StralsundErste Regionalkonferenz Smart City
Am 26. Oktober 2022 findet im Stralsunder Rathaus die erste Regionalkonferenz Digitale Verwaltung trifft smarte Region statt. Veranstaltet wird sie vom MakerPort Stralsund und den Stralsunder Stadtwerken. Beim MakerPort handelt es sich um eine Initiative, die von der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns unterstützt wird. Sie fungiert laut eigenen Angaben als erste Anlaufstelle für digitalaffine Gründer, Gründerinnen und Gründungsinteressierte und setzt sich für die Kooperation von kleinen und mittleren Unternehmen mit Start-ups und weiteren Akteuren aus Wissenschaft und Forschung ein.
Bei der halbjährlich geplanten Konferenz sollen lokale Akteure – seien es Bürger oder Unternehmen – über neue technologische Entwicklungen informiert und am Entwicklungsprozess beteiligt werden. Von 13 bis 18 Uhr sei ein breites Programm vorgesehen. Diskutiert würden die Themen Smart City, digitale Verwaltung, 5G und Internet of Things (IoT). Ebenso werde über aktuelle Trends und Best-Practice-Beispiele im Bereich virtueller und erweiterter Realität berichtet. Die zukünftige Smart-City-Strategie für Stralsund und Umland werde in einem World Café definiert. In einem Fablab können Gadgets wie Augmented oder Virtual Reality ausprobiert werden.
Stralsund setzt auf Teilhabe
Die Hansestadt Stralsund ist im Smart City Index, publiziert von der Unternehmensberatung Haselhorst Associates (wir berichteten), von Platz 362 auf Platz 76 rapide aufgestiegen. Das Erfolgsrezept ist die frühzeitige Möglichkeit zur Teilhabe unterschiedlicher Zielgruppen im Entwicklungsprozess, heißt es vonseiten der Stadt. Die Kommune blicke beispielsweise stolz auf das Serviceportal OpenR@thaus, welches die Online-Kommunikation mit der Verwaltung ermöglicht. Auch die Schulen in Stralsund seien in der Digitalisierung weit vorangeschritten. Alle seien inzwischen an das Glasfasernetz angeschlossen und mit entsprechender technischer Infrastruktur ausgestattet. Stralsund wolle sich zu einer vernetzten und ressourcenschonenden Stadt weiterentwickeln, die durch nachhaltige Mobilität, saubere Energiegewinnung und eine digitale Verwaltung gekennzeichnet ist.
Die Anmeldung zur ersten Regionalkonferenz ist noch bis einschließlich heute (24. Oktober 2022) möglich.
Plattformen: Von smart zu intelligent
[30.04.2026] Digitale Lösungen können Prozesse beschleunigen, Mitarbeitende entlasten und den Bürgerservice verbessern. Drei Bausteine bringen Kommunen auf diesem Weg entscheidend voran: urbane Datenplattformen, Automatisierungs- und KI-Plattformen. mehr...
Mannheim: Mit digitaler Hilfe sauberer werden
[29.04.2026] Optische Sensoren sollen der Stadt Mannheim künftig dabei helfen, Verschmutzungen im öffentlichen Raum zu erfassen und so dazu beitragen, das Stadtbild zu verbessern. Die Technik wird zunächst in einer mehrmonatigen Pilotphase getestet. mehr...
Kassel: App stärkt das Vereinsleben
[28.04.2026] Eine App soll in Kassel künftig helfen, die ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen besser und einfacher zu organisieren. Jetzt startet der im Rahmen des Modellprojekts Smart Kassel entwickelte digitale Assistent für Vereine in den Praxistest. mehr...
Lübeck: Hansestadt digital erleben
[27.04.2026] Die Hansestadt Lübeck erweitert ihr digitales Angebot um ein dreidimensionales Stadtmodell. Es macht Gebäude, Straßen und Plätze virtuell erlebbar und soll zugleich neue Anwendungen für Stadtentwicklung und Kulturvermittlung ermöglichen. mehr...
Serie Smart Cities: Daten im Griff
[23.04.2026] Kommunale Daten sind die Grundlage jeder smarten Stadt. Wie gelingt es Städten und Regionen, Daten strategisch zu nutzen und so ihre digitale Transformation selbstbestimmt zu gestalten? Start einer neuen Expertenreihe des Fraunhofer-Instituts IESE. mehr...
