Donnerstag, 21. Mai 2026

MeckenheimJede Meldung zählt

[20.04.2026] Wer in Meckenheim ein Schlagloch, Astbruch im Park oder Müll im Stadtgebiet entdeckt, kann die Verwaltung über den neuen Stadtmelder nun einfach online darauf hinweisen.
zwei Personen vor einem verbogenen Verkehrsschild

Stadt Meckenheim stellt den neuen digitalen Stadtmelder vor.

v.l.: Uli Hagedorn, Leiter des Bauhofs; Bürgermeister Sven Schnieber

(Bildquelle: Stadt Meckenheim)

Die Stadt Meckenheim bietet jetzt einen Online-Stadtmelder an. Darüber können Hinweise zu Schäden in der Umgebung nun jederzeit von unterwegs oder von zu Hause aus gemeldet werden – seien es ein Schlagloch, Astbruch im Park oder Müll im Stadtgebiet. Lediglich für Defekte an der Straßenbeleuchtung sollen die Bürger noch das bisherige, auf der Website unter Online-Störungsmelder zu findende Angebot, nutzen; alle anderen Mängel sollen nach Angaben der Stadtverwaltung künftig vorrangig über den neuen Stadtmelder eingegeben werden. Ziel sei es, Doppelmeldungen zu reduzieren und Vorgänge und Abläufe effizienter zu bündeln.

„Wir möchten noch näher an die Menschen in Meckenheim rücken und den Dialog stärken. Der Stadtmelder ist dafür ein wichtiger Baustein: Er macht es leicht, Anliegen einzubringen und zeigt, dass jede Rückmeldung zählt“, kommentiert Meckenheims Bürgermeister Sven Schnieber. Jede Eingabe im Stadtmelder trage dazu bei, Schäden schneller zu erkennen, gezielt zu beheben und den Austausch zwischen Verwaltung und Bürgerschaft zu stärken.

Der Stadtmelder wird über die Plattform Beteiligung.NRW betrieben, eine kostenfreie Plattform des Landes Nordrhein-Westfalen für Kommunen.





Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: Bürgerservice
Dortmund: Pilotprojekt zum Einsatz künstlicher Intelligenz.

Dortmund: Online mehr Service

[21.05.2026] In den kommenden zwölf Monaten werden in Dortmund zahlreiche neue Online-Dienstleistungen freigeschaltet. Zudem hat der Verwaltungsvorstand weitere Digitalisierungsprojekte beschlossen, die den Service spürbar verbessern sollen. mehr...

Smartphone, auf dem die Integreat-App zu sehen ist

Kreis Karlsruhe: Fünf Jahre Integreat

[21.05.2026] Eine positive Zwischenbilanz zum Einsatz der App Integreat zieht der Kreis Karlsruhe. Die vor fünf Jahren eingeführte Anwendung ist inzwischen fest etabliert und unterstützt die Integrationsarbeit vor Ort. mehr...

Person am Schalter schaut eine Mitarbeiterin an

Stuttgart: Stadtweite Suche bei Online-Terminen

[19.05.2026] Eine neue Online-Terminvergabe mit stadtweiter Suche hat die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart eingeführt. mehr...

Hofheim am Taunus: Mängel wie ein Profi melden

[15.05.2026] Die Stadt Hofheim am Taunus hat Ende April den digitalen Mängelmelder Pro eingeführt. Bürgerinnen und Bürger können Schäden und Verschmutzungen nun direkt online melden und den Bearbeitungsstand ihrer Hinweise verfolgen. mehr...

Bayerns Digitalminister Fabian Mehring arbeitet an einem Laptop

Syncpilot: Besuch vom Digitalminister

[12.05.2026] Das Unternehmen Syncpilot hat Bayerns Digitalminister Fabian Mehring besucht und dabei beispielhaft eine Gewerbeanmeldung über eine digitale Sprechstunde beantragt. Der Minister will den „Virtuellen Bürgerservice“ in die Fläche bringen. mehr...

