E-GovernmentModellkommunen starten Netzwerk

Die Modellkommunen E-Government informieren auf einer neuen Internet-Seite über ihre Erfahrungen als Netzwerk.
Vertreter des Netzwerks „Modellkommunen E-Government“ und Dezernentin Jutta Gnädig (Mitte, am Startknopf) sowie der Leiter der Zentralen Organisation im Ortenaukreis, Olaf Neumann (rechts daneben).
(Bildquelle: Landratsamt Ortenaukreis)
Die Modellkommunen E-Government informieren auf einer neuen Internet-Seite über ihre Erfahrungen als Netzwerk.
Vertreter des Netzwerks „Modellkommunen E-Government“ und Dezernentin Jutta Gnädig (Mitte, am Startknopf) sowie der Leiter der Zentralen Organisation im Ortenaukreis, Olaf Neumann (rechts daneben).
(Bildquelle: Landratsamt Ortenaukreis)
Ihre Zusammenarbeit wollen die Modellkommunen E-Government fortsetzen, so das Credo beim Projektabschluss im September 2016 (wir berichteten). Vor diesem Hintergrund hat jetzt der Ortenaukreis einen Workshop veranstaltet. Unter dem Leitgedanken „Vernetzung – voneinander lernen“ wurden dort Best Practices und Konzepte ausgetauscht und Ideen vernetzt oder neu entwickelt. Wie der Ortenaukreis berichtet, war auch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) vor Ort, um den Zeitplan für die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes vorzustellen. Ein Ergebnis der anschließenden Diskussion mit dem BMI-Vertreter: Die Kommunen müssen stärker in den geplanten Prozess eingebunden werden. Um den Zugang zum Netzwerk der Modellkommunen E-Government zu erleichtern, haben die Beteiligten außerdem eine Website eingerichtet. „Auf der neuen Internet-Seite können sich Verwaltungen aus der ganzen Bundesrepublik ein Bild davon machen, welche Serviceangebote für Behörden digital möglich sind und welche Erfahrungen wir bereits gemacht haben“, erklärt Olaf Neumann, Leiter der Zentralen Organisation im Landratsamt und Projektverantwortlicher der Modellkommune E-Government im Ortenaukreis.
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