Dienstag, 3. März 2026

Baden-WürttembergMatching-Plattform für Kommunen

[12.07.2019] Die neue Matching-Plattform InKoMo 4.0 soll die Vernetzung von Kommunen und Unternehmen für innovative digitale Mobilitätslösungen in Baden-Württemberg erleichtern.

Zur Innovationspartnerschaft zwischen Kommunen und Mobilitätwirtschaft soll die neue Web-Plattform InKoMo 4.0 des Städtetags Baden-Württemberg beitragen. Wie der kommunale Spitzenverband mitteilt, soll die Matching-Plattform Kommunen und Unternehmen für innovative digitale Mobilitätslösungen zusammenbringen. Treibendes und zentrales Element der Web-Seite sei der Innovationsspeicher: In der intuitiv bedienbaren Umgebung können sich Nutzer per Austauschplattform digital vernetzen. Auch können Projekte und Lösungen präsentiert werden, welche die Bedarfe der Kommunen treffen. Kommunen wiederum können individuelle Bedarfe melden und so Innovationsanstrengungen anhand vorhandener Geschäftsinteressen verdeutlichen. Jedes Unternehmen könne die Nachfrage der Kommunen erkennen und analysieren. Neben dem Innovationsspeicher umfasse InKoMo 4.0 einen Informations- und Förderbereich, in dem wichtige Veranstaltungs- und Förderdetails gelistet werden. Kommunen und Unternehmen, die hierzu Daten zur Verfügung stellen möchten, können ihre vorab formulierten Vorstellungen an die Geschäftsstelle InKoMo 4.0 übermitteln. „Mit InKoMo 4.0 setzen wir ganz gezielt auf die Innovationskraft vor Ort – in unseren Rathäusern und Unternehmen – und fördern das Projekt als Land mit 3,9 Millionen Euro“, sagt Baden-Württembergs Digitalisierungsminister Thomas Strobl. „Auf dem Weg zu einem innovativen und digitalen Mobilitätskonzept mangelt es Kommunen wie Unternehmen aber oftmals an geeigneten Partnern. Beide zu vernetzen und damit die Umsetzung konkreter Lösungen vor Ort zu beschleunigen, ist unser Ziel. Diesem kommen wir mit der neuen Plattform wieder einen Schritt näher. Das freut mich sehr. Denn dank des digitalen Angebots wird der Austausch zwischen potenziellen Innovationspartnern noch flexibler und unkomplizierter. Es zeigt sich auch hier: Digital hilft.“





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