Frankfurt am MainGeodateninfrastruktur feierte Jubiläum

Anlässlich der Festveranstaltung „10 Jahre Geodateninfrastruktur Frankfurt am Main“ wurden die Anfänge der Digitalisierung der Stadtverwaltung anhand historischer Referenzstücke wie einer 5¼-Diskette zur Datensicherung gezeigt.
v.l.: Benedikt Post, Amtsleiter des Stadtvermessungsamts; Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen
(Bildquelle: Dezernat für Planen und Wohnen/Stadt Frankfurt am Main)
Anlässlich der Festveranstaltung „10 Jahre Geodateninfrastruktur Frankfurt am Main“ wurden die Anfänge der Digitalisierung der Stadtverwaltung anhand historischer Referenzstücke wie einer 5¼-Diskette zur Datensicherung gezeigt.
v.l.: Benedikt Post, Amtsleiter des Stadtvermessungsamts; Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen
(Bildquelle: Dezernat für Planen und Wohnen/Stadt Frankfurt am Main)
Auf das zehnjährige Bestehen der Geodateninfrastruktur Frankfurt am Main (GDI-FFM) blickte Mitte August das Dezernat für Planen und Wohnen der Stadtverwaltung zurück. „Bei der Stadtentwicklung sind wir auf eine gute Datenlage angewiesen. Die Geodateninfrastruktur ist heute ein unverzichtbarer Baustein für gute Planung in Frankfurt, ob beim Wohnungsbau, bei der Klimaanpassung oder bei der transparenten Bereitstellung von Informationen für unsere Bürgerinnen und Bürger“, erklärte Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen der Stadt Frankfurt am Main anlässlich des Jubiläums. „Im nächsten Schritt arbeiten wir an einem Digitalen Zwilling, um so die Effekte von Entwicklungen noch anschaulicher zu machen.“
„Die GDI-FFM ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Digitalisierung in der Verwaltung gelingen kann: durch gemeinsame Standards, klare Prozesse und den Willen, Daten nicht in Silos zu belassen, sondern als gemeinsamen Mehrwert nutzbar zu machen“, kommentierte zudem Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Digitalisierung. „Zum Jubiläum wünsche ich mir, dass wir diesen Weg konsequent fortsetzen und Geodaten noch stärker als offene, leicht zugängliche Dienste für alle Frankfurterinnen und Frankfurter bereitstellen.“
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