EmdenDigitales Fundbüro realisiert
Seit Anfang Juni nutzt die niedersächsische Stadt Emden die VOIS|FB Fundbüro-Software. Installiert hat sie die HSH Niederlassung GS-Computerservice Eschwege. Wie die HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH mitteilt, verbindet die Software Verlierer, Finder und die kommunale Verwaltung über das hauseigene Online-Fundbüro-Portal. Sie umfasse außerdem zusätzliche Optionen, die auch im Rahmen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) bis Ende 2022 Relevanz haben. Es sei beispielsweise möglich, VOIS|FB mit anderen Fachverfahren zu verknüpfen. So könne etwa der Status eines verlorenen oder gefundenen Ausweises der Meldebehörde über das Fachverfahren VOIS|MESO angezeigt werden. Falls der Verlierer im Meldebezirk wohnt, kann er unmittelbar informiert werden. Falls nicht, werde der Ausweis an die zuständige Meldebehörde weitergeleitet. Sollte der Betroffene in seinem Meldebereich bereits einen neuen Ausweis beantragt haben, werde vermieden, dass dieser unnötigerweise ausgestellt wird, da die Verwaltung über das Auffinden des Ausweises informiert werde. Bei der Katalogisierung der Fundstücke kommt bei der Dateneingabe die Autovervollständigung zum Einsatz. Das spart nicht nur Zeit, sondern erleichtert auch das Wiederfinden, meldet HSH. Es sei beispielsweise klar, dass die Begriffe Smartphone, Handy oder Mobiltelefon dasselbe meinen und auch entsprechende Markennamen automatisch der Kategorie Mobiltelefon zugeordnet werden. Ebenfalls automatisiert sei die Einhaltung der Fristen zum eventuellen Eigentumserwerb für den Finder, die Vernichtung bei Nichtabholung von Dokumenten oder die potenzielle Versteigerung von Wertgegenständen. Dazu komme ein ressourcenschonender Nebeneffekt: Mobiltelefone, die nicht abgeholt wurden, mussten aus Datenschutzgründen von den kommunalen Fundbüros bisher vernichtet werden. Ab jetzt können sie über den GS-Computerservice Eschwege einer DSGVO-konformen Datenlöschung zugeführt und dann entweder versteigert oder dem Finder mit Eigentumserwerb angeboten werden.
Erkrath: KRZN migriert VOIS-Plattform
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AKDB: Digitale Einbürgerung wird flexibler
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Coppenbrügge: Kitaportal gestartet
[26.03.2026] Über ein digitales Kitaportal verfügt jetzt der Flecken Coppenbrügge. Die Kommune im Kreis Hameln-Pyrmont setzt dabei auf Software vom E-Government-Spezialisten NOLIS. mehr...
Kreis Kassel: Medienbruchfrei zur Baugenehmigung
[17.03.2026] Seit März nimmt der Kreis Kassel Bauanträge nur noch online entgegen. Somit läuft das gesamte Baugenehmigungsverfahren vollständig digital ab, was die Abläufe für alle Beteiligten vereinfachen und beschleunigen soll. mehr...
Advertorial: Digitale Transformation braucht Struktur – und konkrete Lösungen
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Wolfsburg: SAP für Finanz- und Personalprozesse
[05.03.2026] In Wolfsburg wird die bisherige Software zur Steuerung von Finanz- und Personalprozessen durch ein neues ERP-System (Enterprise Resource Planning) abgelöst. Zum Einsatz kommen die Lösungen SAP S/4HANA für das Finanzwesen sowie das Personalmanagement- und Abrechnungssystem SAP SuccessFactors. mehr...
München: Open Source für die Schöffenwahl
[04.03.2026] Einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Justizverwaltung macht die Stadt München. Die Einführung der Open-Source-Anwendung Ehrenamtjustiz soll für effizientere Abläufe bei der Auswahl von Schöffen und ehrenamtlichen Richtern sorgen. mehr...
Advertorial: Low Code vereinfacht interkommunale Zusammenarbeit
[19.02.2026] Digitale Fachverfahren müssen heute schneller, flexibler und wirtschaftlicher entstehen – doch klassische Entwicklungsprozesse bremsen viele Verwaltungen aus. Die Low-Code-Anwendung OutSystems verschafft Abhilfe. mehr...
Bayern: Digitale Bauleitplanung flächendeckend
[17.02.2026] Die digitale Bauleitplanungs- und Beteiligungsplattform DiPlanung ist in Bayern landesweit verfügbar. Informations- und Schulungsangebote erleichtern Kommunen den Einstieg. Ein Förderprogramm unterstützt sie zudem dabei, Planungen im Standard XPlanung umzusetzen. mehr...
Kiel: Digitales Verfahren zur Geburtsanzeige
[12.02.2026] Die in Kiel realisierte elektronische Geburtsanzeige zeigt, was Digitalisierung ermöglicht: Kliniken und Hebammen sparen Zeit und vermeiden doppelte Eingaben, die Eltern bekommen Urkunden automatisch zugeschickt und Mitarbeitende des Standesamts können Anzeigen schneller prüfen und bearbeiten. mehr...
Rostock: Pilot für digitalen Bauantrag
[11.02.2026] Schluss mit Papierakten und Postwegen: Rostock startet als Pilotkommune den Digitalen Bauantrag in Mecklenburg-Vorpommern – ein organisatorisch und technisch anspruchsvolles Großprojekt. mehr...
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[10.02.2026] In Nordrhein-Westfalen können Fischereischeine ab Juli dieses Jahres auch online beantragt werden – und werden außerdem im neuen Scheckkartenformat und als elektronische Zertifikate auf dem Smartphone ausgegeben. mehr...
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[09.02.2026] Typische Herausforderungen im Jobcenter-Alltag und wie diese mit der Einführung einer digitalen Lösung zur Besuchersteuerung gemeistert werden können, stehen im Fokus eines Online-Webinars von SMART CJM gemeinsam mit dem Jobcenter des Landkreises Esslingen. mehr...
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[05.02.2026] Das Unternehmen Little Bird hat zum Jahresauftakt zehn neue Kunden gewonnen: von Bautzen in Sachsen bis Lindau am Bodensee in Bayern ist der digitale Neustart in der Kinderbetreuung in vollem Gange. mehr...
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