SchwerinWebsite to go
Auf dem Smartphone wird die Schweriner Internet-Seite jetzt in einer mobilen Version angezeigt. Ebenso wie die klassische Website ist die mobile Version nach den wichtigsten Besuchergruppen eingeteilt: Den Schweriner Bürgern einerseits und Stadtbesuchern andererseits. Diese Einteilung hat sich laut der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns bewährt und wurde deshalb beibehalten. „Wir haben jedoch nicht alle Inhalte in die Smartphone-Version übernommen, sondern auf einen sehr kompakten Auftritt gesetzt“, sagt Michaela Christen, Pressesprecherin der Landeshauptstadt. Es wurden demnach vor allem die Informationen und Funktionalitäten in den mobilen Auftritt übernommen, die auf der klassischen Web-Seite am häufigsten aufgerufen werden. Dazu gehören Öffnungszeiten, die wichtigsten Dienstleistungen der Verwaltung, der Verwaltungswegweiser, aktuelle Pressemeldungen, Verkehrssperrungen und die Notrufe oder Störungshotlines. „Besonders herausgestellt haben wir die interaktiven Stadtpläne. Das ist schon ein länger bestehender Service des Fachdienstes für Vermessung und Geoinformation, der uns für mobile Nutzer besonders wichtig und nützlich schien.“ Interaktive Stadtpläne, die auch auf der klassischen Website verfügbar sind, sind als Stadtrundgang, zu Parkplätzen, Baustellen, Kitas und Schulstandorten verfügbar. Auch die Online-Terminreservierung, der Kontakt zum Ideen- und Beschwerde-Management und der Zugang zum neuen Online-Bürgerkonto (wir berichteten) funktionieren in der mobilen Version. Außerdem werden die laut der Stadt wichtigsten kommunalen Einrichtungen im Bereich Kultur, Freizeit und Sport mit einer kurzen Beschreibung und den wichtigsten Eckdaten vorgestellt. Der mobile Auftritt ist in Zusammenarbeit mit der Firma Planet IC entstanden.
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ITEBO: OpenR@thaus erlaubt Zustellfiktion
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[04.05.2026] Innerhalb von knapp drei Monaten konnten im Kreis Nienburg/Weser zahlreiche OZG-Fokusleistungen und Leistungen von föderalem Interesse digital bereitgestellt werden. Möglich wurde dies durch ein neues gemeinsames Vorgehen zwischen dem Innenministerium, dem Kreis und seinen angehörigen Kommunen sowie deren IT-Dienstleistern. mehr...
Augsburg: Alles in der App
[30.04.2026] Die Stadt Augsburg hat einen Kommunikationskanal gestartet, bei dem digitale Souveränität ein wichtiger Faktor ist: Die App macht unabhängig von Algorithmen, bietet mehr Kontrolle über die Inhalte und stellt einen direkten Draht zur Bevölkerung her. mehr...
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[28.04.2026] Das Land NRW stellt eine App bereit, die Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien darin unterstützt, Gefährdungen durch Starkregen oder Hochwasser einzuschätzen. Auch Kommunen können die App nutzten, um eigene Angebote zum Hochwasserschutz breit zu kommunizieren. mehr...
Kreis Steinfurt: Digitale Antragstellung im Immissionsschutz
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Nordrhein-Westfalen: Digital zum Mittelabruf
[10.04.2026] Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein umfangreiches Infrastruktur- und Investitionsprogramm für Kommunen auf den Weg gebracht. Der Antragsweg für die Kommunen sollte dabei möglichst glatt verlaufen: Über ein Portal können sie über ein rein digitales Verfahren auf die Mittel zugreifen. mehr...
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[23.03.2026] Mit der Leinefelde-Worbis-App erhalten die Bürgerinnen und Bürger nicht nur städtische Informationen und Dienstleistungen auf ihr Smartphone. Mittels Schadensmelder können sie auch Mängel im öffentlichen Raum mitteilen oder per Umfragemodul an Befragungen teilnehmen. Die modular konzipierte Lösung wird auf Servern in Deutschland gehostet. mehr...



















