IT-Verbund UelzenOpenR@thaus im Aufbau
Mit dem Abschluss eines Rahmenvertrags für die sechs Verwaltungen ist der Startschuss für die Zusammenarbeit des IT-Verbunds Uelzen mit der ITEBO-Unternehmensgruppe zur Einführung des Bürgerportals OpenR@thaus gefallen. Den Auftakt macht nach Angaben von ITEBO im ersten Halbjahr 2020 die Gemeinde Bienenbüttel.
„Als IT-Verbund ist es unsere Aufgabe, die angeschlossenen Verwaltungen im gesamten IT-Umfeld zu unterstützen. Unsere Kunden müssen sich nicht um Infrastruktur, Betrieb, Administration, Datensicherheit, Hard- oder Software-Auswahl und Beschaffung kümmern – wir übernehmen und betreiben alles aus einer Hand. Die Vereinfachung von Verwaltungsabläufen steht dabei stets im Fokus“, umreißt Andreas Hense, Vorstand des IT-Verbunds Uelzen die Aufgaben und ergänzt: „Mit dem Onlinezugangsgesetz stehen die Verwaltungen nun vor einer neuen Herausforderung.“ Aus diesem Grund suchte der IT-Verbund laut einer Pressemeldung von ITEBO nach einer umfassenden und fachverfahrensunabhängigen Portallösung und wurde schließlich mit OpenR@thaus fündig.
„Unsere Portallösung ersetzt nicht den Internet-Auftritt der Verwaltung, sondern bietet mit den Basisdiensten vom Servicekonto über die Integration von pmPayment, dem Bürger- und Unternehmensservice Niedersachsen (BUS) und einer Dialogplattform eine vollständige Portalinfrastruktur“, sagt Henning Köster, Bereichsleiter E-Services/DMS bei ITEBO. „Durch die Schnittstellen vom Finanzverfahren über DMS bis hin zum Standesamt bieten wir den Verwaltungen nicht nur Online-Services für die Bürger, sondern auch eine Digitalisierung der internen Verwaltungsabläufe.“ IT-Verbund-Uelzen-Vorstand Andreas Hense ergänzt: „OpenR@thaus ist eine konzeptionell gut durchdachte Portallösung, die durch die Vielfalt der Schnittstellen interessante und vielversprechende Perspektiven bietet.“ Der lokale Portalverbund mit OR-Connect verfüge durch die Vernetzung innerhalb des Landkreises über ein einheitliches Bürgerkonto.
TSA: Advantic erhält Zertifizierung für vier Schnittstellen
[10.08.2026] Advantic hat als erster Dienstleister die Zertifizierung für vier Schnittstellen der TSA-Infodienste erhalten. Dadurch können Kommunen Verwaltungsinformationen und Ortsrecht automatisiert auf ihren Websites bereitstellen und zentral aktuell halten. mehr...
Solingen: Umstellung auf SAP S/4HANA
[07.08.2026] Die Stadt Solingen hat ihre SAP-ERP-Landschaft auf SAP S/4HANA migriert. Die Brownfield-Umstellung zeigt, wie Kommunen bestehende Systeme modernisieren können, ohne bewährte Prozesse vollständig neu aufzubauen. mehr...
ITEBO: Neuer Alarmierungsdienst für Kommunalverwaltungen
[06.08.2026] ITEBO erweitert sein Angebot um einen Alarmierungsdienst für Kommunalverwaltungen. Die Lösung soll Beschäftigte und Krisenteams in Gefahrensituationen schneller erreichen und die Einsatzkoordination erleichtern. mehr...
Leverkusen: Baustellen in der Übersicht
[31.07.2026] Baustellen mit wesentlicher Verkehrsbedeutung im Leverkusener Stadtgebiet sind ab sofort im Baustelleninformationssystem Traffic Information Center (TIC) abrufbar. mehr...
