StuttgartOnline‐Termine für den Rentenbereich

Termine bequem online vereinbaren – die Stuttgarter Stadtverwaltung ermöglicht das jetzt auch im Rentenbereich.
(Bildquelle: Centre for Ageing Better/Unsplash)
Die Einwohnerinnen und Einwohner Stuttgarts können ab sofort für einen weiteren Bereich online Termine buchen: Wer sich beim Sozialamt zu Rentenangelegenheiten beraten lassen möchte oder aber Leistungen wie die Alters‐, Hinterbliebenen‐ und Erwerbsminderungsrente beantragen oder einen Antrag auf Klärung und Vervollständigung des Versicherungskontos in Anspruch nehmen möchte, kann das neue Angebot nutzen. „Der Go‐live der Online‐Terminvereinbarung für den Rentenbereich markiert einen weiteren wichtigen Fortschritt in der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer digitalen Prozesse“, sagt der Erste Bürgermeister Fabian Mayer. Die Maßnahme „trägt auch dazu bei, den Verwaltungsprozess effizienter zu gestalten. Unser Ziel ist es, durch die Umsetzung der Online‐Terminvergabe im Bereich des Versicherungsamts die Effizienz und den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu verbessern.“ Alexandra Sußmann, Bürgermeisterin für Soziales, Gesundheit und Integration, unterstreicht die Bedeutung dieser Neuerungen: „Der neue Service erleichtert die Terminabstimmung und die behördlichen Zugänge. Termine lassen sich jetzt einfach und bequem rund um die Uhr und von überall aus buchen. Es wird höchste Zeit, dass wir uns als moderne Verwaltung auch in dieser Hinsicht an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientieren.“ Die Online‐Terminvereinbarung ist zunächst nur für Termine an einem innerstädtischen Verwaltungsstandort (Eberhardstraße 33) vorgesehen. Gebrauch machen können davon allerdings alle, die einen Termin benötigen – unabhängig vom Wohnort. Notwendig ist dafür lediglich eine gültige E‐Mail‐Adresse. Das neue Angebot ergänzt und erweitert die bisherigen Services. Parallel bleiben die Kontaktmöglichkeiten per Telefon und E‐Mail erhalten. Dies gilt auch im Hinblick auf die äußeren Stadtbezirke, deren Bewohnerinnen und Bewohner weiterhin telefonisch und per E‐Mail Termine in den Bezirksrathäusern vereinbaren können; deren Kontaktdaten sind auf der städtischen Internetseite hinterlegt.
Wohngeld: Erfurt ist Pionier für Online-Antrag
[02.04.2026] Als erste Thüringer Kommune hat die Landeshauptstadt Erfurt den Online-Wohngeldantrag gestartet. Unterstützung kam vom Digitalministerium. mehr...
DIGITAL-Award: Mängelmelder Meldoo überzeugt
[30.03.2026] Für ihren Mängelmelder Meldoo ist die Stadt Saarbrücken jetzt mit dem DIGITAL-Award 2026 ausgezeichnet worden. Der Preis geht schon zum zweiten Mal in die saarländische Landeshauptstadt: 2025 wurde das Projekt Virtuelles Bürgeramt gewürdigt. mehr...
Mannheim: Großes Interesse an der City-App
[30.03.2026] Zur Jahreswende wurde die Mannheimer City-App öffentlich vorgestellt – nun wurde sie schon zehntausend Mal heruntergeladen. Neben News, Veranstaltungstipps und Informationen über „nützliche Orte“ bietet die Anwendung auch eine Abkürzung zur Verwaltung: Viele digitale Angebote der Stadt sind direkt per Smartphone nutzbar. mehr...
Wiesbaden: Serviceoffensive der Bauaufsicht
[24.03.2026] Die Bauaufsicht der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden hat ihre Prozesse beschleunigt und zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2025. mehr...