Markt Weisendorf: Zukunftsfähig mit Digitalen Zwillingen
[23.04.2026] Die Gemeinde Markt Weisendorf nutzt einen Digital Twin für Planung, Steuerung und Beteiligung. Aufbauend auf dem Förderprogramm TwinBy hat die Kommune mehrere Anwendungen entwickelt, die Daten bündeln und visualisieren und so kommunale Entscheidungen unterstützen. mehr...
Kassel: Digitale Hilfe für barrierefreie Wege
[17.04.2026] In Kassel werden Daten zur Barrierefreiheit von Gebäuden in der Innenstadt erhoben und anschließend online gebündelt präsentiert. Das Projekt „Digitaler Wegweiser“ soll Menschen mit Hilfebedarf die Orientierung erleichtern. Bürgerinnen und Bürger können sich an der Datenerhebung beteiligen. mehr...
Etteln: Klein, aber oho
[16.04.2026] Etteln beweist, dass auch kleinste Gemeinden international Maßstäbe setzen können. Als Reallabor für übertragbare kommunale Digitalisierung zeigt das Dorf, was möglich ist, wenn Technik, Politik und Zivilgesellschaft konsequent zusammenspielen. mehr...
Wolfsburg: Smarte Pionierarbeit
[13.04.2026] Im Rahmen der Modellprojekte Smart Cities hat die Stadt Wolfsburg sieben Jahre lang Pionierarbeit als bundesweites Testfeld für eine smarte Stadt geleistet. Das Förderprogramm ist Ende März nun zwar ausgelaufen, der Weg zur digitalen Modellstadt geht aber weiter. mehr...
Gera: Mit City-App auf Entdeckungstour
[10.04.2026] Eine City-App hat die Stadt Gera entwickelt. Der digitale Begleiter soll Gera für Einwohner, Besucher und Touristen gleichermaßen noch zugänglicher, informativer und komfortabler machen. mehr...
Eichenzell: Fundament für digitale Daseinsvorsorge
[08.04.2026] Mit einer neuen IT-Infrastruktur, einer Datenplattform und Sensoren hat die hessische Gemeinde Eichenzell das Fundament geschaffen, um eine Vielzahl an Prozessen digitalisieren und automatisieren zu können. mehr...
Gütersloh: Urban Stack ausgezeichnet
[02.04.2026] Für ihr Innovationsprojekt Urban Stack ist die Stadt Gütersloh mit dem DIGITAL-Award ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Kommunen und Gemeinden über 100.000 Einwohnende“ gewann das Projekt den von der Öffentlichkeit gewählten Preis. mehr...
Gütersloh: Vernetzt mit Urban Stack
[01.04.2026] Von Kommunen für Kommunen: Nach diesem Prinzip hat die Stadt Gütersloh das digitale Ökosystem Urban Stack entwickelt. Durch gemeinschaftliche Weiterentwicklung können Synergien gehoben und Kosten gespart werden. Erste Interessenten gibt es bereits. mehr...
Aachen / Mannheim: Verlässliche Daten für die Stadtplanung
[30.03.2026] Wie urbane Digitale Zwillinge die klimafeste Stadtplanung unterstützen können, wollen die Städte Mannheim und Aachen in dem vierjährigen Förderprojekt MACspeeDZ zeigen. Die nötigen Daten liefern im Stadtgebiet installierte Sensoren, Künstliche Intelligenz hilft bei der Aufbereitung der Messwerte. Am Ende soll ein Werkzeug entstehen, das auch andere Städte nutzen können. mehr...
Hannover: Neue Messtechnik für alte Bäume
[27.03.2026] Im Rahmen des Projekts BlueGreenCity-KI entwickelt die Stadt Hannover KI-basierte Lösungen, um städtisches Grün klimaresilient und ressourcenschonend zu bewirtschaften. Nun wird ein neues Dendrometer erprobt, das differenzierte Analysen zum Trockenstress eines typischen Stadtbaums ermöglicht. mehr...





















