Dataport / LDI MainzGateway Kooperation
Pünktlich zur CeBIT unterzeichneten die beiden IT-Dienstleister der Freien und Hansestadt Hamburg und des Landes Schleswig-Holstein, Dataport, sowie des Landes Rheinland-Pfalz, LDI Mainz, einen Kooperationsvertrag zur gemeinsamen Nutzung des sogenannten GovernmentGateways. Die E-Government-Plattform, die in Hamburg bereits seit Oktober 2003 im Einsatz ist, wird dem LDI für die Landesverwaltungen in Rheinland-Pfalz kostenlos überlassen. Die beiden Dienstleister verpflichten sich dabei, die Pflege und Wartung gemeinsam in die Hand zu nehmen und die Weiterentwicklung der Software zusammen voranzutreiben. Wichtiger Partner ist hierbei die Firma Microsoft Deutschland, die auch das HamburgGateway entwickelte. Auch in Rheinland-Pfalz wird Microsoft an der Entwicklung der landesspezifischen Anpassungen sowie der Entwicklung eigener Lösungsansätze beteiligt sein (siehe Meldung vom 11.3.). Die neue zentrale Infrastruktur, die von unterschiedlichen Verfahren genutzt werden kann, soll Daten zwischen Bürger, Wirtschaft und Verwaltung sicher, ohne Doppelerfassung und Medienwechsel transportieren. Als Basis existiert in Rheinland-Pfalz bereits seit zehn Jahren eine einheitliche Netzstruktur, die zu Jahresbeginn auf neueste Technologien umgestellt wurde. Außerdem gibt es weitere wichtige Basiskomponenten sowie verschiedenste Anwendungen, die durch das vom LDI weiterentwickelte Gateway, das hier rlp-Middleware heißen wird, verknüpft werden, um somit die E-Government-Strategie des Landes weiter voranzutreiben.
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ITEBO: OpenR@thaus erlaubt Zustellfiktion
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[13.05.2026] Ob Klimaschutz und Energie, Mobilität, Wohnen, Bildung oder Infrastruktur: Vor Ort entscheidet sich, ob die nachhaltige Entwicklung gelingt. Eine neue digitale Plattform von Difu und Bertelsmann Stiftung unterstützt Kommunen bei der Steuerung ihrer zukunftsorientierten Entwicklung. mehr...
Niedersachsen: Land und Landkreis realisieren Online-Services
[04.05.2026] Innerhalb von knapp drei Monaten konnten im Kreis Nienburg/Weser zahlreiche OZG-Fokusleistungen und Leistungen von föderalem Interesse digital bereitgestellt werden. Möglich wurde dies durch ein neues gemeinsames Vorgehen zwischen dem Innenministerium, dem Kreis und seinen angehörigen Kommunen sowie deren IT-Dienstleistern. mehr...
Augsburg: Alles in der App
[30.04.2026] Die Stadt Augsburg hat einen Kommunikationskanal gestartet, bei dem digitale Souveränität ein wichtiger Faktor ist: Die App macht unabhängig von Algorithmen, bietet mehr Kontrolle über die Inhalte und stellt einen direkten Draht zur Bevölkerung her. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Besser gegen Wasser geschützt
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Kreis Steinfurt: Digitale Antragstellung im Immissionsschutz
[14.04.2026] Der Kreis Steinfurt hat die digitale Antragstellung im Immissionsschutz gestartet und damit ein umfangreiches Genehmigungsverfahren effizienter und transparenter gemacht. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Digital zum Mittelabruf
[10.04.2026] Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein umfangreiches Infrastruktur- und Investitionsprogramm für Kommunen auf den Weg gebracht. Der Antragsweg für die Kommunen sollte dabei möglichst glatt verlaufen: Über ein Portal können sie über ein rein digitales Verfahren auf die Mittel zugreifen. mehr...
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[01.04.2026] Die Plattform PublicFlow hat jetzt S-Public Services vorgestellt. Sie ermöglicht Kommunen die einfache digitale Bearbeitung von Verwaltungsanträgen Schritt für Schritt – sicher, effizient und mit automatisierter Unterstützung. mehr...
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[23.03.2026] Mit der Leinefelde-Worbis-App erhalten die Bürgerinnen und Bürger nicht nur städtische Informationen und Dienstleistungen auf ihr Smartphone. Mittels Schadensmelder können sie auch Mängel im öffentlichen Raum mitteilen oder per Umfragemodul an Befragungen teilnehmen. Die modular konzipierte Lösung wird auf Servern in Deutschland gehostet. mehr...




















