ÖsterreichVerwaltung soll in die Cloud
An einem Positionspapier zum Thema Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung arbeitet das österreichische Bundesrechenzentrum (BRZ). „Cloud Computing ist kein Hype, sondern ein logischer evolutionärer Schritt, um die Kosteneffizienz zu erhöhen und die fragmentierte IT-Landschaft der Verwaltung zu konsolidieren“, so BRZ-Geschäftsführer Roland Jabkowski. Das österreichische Bundeskanzleramt teile die positive Sichtweise bezüglich Cloud Computing, sei aber derzeit noch mit Überzeugungsarbeit beschäftigt. Wie das Newsportal futurezone.at meldet, soll eine Arbeitsgruppe aus Bund, Ländern und Kommunen möglichst rasch die offenen technischen, organisatorischen, wirtschaftlichen sowie rechtlichen Fragen klären. Der IKT-Beauftragte des österreichischen Bundeskanzleramtes, Roland Ledinger, erklärte, für die erfolgreiche Umsetzung einer Government Cloud seien sowohl die Nachhaltigkeit als auch die Sicherheit der Lösung wichtig. Er sieht hier die Verwaltung in der Pflicht, Grundstandards für Cloud Computing festzulegen, welche die Anbieter zu erfüllen haben. Aus europäischer Sicht könne hier nur etwas bewegt werden, wenn man länderübergreifend zusammenarbeite. So tauscht sich das BRZ etwa mit dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) aus, welches derzeit eine Private Cloud für die Berliner Verwaltung aufbaut.
Bremen: Klassisches Telefon hat ausgedient
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Rheinland-Pfalz: OPTIKOM kommt voran
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Ennepe-Ruhr-Kreis: Prozessmanagement kommt voran
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Erkrath: KRZN migriert VOIS-Plattform
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Besuchersteuerung: Zeitgemäßer Bürgerservice
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Büdelsdorf: Digitales Zielmanagementsystem
[06.03.2026] Die Stadt Büdelsdorf hat ein digitales Zielmanagementsystem eingerichtet. Es soll eine gezielte Steuerung, Wirksamkeitsmessung und Auswertung wichtiger Kennzahlen seitens der Stadt ermöglichen. mehr...
cit / nextgov iT: Strategische Partnerschaft mit KERN-UX
[03.03.2026] Die Low-Code-Plattform cit intelliForm unterstützt KERN-UX, den User-Experience (UX) Standard für Verwaltungssoftware. Verwaltungsleistungen können somit KERN-konform, also standardisiert, nutzerfreundlich und wiedererkennbar, umgesetzt werden. Als strategischer Partner gestaltet neben cit auch nextgov iT den UX-Standard aktiv mit. mehr...
Round Table: Saubere Daten
[02.03.2026] Das Round-Table-Gespräch von Kommune21 zum Axians-Infoma-Innovationswettbewerb zeigt: Die Datenqualität ist der entscheidende Erfolgsfaktor für Digitalisierungsprojekte. mehr...
Sachsen: Digitale Ehrenamtskarte
[27.02.2026] Auch in Sachsen steht nun die Digitale Ehrenamtskarte über die Ehrenamtskarten-App zur Verfügung. Damit greift ein weiteres Bundesland auf die in Nordrhein-Westfalen erarbeitete EfA-Leistung zurück. mehr...
Eisenach: Zeichen stehen auf Wandel
[24.02.2026] Mit einem „Masterplan zur digitalen Transformation“ schließt die Stadtverwaltung Eisenach Stück für Stück Etappen auf dem Weg zur modernen Verwaltung ab. Immer im Fokus stehen dabei die Mitarbeitenden als wichtigster Faktor im Veränderungsprozess. mehr...
Hanau: Tablets unterstützen die Feuerwehr
[24.02.2026] In Hanau sorgt das Einsatzinformationssystem rescueTablet dafür, dass Feuerwehren schon während der Anfahrt relevante Informationen zum anstehenden Einsatz erhalten. Da alle Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Hanau sowie die Berufsfeuerwehr das System nutzen, wird eine flächendeckende und einheitliche digitale Informationsbasis für sämtliche Einheiten geschaffen. mehr...
Low Code / No Code: Kommunen bündeln Kräfte
[19.02.2026] Am Niederrhein haben mehrere Kommunen eine gemeinsame Plattform für digitale Anwendungen beschafft. Mit der Low-Code-/No-Code-Lösung setzen sie auf Tempo bei der Entwicklung neuer Anwendungen und die Wiederverwendung existierender Komponenten. mehr...






















