Dataport / KITUKooperation vereinbart

Dataport und Kommunale IT-UNION (KITU) haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.
v.l. stehend: Sirko Scheffler, Geschäftsführer brain-SCC GmbH; Klaus Rüdiger Malter, Staatssekretär im Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt; Heiko Liebenehm, Erster Beigeordneter des Städte- und Gemeindebundes Sachsen-Anhalt; Michael Hoffman
(Bildquelle: Andrea Pape)
Dataport und Kommunale IT-UNION (KITU) haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.
v.l. stehend: Sirko Scheffler, Geschäftsführer brain-SCC GmbH; Klaus Rüdiger Malter, Staatssekretär im Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt; Heiko Liebenehm, Erster Beigeordneter des Städte- und Gemeindebundes Sachsen-Anhalt; Michael Hoffman
(Bildquelle: Andrea Pape)
Der IT-Dienstleister Dataport und die Kommunale IT-UNION (KITU) haben eine Kooperation vereinbart. Ziel ist es nach Angaben der beiden Partner, die Kommunen in die Lage zu versetzen, die Anforderungen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) so schnell wie möglich umzusetzen. Langfristig sollen weitere kommunale Digitalisierungsvorhaben gemeinsam unterstützt werden. Das Land Sachsen-Anhalt stellt den Kommunen für den Aufbau ihrer Serviceportale seine Infrastruktur zur Verfügung – die Online-Service-Infrastruktur (OSI) von Dataport. Dank der neuen Kooperation können die Kommunen nun auch direkt oder über das von KITU entwickelte Kommunalportal Sachsen-Anhalt-Connect (SAC) die Online-Services einsetzen, die Dataport für seine Träger entwickelt hat oder noch entwickelt. Im Gegenzug stehen den Kunden von Dataport die von KITU entwickelten Services zur Verfügung. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, sagt: „Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Wir werden sie packen, wenn wir Infrastrukturen und Services gemeinsam entwickeln und nutzen. Mit unserer Online-Service-Infrastruktur haben wir ein digitales Rückgrat für die Online-Verwaltung geschaffen, die Basis für die Umsetzung des OZG. Die passenden Online-Services produzieren wir für unsere Träger im industriellen Maßstab. Das davon jetzt auch die Kommunen in Sachsen-Anhalt profitieren, ist ein großer Erfolg.“ KITU-Vorstandsvorsitzender Michael Wandersleb ergänzt: „Sachsen-Anhalt muss seine Veränderungsgeschwindigkeit bei der Verwaltungsdigitalisierung deutlich steigern. Das gelingt nur durch Nutzung von Synergieeffekten. 460 individuell gebaute Online-Services für 122 Gemeinden und 11 Landkreise würde bedeuten, dass mehr als 61.000 Individuallösungen zu generieren wären. Das ist völlig absurd. Mit Standardlösungen ist eine Realisierung aber möglich. Unser Kommunalportal SAC und die Angebote von Dataport sind eine ideale Basis für eine effektive und effiziente OZG-Umsetzung.“
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