NRW.Mobidrom/MaternaÜbergreifende Mobilitätsdatenplattform

In Nordrhein-Westfalen soll eine Plattform für gebündelte Mobilitätsdaten entstehen - hier der Projekt-Kickoff mit Teilnehmenden von NRW.Mobidrom und Materna.
v.l.: Hanno Bäumer, Andreas Hilbig, Jan Siepmann, Isabella Geis, Lars Röglin, Ralph Graf, Marckus Breuer, Florian Wüchner, Lena Klöckner, Stefan Krampe, Marco Kremer, Matthias Woltering, Andreas Rydzek, Jochen Harding, Volker Schön, Joachim Wahle
In Nordrhein-Westfalen soll eine Plattform für gebündelte Mobilitätsdaten entstehen - hier der Projekt-Kickoff mit Teilnehmenden von NRW.Mobidrom und Materna.
v.l.: Hanno Bäumer, Andreas Hilbig, Jan Siepmann, Isabella Geis, Lars Röglin, Ralph Graf, Marckus Breuer, Florian Wüchner, Lena Klöckner, Stefan Krampe, Marco Kremer, Matthias Woltering, Andreas Rydzek, Jochen Harding, Volker Schön, Joachim Wahle
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Die nordrhein-westfälische Landesgesellschaft NRW.Mobidrom soll im Rahmen des Programms Mobility-as-a-Service NRW (MaaS NRW) die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für eine vernetzte Mobilität schaffen. Ab 2025 sollen Mobilitätsdaten über die Mobidrom-Datenplattform verkehrsträger-übergreifend aufbereitet, gebündelt und diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt werden. Das Angebot richtet sich an Kommunen, private und öffentliche Verkehrsunternehmen sowie Forschungseinrichtungen und Start-ups. Nun erhielt das Dortmunder Unternehmen Materna von NRW:Mobidrom den Zuschlag für einen Projektauftrag. Dieser umfasst die Entwicklung, den Aufbau und den Betrieb der Mobilitätsdatenplattform für das Land Nordrhein-Westfalen. Für die Umsetzung der ersten Ausbaustufe ist eine Zeitdauer von zwölf Monaten vorgesehen, berichten Materna und Mobidrom in einer gemeinsamen Meldung. Flexibel unterwegs Die Datenplattform soll bestehende Datenquellen aus den Bereichen motorisierter Individualverkehr, Bus und Bahn, Fahrrad und Leihroller sowie Mobilitätsakteure im Land untereinander und mit den bundesweiten Plattformen vernetzen. So soll eine umfassende Informationsgrundlage für Bürgerinnen, Bürger, Mobilitätsanbieter und die Kommunen entstehen, um eine komfortable, flexible und nachhaltige Mobilität zu fördern. Mit der Datenplattform erhält das Mobidrom das notwendige Instrument, um als Datenkoordinator und Partner auf Landesebene auch weitere Datengeber zu gewinnen, bestehende Datenlücken zu füllen und die Verbesserung der Datenqualität zu fördern. Dabei will das Mobidrom den beteiligten Akteuren aktiv Hilfestellung leisten und ein niedrigschwelliges Angebot für das Teilen und Nutzen von Daten machen.
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