Frankfurt am MainBaumfällantrag wird digital

Frankfurt am Main: Ab einem bestimmten Stammumfang darf ein Baum nur mit Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde gefällt werden.
(Bildquelle: Stadt Frankfurt am Main, Stefan Cop)
In der Stadt Frankfurt am Main können Anträge zur Fällung eines von der Baumschutzsatzung geschützten Baums ab sofort mittels eines neuen digitalen Antragsverfahrens beim Umweltamt eingereicht werden. Das teilt die hessische Stadt mit. Bislang mussten Anträge für Baumfällungen mittels eines Formblatts im Umweltamt gestellt werden. Jetzt biete die Abteilung Naturschutz und Biodiversität eine Bearbeitungsmaske für die Antragstellung sowie ein Programm für eine digitale Bearbeitung. Möglich wurde dies durch die Zusammenarbeit des Umweltamts mit dem Amt für Informations- und Kommunikationstechnik.
Digital gestellte Anträge würden direkt registriert und den Baumpflegerinnen und Baumpflegern der Fachabteilung zugestellt. Diese können die Unterlagen vor Ort auf ihrem Tablet aufrufen, die Anträge fachlich prüfen und Entscheidungen dokumentieren. Mit der Digitalisierung würden Bearbeitungsschritte und Zeiten für Aktenverwaltung und Dokumentation eingespart.
Im Schnitt sind in den vergangenen Jahren in der Abteilung Naturschutz und Biodiversität rund 1.500 Anträge pro Jahr eingegangen, teilt die Stadt mit. Dabei werde über rund 3.000 Bäume entschieden. Entscheidungen fallen fast ausschließlich nach Ortsterminen und Gesprächen mit Antragstellenden. Das digitalisierte Antragsverfahren erleichtert auch hier die Kommunikation und Entscheidungsgeschwindigkeit.
Stadtwerke Lübeck Solutions/ITV.SH: Hohe Erwartungen an digitale Verwaltung
[27.08.2026] Viele Menschen in Schleswig-Holstein erwarten nutzerfreundliche digitale Verwaltungsleistungen. Für Kommunen ist deren Umsetzung aber mitunter aufwendig. Stadtwerke Lübeck Solutions und ITV.SH wollen deshalb die Nachnutzung bewährter Lösungen erleichtern. mehr...
Landkreis Augsburg: Integreat-App erweitert
[26.08.2026] Neuzugewanderte im Landkreis Augsburg können Informationen in der Integreat-App künftig über einen Chat-Assistenten suchen. „Frag Integreat“ beantwortet frei formulierte Fragen auf Basis der vom Landkreis bereitgestellten Inhalte. mehr...
Dinslaken: Digitales Serviceangebot erweitert
[21.08.2026] Die Stadt Dinslaken erweitert ihr digitales Serviceangebot um neue Online-Dienste im Bürgerbüro und in der Ausländerbehörde. Erstmals prüft dabei auch eine KI hochgeladene Unterlagen, während eine Dokumentenbox die Abholung von Aufenthaltstiteln vereinfacht. mehr...
Gemeinde Jork: App für Verwaltungsinformationen und digitale Dienste eingeführt
[19.08.2026] Die Gemeinde Jork bündelt Verwaltungsinformationen und digitale Dienste in einer eigenen Smartphone-App. Grundlage ist die NOLIS | CityApp, die Inhalte direkt aus dem bestehenden Content Management System übernimmt und so den Bürgerservice auf einem weiteren Kanal verfügbar macht. mehr...
Berlin: New Work im Bürgeramt
[11.08.2026] Berlin erprobt, wie Frontoffice, Backoffice und Ausbildung in einem Großraumbüro organisiert werden können. Das Pilotprojekt soll zugleich moderne Arbeitsformen testen und einen Gestaltungs- und Organisationsrahmen für weitere Bürgerämter entwickeln. mehr...
Studie: Diese Bürgerämter sind digital spitze
[06.08.2026] Auch in diesem Jahr hat die Gisma University of Applied Sciences untersucht, wie weit die Bürgerämter in den 20 größten deutschen Städten digitalisiert sind. Den Spitzenplatz konnte Düsseldorf erobern, gefolgt von München, Frankfurt, Berlin und Essen. mehr...
Stuttgart: Bürgerbüros setzen auf digitale Services
[04.08.2026] Die Bürgerbüros in Stuttgart wollen künftig Online-Services und die Online-Terminvergabe noch stärker in den Mittelpunkt rücken. mehr...
Leverkusen: Neue digitale Dienste
[03.08.2026] Leverkusen baut seinen digitalen Bürgerservice aus. Den neuen Online-Antrag auf Grundsicherung begleitet die Stadt mit gezielten Informationen für Betroffene und rechtliche Betreuende. Auch Feinstaubplakette und Fischereiabgabe lassen sich nun digital erledigen. mehr...
Bad Berleburg: Entspannter Start für digitalen Bürgerservice
[30.07.2026] Die Einführung der neuen digitalen Lösungen für die Terminvereinbarung und die Besuchersteuerung wurde in der Stadt Bad Berleburg detailliert vorbereitet. Das machte sich bezahlt: Beim Go-Live im April dieses Jahres lief das neue System von Beginn an stabil. mehr...
Richtlinie: Interaktive Systeme barrierefrei gestalten
[29.07.2026] Eine aktuelle Richtlinie des Unternehmens Werkstation unterstützt unter anderem öffentliche Auftraggeber, Kommunen und Verkehrsbetriebe dabei, Kioskterminals, Informationsstelen und Self-Service-Systemen barrierefrei zu gestalten. mehr...
Lohmen: Einführung von digitaler Satzungsverwaltung
[29.07.2026] Die Gemeinde Lohmen digitalisiert als erste Kommune in Sachsen ihre Satzungsverwaltung mit einem zentralen System für kommunales Recht. Das Projekt soll Verwaltungsabläufe vereinfachen, Ortsrecht transparenter machen und neue Möglichkeiten für die digitale Bereitstellung kommunaler Vorschriften schaffen. mehr...
Braunschweig: Wohnsitzanmeldung ab sofort digital
[23.07.2026] Braunschweig hat die elektronische Wohnsitzanmeldung freigeschaltet. Umzüge innerhalb der Stadt und Zuzüge lassen sich damit ohne Termin beim Amt erledigen. Die Authentifizierung erfolgt mit einem geeigneten Ausweis und der AusweisApp. mehr...
Oldenburg: Bürgerservice erweitert
[22.07.2026] Ihre digitalen Verwaltungsangebote baut die Stadt Oldenburg mit elektronischer Wohnsitzanmeldung und Meldebescheinigung weiter aus. Bei letzterer zählt Oldenburg zu den Vorreitern. mehr...
Springe / Burgwedel: Versprechen eingelöst
[17.07.2026] Die niedersächsischen Städte Burgwedel und Springe begreifen die Digitalisierung als kontinuierlichen Entwicklungsprozess. Das Ergebnis: Der Bürgerservice wird verbessert und die Verwaltungsabläufe werden beschleunigt. mehr...
Gütersloh: Ohne Medienbrüche zum Schulbus-Ticket
[17.07.2026] Die Stadt Gütersloh hat für den Prozess von der Prüfung des Anspruchs auf ein Schülerticket bis hin zur Ticketbuchung ein durchgängig digitales Verfahren entwickelt. Die zugrunde liegende Datenbank enthält über 700.000 mögliche Routenberechnungen zwischen Wohnung und Schule. mehr...



















