BannewitzSpatenstich für Breitbandausbau erfolgt

Spatenstich für schnelles Internet in Bannewitz.
v.l.: Christoph Tschainer, FMG Fernmeldemontage Gotha GmbH; Michael Geisler, Landrat des Kreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge; Heiko Wersig, Bürgermeister von Bannewitz; Dr. Axel Cunow, Vorstand der SachsenEnergie AG; Jens Schaller, Geschäftsführer de
(Bildquelle: Lutz Weidler)
Spatenstich für schnelles Internet in Bannewitz.
v.l.: Christoph Tschainer, FMG Fernmeldemontage Gotha GmbH; Michael Geisler, Landrat des Kreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge; Heiko Wersig, Bürgermeister von Bannewitz; Dr. Axel Cunow, Vorstand der SachsenEnergie AG; Jens Schaller, Geschäftsführer de
(Bildquelle: Lutz Weidler)
Im Ortsteil Hänichen ist jetzt der Spatenstich für den Breitbandausbau in der sächsischen Gemeinde Bannewitz gesetzt worden. Das Unternehmen SachsenEnergie hat laut eigenen Angaben im Mai 2022 die ersten Leerrohre für den Breitbandausbau verlegt. Bis Ende 2024 sollen im Fördergebiet auf einer Trassenlänge von 30 Kilometern rund 1.000 Hausanschlüsse mit schnellem Internet von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) versorgt werden. Darüber hinaus würden circa 200 Adressen entlang der geförderten Trasse für einen Anschluss an das Breitbandnetz vorbereitet.
Der Breitbandausbau in Bannewitz werde über die so genannte Wirtschaftlichkeitslücke realisiert. Hierbei verantworteten private Unternehmen den Bau sowie Betrieb der Infrastruktur und erbringen entsprechende Endkundendienstleistungen. Bund und Land förderten diese Vorhaben, um sie für Telekommunikationsunternehmen wirtschaftlich zu gestalten. Für anspruchsberechtigte Hauseigentümer sei der Anschluss kostenfrei. Voraussetzung sei, dass sie den Vertrag zur Errichtung eines Glasfaseranschlusses, der ihnen zugesendet wurde, rechtzeitig unterzeichnen. Mit dem Ausbau der notwendigen Tiefbau- und Anschlussarbeiten habe SachsenEnergie die ARGE Breitband Bannewitz beauftragt. Die anspruchsberechtigten Hauseigentümer in Bannewitz seien bereits angeschrieben worden, mehr als 86 Prozent hätten sich aktuell einen kostenfreien Glasfaseranschluss gesichert. Dieser hohe Zuspruch bestätige, wie dringend der Netzausbau für schnelles Internet ist. Auch nicht geförderte Grundstücke, die entlang der geplanten Trasse liegen, könnten an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Der Vorteil für die Kunden: Auch wer nicht unmittelbar förderberechtigt ist, habe unter Umständen die Möglichkeit, einen kostenfreien Anschluss zu erhalten.
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