Portale: Baden-Baden neu im Web
[25.06.2026] Die Stadt Baden-Baden hat ihre neue Website online gestellt. Im Mittelpunkt des Relaunchs stand der Bürgerservice. Dieser wird neben einem eigenen Serviceportal durch einen Chatbot und Mehrsprachigkeit unterstützt. mehr...
AMTSFUNK: Digital zusammenarbeiten
[25.06.2026] Eine neue digitale Kollaborationsplattform für den öffentlichen Sektor namens AMTSFUNK soll den Austausch zwischen Verwaltung, Wissenschaft, GovTech-Szene und Wirtschaft stärken und Wissenssilos aufbrechen. mehr...
IÖR: Dashboard bereitet Kommunen auf Klimawandel vor
[16.06.2026] Ein neues Stadtklimadashboard bündelt erstmals zentrale Indikatoren zur Klimaanpassung deutscher Städte in einer Webanwendung. Das Werkzeug soll Kommunen bei der Vorbereitung auf Hitze, Trockenheit und Starkregen unterstützen und wird nun gemeinsam mit Anwendern aus der Praxis erprobt. mehr...
ITEBO: OpenR@thaus erlaubt Zustellfiktion
[10.06.2026] OpenR@thaus kann ab sofort elektronische Bescheide rechtssicher zustellen. Die Zustellfiktion wird über das BundID-Postfach abgesichert. Das eigene Postfachsystem ergänzt eine Zwei-Wege-Kommunikation und Statusanzeige sowie die Anbindung an das Sachbearbeitendenportal. mehr...
Portale: Arnsberg engagiert sich
[22.05.2026] „Arnsberg engagiert“ feiert halbjähriges Bestehen: Die digitale Plattform stärkt die Vernetzung im Ehrenamt. mehr...
Barrierefreiheit: Digitale Teilhabe praktisch umsetzen
[21.05.2026] Öffentliche Stellen müssen digitale Angebote barrierefrei gestalten und dabei auch zentrale Informationen in Leichter Sprache bereitstellen. Das Würzburger Startup KLAO unterstützt Behörden und Kommunen dabei mit KI-Software und zertifizierten Prüfverfahren. mehr...
Kreis Viersen: Website in neuem Layout
[15.05.2026] Der Internetauftritt des Kreises Viersen ist überarbeitet worden und erscheint in modernisiertem Layout mit zusätzlichen Funktionen. Künftig ist auch ein Newsroom geplant. mehr...
Difu: Portal für nachhaltige Kommunen
[13.05.2026] Ob Klimaschutz und Energie, Mobilität, Wohnen, Bildung oder Infrastruktur: Vor Ort entscheidet sich, ob die nachhaltige Entwicklung gelingt. Eine neue digitale Plattform von Difu und Bertelsmann Stiftung unterstützt Kommunen bei der Steuerung ihrer zukunftsorientierten Entwicklung. mehr...
Niedersachsen: Land und Landkreis realisieren Online-Services
[04.05.2026] Innerhalb von knapp drei Monaten konnten im Kreis Nienburg/Weser zahlreiche OZG-Fokusleistungen und Leistungen von föderalem Interesse digital bereitgestellt werden. Möglich wurde dies durch ein neues gemeinsames Vorgehen zwischen dem Innenministerium, dem Kreis und seinen angehörigen Kommunen sowie deren IT-Dienstleistern. mehr...
Augsburg: Alles in der App
[30.04.2026] Die Stadt Augsburg hat einen Kommunikationskanal gestartet, bei dem digitale Souveränität ein wichtiger Faktor ist: Die App macht unabhängig von Algorithmen, bietet mehr Kontrolle über die Inhalte und stellt einen direkten Draht zur Bevölkerung her. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Besser gegen Wasser geschützt
[28.04.2026] Das Land NRW stellt eine App bereit, die Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien darin unterstützt, Gefährdungen durch Starkregen oder Hochwasser einzuschätzen. Auch Kommunen können die App nutzten, um eigene Angebote zum Hochwasserschutz breit zu kommunizieren. mehr...


















