenfalls über die Verwaltungsseite erreicht. Der neue Auftritt punktet laut dem Wetteraukreis vor allem dadurch, dass es nicht nur einen Weg zum gesuchten Ziel gibt, sondern immer mehrere Wege, die intuitiv zur richtigen Seite führen. Unter der Rubrik Wirtschaft finden die Nutzer etwa wichtige Hinweise zur Wirtschaftsförderung, zu verschiedenen Kammern, zur Kreishandwerkerschaft sowie weiteren Adressen. Das Gesundheitsportal bietet eine Vielzahl von wichtigen Informationen über die 21 Krankenhäuser in der Wetterau. Außerdem erleichtert ein Arzt- und Apothekenfinder die Suche nach der richtigen Adresse. Auch ein Link zum Selbsthilfeportal ist hier geschaltet. Des Weiteren finden sich im neuen Web-Auftritt viele Tourismusangebote. Das fünfte Tor der Portalseite informiert über zudem über das Thema Bildung. Landrat Joachim Arnold lobte den neuen Internet-Auftritt; die interne Arbeitsgruppe habe viel Zeit und Energie investiert und ein wirklich gutes Produkt hervorgebracht.
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Nordrhein-Westfalen: Digital zum Mittelabruf
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[20.03.2026] Wohnsitz, Wohngeld und ganz neu die Hundesteuer – in Leipzig stehen viele Verwaltungsservices online zu Verfügung. Sie können ganz ohne Amtsbesuch beansprucht werden. Die Stadt strebt zudem für viele Leistungen eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung an. mehr...
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