Kiel: Neue Verwaltungsdienste online
[23.03.2026] Kiel bietet drei häufig nachgefragte Verwaltungsleistungen aus verschiedenen Bereichen ab sofort online an. Bei der Fahrzeugzulassung sieht sich die Stadt als Vorreiter: Sie ist eine der wenigen, die über ein Stufe-4-fähiges iKfz-Portal und das entsprechende Fachverfahren verfügt. mehr...
Nordhorn: SuperApp gestartet
[19.03.2026] In der SuperApp der Stadt Nordhorn finden Bürgerinnen und Bürger digitale Angebote künftig gebündelt. Mit einer NutzerID kann digital bestellt, gebucht und bezahlt werden. Ein KI-Agent gehört ebenfalls zur Architektur mehr...
Nutzerklima-Test 2026: Bürger bewerten digitale Services
[12.03.2026] Wie nutzerfreundlich ist die digitale Verwaltung wirklich? Bürgerinnen und Bürger können es jetzt bewerten. Ziel ist es, ein systematisches, vergleichbares Stimmungsbild zu erhalten – und damit konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen. mehr...
Oldenburg: Neues Terminvergabesystem
[02.03.2026] Oldenburg führt in den Bürgerbüros und der Führerscheinstelle das Online-Terminvergabesystem VOIS/TEVIS ein. Es handelt sich um eine Maßnahme der Oldenburger Digitalisierungsstrategie, wonach der Bürgerservice der Stadt schrittweise vereinheitlich werden soll. mehr...
Potsdam: Bürgerservice unterwegs
[27.02.2026] In Potsdam können Bürgerinnen und Bürger städtische Dienstleistungen künftig auch außerhalb des Rathauses nutzen. Ein mobiler Bürgerservice, der im Jahresverlauf an verschiedenen belebten Orten angeboten wird, soll den Zugang zur digitalen Verwaltung niedrigschwellig für alle erreichbar machen. mehr...
Osnabrück: Bürger bewerten digitale Services
[25.02.2026] Ein bundesweiter Nutzerklima-Test will ein Stimmungsbild zur Nutzerfreundlichkeit der digitalen Angebote von Verwaltungen einfangen. Mit dabei ist unter anderem die Stadt Osnabrück. mehr...
Marburg: GoDonu erweitert eGovSAD
[18.02.2026] Kommunen lernen bei Online-Diensten voneinander und von den Bürgern. Dies steckt hinter dem interkommunalen Projekt GoDonu, welches eine Fortführung von eGovSAD darstellt, das aktuell von 100 Städten und Landkreisen genutzt wird. mehr...
Dresden: Bürgerterminal fürs Jobcenter
[12.02.2026] Das Jobcenter Dresden hat ein neues Bürgerterminal in Betrieb genommen. Nach Authentifizierung via BundID können Leistungen des Jobcenters sowie von Stadt und Freistaat Sachsen genutzt werden. mehr...
Frankfurt: Frankfurt-Pass wird digital
[06.02.2026] Der Sozialpass der Stadt Frankfurt ermöglicht Personen mit geringem Einkommen den Zugang zu Kultur- und Freizeitangeboten. Nun wird er digitaler: Der Pass selbst ist per App aufrufbar, aber auch die Beantragung kann jetzt online erfolgen. mehr...
Kiel: Videoberatung statt Amtsbesuch
[05.02.2026] Das Stadtamt Kiel führt als Pilotprojekt neue Online-Services ein: Vollständig digital und online können Anträge beim Standesamt gestellt werden. Dort wie auch bei der Einbürgerung gibt es zudem eine Videoberatung. Ein persönliches Vorsprechen bei der Behörde kann also vielfach entfallen. mehr...
Hamburg: App für Wohngeld
[03.02.2026] In Hamburg können Wohngeldanträge jetzt auch direkt mit dem Smartphone eingereicht werden. Möglich macht dies die Wohngeld-App, die erstmals eine umfassende Ende-zu-Ende-Digitalisierung bietet. mehr...





















