BarthauerVerbesserte Netzinformationen
Ein Update für sein Netzinformationssystem BaSYS hat jetzt Barthauer vorgestellt. Wie das Unternehmen meldet, verwendet BaSYS 9 neue Technologien und unterstützt die spatiale Geometriedatenhaltung. Das habe die Performance gesteigert. „Damit tragen wir Anforderungen Rechnung, die sich aus unserer Branchenausrichtung ergeben“, erklärt Anis Saad, Geschäftsführer von Barthauer in den Bereichen Technik und Administration. Laut Firmenangaben wurde in der optimierten Version das Modul zur grafischen Planung von Leitungsnetzen, BaSYS Plan, vollständig neu entwickelt. Saad: „Generell zeichnet sich BaSYS Plan durch eine optimierte Verarbeitungsgeschwindigkeit aus. Die aus BaSYS 8 bekannten Planungs- und Bearbeitungsfunktionen im Fachbereich Abwasser verfügen nun über eine verbesserte, einheitliche und intuitive Benutzerführung.“ Die bekannte Benutzeroberfläche Arena wurde ebenfalls weiterentwickelt. „Anwenderspezifische Einstellungen können als individuelle Profile gespeichert werden. Objektvorlagen für das Anlegen neuer Datensätze ermöglichen eine noch effizientere Datenbearbeitung“, erklärt der Geschäftsführer. Das neue Modul GeoObjektDATA ermöglicht das Anlegen und die Verwaltung von beliebigen Infrastrukturobjekten. Mit der Funktion CAD-Import lassen sich CAD-Zeichnungen layerbasiert in die BaSYS-Datenbank übernehmen. Barthauer plant laut eigenen Angaben außerdem, eine erste Version seiner neu entwickelten Fachschale für den Bereich Straße zu veröffentlichen. Einzigartig bei der von dem Unternehmen entwickelten Straßendatenbank sei, dass die Daten der Straßeninfrastruktur in direktem Kontext zur unterirdischen Infrastruktur als Grundlage für das kommunale Infrastruktur-Management genutzt werden können. Mit der Integration von StraDATA in die BaSYS Welt ermöglicht Barthauer laut der Meldung ein effizientes, ganzheitliches Management kommunaler Infrastruktur.
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rescueTablet: Aus der Luft direkt ins Lagebild
[02.10.2026] Die Einsatzplattform rescueTablet kann jetzt Live-Luftbilder und Telemetriedaten von Drohnen einbinden. Einsatzleitungen sollen dadurch bei Bränden, Hochwasser oder Sucheinsätzen schneller einen Überblick über die Lage erhalten. mehr...
Aachen/Mannheim: G24 geht in die Praxis
[28.09.2026] Aachen und Mannheim erproben den Kombiantrag des Bund-Länder-Projekts G24. Er verbindet Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung. Aachen bietet das Verfahren bereits vollständig online an, Mannheim folgt schrittweise. Langfristig sollen Gründungen binnen 24 Stunden möglich sein. mehr...
NeXT: Nachnutzung praktisch angehen
[28.09.2026] Ein neues Paper des NeXT-Netzwerks gibt Beschäftigten aller föderalen Ebenen praktische Hinweise, wie sie digitale Lösungen für andere bereitstellen oder selbst übernehmen können. Ein Schnellcheck führt zu den passenden Empfehlungen und weiterführenden Ressourcen. mehr...
Berlin: Digitale Bürgerdienste holen auf
[25.09.2026] Bei der Verwaltungsdigitalisierung in Berlin geht es voran: Mehr als die Hälfte der 100 meistgenutzten Bürgerdienstleistungen ist inzwischen digital verfügbar. Nachholbedarf besteht allerdings bei der tatsächlichen Online-Nutzung und der Medienbruchfreiheit. mehr...
Verwaltungsmonitor 2026: Digitale Transformation im Arbeitsalltag
[24.09.2026] Eine neue bundesweite Befragung richtet den Blick auf die Menschen, die Verwaltungsdigitalisierung erleben und gestalten. Beschäftigte aller Verwaltungsebenen können bis Ende Oktober 2026 online und anonym teilnehmen. Durchgeführt wird die Untersuchung vom Netzwerk NExT und dem Kompetenzzentrum Öffentliche IT. mehr...
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[11.09.2026] Mit dem Online-Spiel Schwammtastisch soll das Konzept der Schwammstadt für Berlinerinnen und Berliner anschaulich werden. Straßen und Plätze lassen sich digital mit Bäumen, Pflanzstreifen oder Regenwassernutzung umgestalten und deren Wirkung erkunden. mehr...
Studie: Automatisierungspotenzial in Behörden nicht ausgeschöpft
[09.09.2026] Eine Studie von Foundry, UiPath und Materna zeigt deutliche Lücken bei der Digitalisierung deutscher Behörden: Nach Einschätzung der Befragten könnten 49 Prozent der Verwaltungsaufgaben automatisiert werden, tatsächlich sind es erst 23 Prozent. Zudem ist ein Drittel der Leistungen noch komplett offline. mehr...



















