LSI BayernAusschuss für Kommunale Fragen zu Gast

Das LSI trägt dazu bei, die IT-Landschaft der öffentlichen Hand in Bayern zu schützen.
(Bildquelle: vectorfusionart/123rf.com)
Das bayerische Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI) trägt dazu bei, die IT-Systeme des Freistaats zu schützen, indem es umfassende Unterstützungsleistungen für Kommunen und Betreiber Kritischer Infrastrukturen bietet. Derzeit beschäftigt das LSI rund 160 Sicherheitsfachleute an seinen drei Standorten Nürnberg, Würzburg und Bad Neustadt a.d. Saale.
Nun fand im LSI eine Sitzung des Ausschusses für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport – einem der Fachausschüsse des Bayerischen Landtags – statt. In deren Mittelpunkt standen aktuelle Themen der IT-Sicherheit in der bayerischen Staatsverwaltung sowie die vielfältigen Unterstützungsangebote des LSI für Kommunen. LSI-Präsident Bernd Geisler informierte umfassend über die derzeitige Bedrohungslage im Cyberraum und erläuterte Maßnahmen zum Schutz und zur Gefahrenabwehr staatlicher IT-Systeme. Zudem stellte er die spezifischen Unterstützungsleistungen für Kommunen und Staatsverwaltung vor, die das LSI anbietet.
Bei einem Besuch des Lagezentrums erhielten die Ausschussmitglieder einen direkten Einblick in dessen Arbeit, im Anschluss wurden die technischen Einrichtungen im LSI-eigenen Labor besichtigt. Die auswärtige Sitzung des Innenausschusses im LSI unterstreiche die zentrale Rolle des Amtes in der bayerischen Cybersicherheitsarchitektur, so das LSI, und sei gleichzeitig eine Gelegenheit gewesen, die Mitglieder des Landtags über die aktuellen Herausforderungen und Strategien im Bereich der IT-Sicherheit zu informieren.
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