DarmstadtNeues Amt für Digitalisierung und IT
Die Stadt Darmstadt stellt strukturelle Weichen für die Digitalisierung ihrer Verwaltung und schafft dafür das neue Amt für Digitalisierung und IT. Wie die hessische Kommune berichtet, wurde dazu zum 1. April 2021 die IT-Abteilung aus dem Amt für Interne Dienste ausgegliedert und in eine neue Verwaltungsstruktur überführt. Die Leitung des neuen Amts übernehme der bisherige Leiter der IT-Abteilung, Joachim Fröhlich. Damit werde eine neue zeitgemäße Struktur geschaffen, um den Herausforderungen an die Digitalisierung der Verwaltung noch zielgerichteter und effizienter begegnen zu können, erklärt Oberbürgermeister Jochen Partsch. Seit dem Gewinn des Wettbewerbs Digitale Stadt im Jahr 2017 habe sich Darmstadt zur digitalen Vorzeigestadt entwickelt und sei laut aktuellem Smart-City-Ranking des Bitkom unter den Top 10 in Deutschland. Dies zeige, dass Digitalisierung erheblich an Bedeutung gewonnen hat und ein zentrales Politikfeld geworden sei. Das neue Amt für Digitalisierung und IT bündle die Aufgaben in einer zeitgemäßen Struktur, um den Herausforderungen an die Digitalisierung der Verwaltung effizienter begegnen zu können, so Partsch. Von der Neustrukturierung dieses zentralen Aufgabenbereichs erhofft sich die Stadt zusätzliche Synergieeffekte und neue Impulse, auch in der Zusammenarbeit mit der Stadtwirtschaft und insbesondere mit dem übergreifenden Projekt Digitalstadt Darmstadt.
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[16.07.2026] Niedersachsen versteht die Digitalisierung als ebenenübergreifende Aufgabe. Mit Rahmenwerk, strategischer Steuerung und operativer Unterstützung, gebündelt mit Standardisierung und konsequenter Kooperation, sind Land und Kommunen auf einem guten Weg. mehr...
Baden-Württemberg: Komm.ONE fordert neue Dynamik
[06.07.2026] Die Verwaltungsdigitalisierung in Baden-Württemberg soll deutlich an Tempo gewinnen. Im Mittelpunkt stehen eine engere Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen, verlässliche Finanzierungsmodelle sowie eine stärkere Rolle des kommunalen IT-Dienstleisters bei der Umsetzung zentraler Digitalisierungsprojekte. Auch eine langfristige Annäherung an die Landes-IT BITBW schließen die Verantwortlichen nicht aus. mehr...
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[06.07.2026] Sachsen plant im Doppelhaushalt 2027/2028 weitere Mittel für die Verwaltungsdigitalisierung ein. Neben dem Sächsischen Verwaltungsnetz und zentralen Landesportalen sollen auch Kommunen bei digitalen Diensten und internen Verfahren unterstützt werden. mehr...
Vitako: Der moderne Staat fängt in den Kommunen an
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BMDS/Bayern: Kooperation zur flächendeckenden Digitalisierung
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