BerlinIVU-Software unterstützt Wahlen
Mitte September 2016 wählten die Berliner die Mittglieder des Abgeordnetenhauses und der Bezirksverordnetenversammlung. Erstmals mit dabei war die Wahl-Software IVU.elect von IVU Traffic Technologies. Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg hat IVU laut eigenen Angaben im Vorlauf der Wahlen mit dem Aufbau einer Teststellung des Systems beauftragt. Am Wahlwochenende setzte die Behörde IVU.elect für die Ergebnisermittlung – vor allem die Aufbereitung und Publikation – ein. Zudem unterstützte die Software laut dem Unternehmen bei der Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses bis zur abschließenden Veröffentlichung. IVU.elect biete eine automatisierte Prozesskette von der Datenübernahme aus der vorgelagerten Erfassung bis hin zur Publikation der Ergebnisse im Internet, bei Wahlveranstaltungen und im offiziellen Bericht der Landeswahlleiterin. Plausibilitätsprüfungen warnen die Anwender bei auffälligen Daten und erleichtern so die Überprüfung der Ergebnisse. Neben dem Funktionsumfang habe die Behörde die Performance der Software überzeugt: Die Daten aus den 2.432 Wahlbezirken werden in weniger als einer Minute vollständig verarbeitet. „Unsere Software kommt bereits seit vielen Jahren zum Beispiel beim Bundeswahlleiter, in der Landeshauptstadt München oder in den Niederlanden beim Kiesraad und in 400 Gemeinden zum Einsatz“, sagt Sven Eulitz, verantwortlicher Bereichsleiter bei IVU Traffic Technologies. „Sie verfügt daher standardmäßig über zahlreiche Schnittstellen zu anderen Systemen, sodass wir sie schnell und unkompliziert in die Berliner IT-Landschaft und die bestehende Wahltechnologie einbinden konnten.“
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Wolfsburg: SAP für Finanz- und Personalprozesse
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[04.03.2026] Einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Justizverwaltung macht die Stadt München. Die Einführung der Open-Source-Anwendung Ehrenamtjustiz soll für effizientere Abläufe bei der Auswahl von Schöffen und ehrenamtlichen Richtern sorgen. mehr...
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[17.02.2026] Die digitale Bauleitplanungs- und Beteiligungsplattform DiPlanung ist in Bayern landesweit verfügbar. Informations- und Schulungsangebote erleichtern Kommunen den Einstieg. Ein Förderprogramm unterstützt sie zudem dabei, Planungen im Standard XPlanung umzusetzen. mehr...
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Rostock: Pilot für digitalen Bauantrag
[11.02.2026] Schluss mit Papierakten und Postwegen: Rostock startet als Pilotkommune den Digitalen Bauantrag in Mecklenburg-Vorpommern – ein organisatorisch und technisch anspruchsvolles Großprojekt. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Fischereischein auf dem Smartphone
[10.02.2026] In Nordrhein-Westfalen können Fischereischeine ab Juli dieses Jahres auch online beantragt werden – und werden außerdem im neuen Scheckkartenformat und als elektronische Zertifikate auf dem Smartphone ausgegeben. mehr...
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[09.02.2026] Typische Herausforderungen im Jobcenter-Alltag und wie diese mit der Einführung einer digitalen Lösung zur Besuchersteuerung gemeistert werden können, stehen im Fokus eines Online-Webinars von SMART CJM gemeinsam mit dem Jobcenter des Landkreises Esslingen. mehr...
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[05.02.2026] Das Unternehmen Little Bird hat zum Jahresauftakt zehn neue Kunden gewonnen: von Bautzen in Sachsen bis Lindau am Bodensee in Bayern ist der digitale Neustart in der Kinderbetreuung in vollem Gange. mehr...
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[02.02.2026] In Nordrhein-Westfalen wird das Gros der Anträge auf BAföG und Aufstiegs-BAföG per Post oder E-Mail eingereicht. Nun soll ein neues Fachverfahren eingeführt werden – landesweit. Den Auftrag erhielt die Firma Datagroup. mehr...
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[02.02.2026] Mit neuen Strukturen und digitalen Angeboten konnte die Fahrerlaubnisbehörde in Darmstadt ihre Servicequalität erhöhen. Mehrere Onlineanträge, die vorherige Terminvereinbarung für den Behördenbesuch und eine digitale Schnittstelle zum TÜV-Hessen straffen dort nun die Abläufe. mehr...
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[23.01.2026] In Düsseldorf stand das Amt für Einwohnerwesen lange vor der Herausforderung, den Bürgerservice effizient und gleichzeitig bürgerfreundlich zu gestalten. Gelungen ist das der Stadt mithilfe eines Terminagenten. mehr...






















