HannoverSmarte Helferin Hanni

Neue digitale Assistenz Hanni der Landeshauptstadt Hannover beantwortet Fragen zu sämtlichen Themen rund um die Stadtverwaltung.
(Bildquelle: Landeshauptstadt Hannover)
In einem Pilotprojekt hatte die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover Anfang dieses Jahres einen auf Künstlicher Intelligenz basierenden Chatbot in Betrieb genommen, der bei Fragen zur Grundsteuerreform unterstützte (wir berichteten). Dieses Instrument wurde nach Angaben der Stadtverwaltung nun deutlich erweitert: Künftig stehe auf dem städtischen Serviceportal eine digitale Assistenz namens Hanni für sämtliche Themen rund um die Stadtverwaltung und somit als digitaler Service für alle Anliegen zur Verfügung. Hanni soll Bürgerinnen und Bürgern helfen, sich auf dem Serviceportal mit seinen vielfältigen digitalen Angeboten und Dienstleistungen besser zurechtzufinden.
„Wir nutzen KI, um unseren Service zu verbessern, um schneller und effizienter zu werden“, betont Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay. Die smarte Helferin Hanni, von der Einwohner, Unternehmen und Verwaltungsmitarbeitende gleichermaßen profitierten, stehe stellvertretend für „den deutlichen Fortschritt bei der Digitalisierung der Verwaltung“, so der OB. Digitalisierungsdezernent Lars Baumann ergänzt: „Die Einführung der digitalen Assistenz ist ein wichtiger Schritt in der Umsetzung der im November vergangenen Jahres veröffentlichten IT-Strategie der Landeshauptstadt Hannover. Es geht darum, die Verwaltungsdienstleistungen für die Einwohnerinnen und Einwohner zugänglicher, einfacher und effizienter zu gestalten und einen neuen Kanal zu schaffen, der Barrieren zur digitalen Verwaltung abbaut.“
Wie die Stadtverwaltung Hannover weiter berichtet, befindet sich Hanni derzeit noch in der Lernphase. Sie beantworte einfache Fragen automatisiert und nicht rechtsverbindlich. Rückmeldungen zur Nutzung seien ausdrücklich erwünscht – dies helfe der Stadt, Hanni weiterzuentwickeln und zu verbessern.
Advertorial: Wie Verwaltungen mit KI schneller zu besseren Abläufen kommen
[05.08.2026] Künstliche Intelligenz kann dabei helfen, Prozesse in Verwaltungen zu verbessern. Sie erstellt zum Beispiel Prozessmodelle und zeigt auf, wie Abläufe optimiert werden können. Ein Beispiel ist die PICTURE-Prozessplattform. Sie demonstriert, wie KI in der Praxis funktioniert und welche Grenzen es gibt. mehr...
KI: LLMoin auf MDD verfügbar
[28.07.2026] LLMoin ist ab sofort auf dem Marktplatz Deutschland Digital (MDD) verfügbar. Somit können Bund, Länder und Kommunen den KI-Textassistenten ohne eigene Ausschreibungen beziehen. mehr...
Rüsselsheim: Modellprojekt zu KI
[27.07.2026] Vom hessischen Digitalministerium erhält die Stadt Rüsselsheim 309.000 Euro zum Aufbau eines KI-gestützten Assistenzsystems für die Verwaltung. Drei Tools sollen für mehr Effizienz sorgen und anschließend zur Nachnutzung bereitgestellt werden. mehr...
Umfrage: Wie gut sind Kommunen für KI gerüstet?
[21.07.2026] Eine Studie des Cloud-Anbieters Yorizon untersucht, wie gut Kommunen auf Digitalisierung, KI und Nachhaltigkeitsanforderungen vorbereitet sind, wo sie Defizite sehen und wie sie das Zusammenspiel dieser Themen bewerten. mehr...
Kreis Peine: KI-gestützte Dokumentenprüfung für Aufenthaltstitel
[21.07.2026] Der Landkreis Peine erweitert seine digitalen Dienstleistungen für Aufenthaltstitel um eine KI-gestützte Dokumentenprüfung. Die neue Funktion soll die Online-Antragstellung unterstützen und zunächst bei ausgewählten Antragsverfahren zum Einsatz kommen. mehr...
