Kreis RosenheimOutsourcing-Vertrag verlängert

Kreis Rosenheim verlängert seinen IT-Outsourcing-Vertrag mit der AKDB.
Landrat Josef Neiderhell (l.) und AKDB-Vorstandsmitglied Rudolf Schleyer
(Bildquelle: AKDB)
Der Kreis Rosenheim hat seinen IT-Outsourcing-Vertrag mit der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) verlängert. Wie der IT-Dienstleister mitteilt, sind die Verantwortlichen in Rosenheim überzeugt, langfristig von den Vorteilen des IT-Outsourcing zu profitieren: Planungs- und Investitionssicherheit bei gleichzeitig hohem Datenschutz und verlässlicher Sicherheit sensibler Bürgerdaten. Die bayerische Kommune war im Jahr 2011 mit den Kernverfahren aus den Bereichen Finanzwesen, Sozialwesen, Verkehrswesen und Personalwesen umgestiegen. 2012 kamen das Bau- und Grundstückswesen sowie das Facility Management dazu. Inzwischen arbeiten in der Verwaltung nach Angaben des IT-Dienstleisters 425 User mit den genannten Verfahren im Outsourcing-Rechenzentrum der AKDB und beanspruchen ein Speichervolumen von insgesamt 55 GB.
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