Heidenheim / AalenGemeinsame Smart-City-Website

Startschuss für die neue Smart-City-Plattform.
v.l.: Heidenheims Smart-City-Managerin Pia Wehling; Georg Würffel vom Zentrum für Digitale Entwicklung; Stefanie Benz, Mitarbeiterin der Stabstelle Wirtschaftsförderung und Smart City der Stadt Aalen
(Bildquelle: Stadt Heidenheim)
Heidenheim und Aalen haben jetzt eine gemeinsame Smart City Website online geschaltet. Um die digitale Transformation voranzutreiben, haben sich die beiden Städte in Baden-Württemberg zur Kooperation entschieden und erfolgreich für die zweite Staffel der Modellprojekte Smart Cities beworben (wir berichteten). Wie die Stadt Heidenheim mitteilt, soll die nun gestartete Website insbesondere zur Teilnahme an dem interkommunalen Vorhaben einladen. „Nur mit dem Engagement und den Ideen der Menschen in unserer Stadt können wir Anwendungen für die Smart City umsetzen, die unseren Alltag bereichern und vereinfachen und uns so einen Mehrwert bringen“, sagt Oberbürgermeister Bernhard Ilg. Bereits jetzt kommen in regelmäßigen Arbeitsgruppentreffen Bürger, Verwaltung, Unternehmen und andere Interessierte zusammen und tüfteln an innovativen Ideen für die Smart City, heißt es vonseiten der Stadt weiter. Thematisiert werden hier beispielsweise die intelligente Mobilität, die Digitalisierung von Behördengängen oder Anforderungen etwa für eine Heidenheim App. Die neue Internet-Seite soll die digitale Beteiligung vereinfachen. Wünsche und Anregungen können über ein Kontaktformular eingegeben werden. Auch sollen die Seitenbesucher einen umfassenden und schnellen Überblick über laufende Vorhaben, deren Fortschritte und die Ziele des interkommunalen Modellprojekts erhalten. Die Plattform präsentiere mit dem konvergenten Netzplan und dem smarten Cockpit zwei wegweisende Projekte, die im ersten Jahr des Smart-City-Projekts bearbeitet werden. Für das nächste Jahr stehen das smarte Parken und potenzielle Lösungsansätze für den innerstädtischen Lieferverkehr auf der Agenda. Auch biete die neue Plattform beiden Städten die Möglichkeit, auf bevorstehende Großveranstaltungen hinzuweisen. Dazu gehöre die Messe Make Ostwürttemberg mit dem Beteiligungsformat Smart City Area. Weitere Formate, wie ein mobiler Showroom und eine Online-Beteiligungsplattform sollen in den nächsten Wochen und Monaten auf der Smart-City-Seite vorgestellt werden. Nicht zuletzt können die Website-Besucher bevorstehende und erreichte Meilensteine einsehen und sich Informationen zu geplanten und umgesetzten Projekten aus früheren Digitalisierungsinitiativen einholen.
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