EU AI Act: Jetzt noch Governance-Strukturen aufbauen
[20.07.2026] Anfang August tritt der EU AI Act in vollem Umfang in Kraft. Das geht für die Kommunen mit zahlreichen Aufgaben einher: Sie müssen unter anderem wissen, welche KI-Systeme in ihrer Verwaltung betrieben werden, eine Risikobewertung vornehmen und Verantwortlichkeiten regeln. mehr...
SPARK-Hackathon: KI trifft Geodaten
[20.07.2026] Beim ersten SPARK-Hackathon des BMDS erprobte ein Team unter Beteiligung der Softwarefirma con terra, wie amtliche Geodaten die KI-Assistenz für Planungs- und Genehmigungsverfahren erweitern können. Im Fokus stand die Frage, wie GIS- und BIM-Daten in die KI-Lösung SPARK integriert werden können. mehr...
Dell-Studie: KI kommt in den Behörden an
[20.07.2026] Fast jede zweite deutsche Behörde nutzt bereits generative KI, viele weitere planen den Einstieg. Eine IDC-Studie im Auftrag des IT-Konzerns Dell Technologies zeigt zugleich: Datenschutz, Regulierung und fehlendes Fachwissen bremsen die Umsetzung. mehr...
Frankfurt am Main: Kompetenz für KI
[16.07.2026] Ein zentrales KI-Kompetenzteam baut die Stadt Frankfurt am Main auf. Damit sollen der Wissensaustausch einzelner Initiativen und Synergieeffekte gefördert sowie dem demografischen Wandel in der Verwaltung begegnet werden. mehr...
Demo Day: Vibe Modeling zum Ausprobieren
[14.07.2026] Im Rahmen eines Demo Day wurde beim NEGZ – Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung das Potenzial KI-gestützter Low-Code-Entwicklung für die Verwaltung aufgezeigt und über offene Fragen diskutiert. mehr...
München: KI wird noch intelligenter
[13.07.2026] München hat sein internes KI-Werkzeug MUCGPT weiterentwickelt. Die neue Version bietet eine übersichtlichere Oberfläche, technische Anbindungen über MCP und teilbare Assistenten – und steht als Open-Source-Lösung auch anderen Kommunen offen. mehr...
Studie: KI ist in deutschen Behörden angekommen
[13.07.2026] Knapp 83 Prozent der Beschäftigten im öffentlichen Sektor in Deutschland nutzen bereits Künstliche Intelligenz. Das zeigt die Studie „Global AI Adoption Survey“. Gleichzeitig fehlen nach Einschätzung vieler Befragter klare Regeln, Schulungen und technische Voraussetzungen für einen sicheren und systematischen Einsatz. mehr...
Märkischer Kreis: Hackathon zum KI-Einsatz
[09.07.2026] Im Märkischen Kreis soll Künstliche Intelligenz künftig vermehrt Routineaufgaben übernehmen und so die Abläufe in der Verwaltung beschleunigen. Im Rahmen eines Hackathons hat der Kreis jetzt für sechs praxisnahe Anwendungsfälle erste KI-Prompts entwickelt. mehr...
KI-Governance: Rahmen für agentische Prozesse
[08.07.2026] KI-Agenten werden zunehmend Teil operativer Verwaltungsprozesse. Damit Automatisierung im öffentlichen Sektor kontrollierbar, vertrauenswürdig und rechtssicher bleibt, braucht es klare Rollen, nachvollziehbare Entscheidungswege, geregelte Datenzugriffe und tragfähige Governance. mehr...
Umfrage: Echtzeitdaten schaffen Vertrauen in die KI
[07.07.2026] Der Schutz sensibler Bürgerdaten durch einheitliche Sicherheits- und Zugriffskontrollen wird zum entscheidenden Fundament für vertrauenswürdige KI im öffentlichen Sektor. Herkömmliche Datenarchitekturen erweisen sich dabei für Agentische KI als zu träge. Das zeigen die Ergebnisse einer Umfrage des Unternehmens Denodo Technologies. mehr...



