Schneller ummelden mit dem neuen Online-Dienst Wohnsitzanmeldung.

eWA: Bundesweit ausgerollt

[11.05.2026] Der von Hamburg gemeinsam mit dem Bund entwickelte EfA-Dienst elektronische Wohnsitzanmeldung (eWA) ist der erste Service aus der OZG-Umsetzung, der in allen Bundesländern ausgerollt ist: 62,76 Millionen Bürgerinnen und Bürger können ihn aktuell nutzen. mehr...

Digitales Nürnberg
bericht

Serie Digitalstädte: Stadt der Pioniere

[05.05.2026] Bei der Verwaltungsdigitalisierung hatte Nürnberg schon immer die Nase vorn und bietet mittlerweile fast 1.800 Services digital an. Vom Onlinezugangsgesetz, dessen Lösungen nicht immer der gewohnten Qualität entsprechen, ist man jedoch wenig überzeugt. mehr...

Porträt von Olaf Kuch, Stadt Nürnberg
interview

Interview: Der Preis fürs Vorangehen

[05.05.2026] Nürnberg ist bei der Digitalisierung weiter als das Onlinezugangsgesetz, sagt Olaf Kuch, Leiter des Direktoriums Bürgerservice, Digitales und Recht. mehr...

Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring

Bayern/BMDS: Kooperation besiegelt

[04.05.2026] Bayern und der Bund haben die Vereinbarung für eine Pilotkooperation zur Verwaltungsdigitalisierung unterzeichnet. Damit ist der im Januar angekündigte Ansatz nun vertraglich fixiert. Bis Jahresende sollen wichtige Fokusleistungen in allen Kommunen des Landes angeboten werden können. mehr...

Rathaus Stadt Wiesbaden

Wiesbaden: Stadt-App nicht erwünscht

[27.04.2026] Die Bürgerinnen und Bürger Wiesbadens haben sich in einer Umfrage gegen eine zusätzliche Stadt-App und für einen zentralen, verständlichen und alltagstauglichen Zugang zu städtischen Informationen, Karten und Dienstleistungen ausgesprochen. mehr...

Preisverleihung NRW-Landespreis für interkommunale Zusammenarbeit 2.0

Nordrhein-Westfalen: Landespreis für interkommunale Zusammenarbeit

[23.04.2026] Die Gewinner des NRW-Landespreises für interkommunale Zusammenarbeit 2.0 stehen fest: Oberhausen, Gütersloh, Kreis Euskirchen, Schwalmtal, Rheinisch-Bergischer Kreis und Bad Sassendorf. Insgesamt waren 63 Projekte mit rund 280 Beteiligten aus Nordrhein-Westfalen sowie angrenzenden Regionen eingereicht worden. mehr...

Dossenheim: Rad- und Mängelmelder verknüpft

[14.04.2026] Mit Dossenheim hat nun die erste Kommune in Baden-Württemberg ihr Mängelmelder-System an die landesweite Plattform für Radverkehrsthemen, den RadMELDER BW, angebunden. mehr...

Vizelandrätin Silke Engler präsentiert die Integreat-App zum einjährigen Bestehen. Frau mit Tablet in der Hand

Kreis Kassel: Ein Jahr Integreat

[13.04.2026] Rund ein Jahr nach der Einführung zieht der Kreis Kassel eine positive Zwischenbilanz zur Integreat-App, die Neubürger mit verlässlichen, niedrigschwelligen Informationen versorgt. mehr...

Illustration: Drei Personen sitzen auf Stühlen wartend vor einer mutmaßlichen Bürotür.

Dresden: Sozialamts-Termine online buchbar

[10.04.2026] In Dresden lassen sich Termine im Sozialamt ab sofort online buchen, ändern oder absagen. Der Service startet in drei Bereichen, weitere sollen bis Mitte 2026 folgen. In Kürze werden zudem digitale Bürgerterminals aufgestellt, die unkomplizierten Zugang zu Verwaltungsleistungen bieten. mehr...