Mittwoch, 11. Februar 2026

Kolibri / Softplan InformatikPartnerschaft geschlossen

[20.03.2017] Die Unternehmen Kolibri und Softplan Informatik haben ihre Kooperation bekannt gegeben. Im Rahmen der gemeinsamen Lösung Kolibri InfoMap wird das Grundstücksinformationssystems KoLiBRI um Funktionen des Geo-Informationssystems INGRADA erweitert.
Ihre Kooperation haben jetzt die Firmen Softplan Informatik und Kolibri bekannt gegeben.

Ihre Kooperation haben jetzt die Firmen Softplan Informatik und Kolibri bekannt gegeben.

v.l.: Ingolf Weidl, Vertriebsleiter Softplan; Jörg Tieben, Geschäftsführer Softplan; Thomas Dietrich, Geschäftsführer Kolibri software; Susanne Dumper, Vertriebsleitung Kolibri software.

(Bildquelle: Kolibri / Softplan Informatik)

Ihre Kompetenzen wollen die Unternehmen Kolibri und Softplan Informatik bündeln und haben dazu jetzt eine Vertriebspartnerschaft geschlossen. Das schaffe Synergien und erhebliche Mehrwerte für die Anwender, teilten die beiden Partner mit. Die gemeinsame Lösung Kolibri InfoMap biete kommunalen Verwaltungen das komplette Spektrum des Grundstücksinformationssystems KoLiBRI und erweitere es um die leistungsfähigen, raumbezogenen Funktionen des Geografischen Informationssystems (GIS) INGRADA von Softplan Informatik. Die in KoLiBRI verwalteten Daten lassen sich als thematische Karten mit dem Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem ALKIS im GIS darstellen und überlagern. Kolibri InfoMap ermöglicht nach Angaben der beiden Anbieter den maßstäblichen Druck der Karteninformationen, die Ausgabe von Reporten und Serienbriefen sowie den Datenexport zur weiteren Bearbeitung in Office-Produkten. Das Angebot enthalte neben den Software-Modulen auch die Pflegekosten sowie eine vierteljährliche Aktualisierung der ALKIS-Daten, eine telefonische Hotline sowie die Bereitstellung des Daten-Servers und der Systemadministration. Mit der Kooperation werde die Verknüpfung der Lösungen aus beiden Häusern auf einen leistungsstarken und modernen Stand gebracht. Das sei ganz im Interesse der Kunden, die die Vorteile der Verknüpfung von Fachverfahren mit GIS-Funktionalität nutzen möchten.



Stichwörter: Geodaten-Management, Kolibri,


Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: Geodaten-Management
Screenshot Digitaler Zwilling Haar

Haar: 3D-Stadtmodell wird erweitert

[11.02.2026] Beim Ausbau ihres 3D-Stadtmodells wird die bayerische Stadt Haar von GIS-Anbieter RIWA unterstützt. Für dieses Jahr sind zahlreiche Ergänzungen geplant. mehr...

3D-Stadtmodell der Stadt Weinheim

Weinheim: Interaktives 3D-Stadtmodell

[10.02.2026] Die Stadt Weinheim hat ein 3D-Stadtmodell in ihr Geoportal integriert und lässt sich damit digital jetzt aus neuen Perspektiven erleben. mehr...

Screenshot des Calwer GIS-Portals.

Kreis Calw: Neues Geoportal mit Terratwin

[29.01.2026] Um komplexe Daten transparent und einfach zugänglich zu machen, hat das Landratsamt Calw sein Geo-Informationssystem (GIS) auf die Plattform Terratwin umgestellt. Die Lösung des gleichnamigen Anbieters ist auf allen Endgeräten und somit auch mobil nutzbar. mehr...

Screenshot des Wiesbadener Baustellenmelders.

Wiesbaden: Digitaler Zwilling mit Baustellenüberblick

[13.01.2026] Wiesbaden hat den Digitalen Zwilling der Stadt um den Baustellenmelder ergänzt. Somit erhalten die Bürgerinnen und Bürger wichtige Informationen rund um aktuelle und geplante Baustellen über eine zentrale Plattform. mehr...

Braunschweig, städtischer Platz mit historischen Bauten aus der Froschperspektive

Braunschweig: Warum heißt die Straße so?

[12.01.2026] Das Geoportal der Stadt Braunschweig bietet einen neuen Service. Neben Daten zu Schulradwegen, Starkregenfolgen, Stadtbäumen und weiteren Themen liefert es nun Hintergründe zu Straßennamen. Per QR-Code am Straßenschild sollen diese in Zukunft auch direkt vor Ort abrufbar sein. mehr...

3D-Modell zeigt Darmstadt aus der Vogelperspektive.

Darmstadt 3D: Grundgerüst für Urbanen Zwilling

[16.12.2025] Von Darmstadt gibt es jetzt ein maßstabsgetreues dreidimensionales Modell mit hoher Detailtiefe. In der browserbasierten Anwendung lassen sich beispielsweise Entfernungen und Flächen messen, Schattenwürfe simulieren oder Sichtbarkeiten analysieren. Perspektivisch bildet sie das Grundgerüst für einen Urbanen Digitalen Zwilling. mehr...

Screenshot vom Digitalen Zwilling der Stadt Karlsruhe.

Karlsruhe: Digitaler Klimazwilling

[02.12.2025] In Karlsruhe soll die Klimafolgenanpassung messbar, vorausschauend und smart gestaltet werden. Mit diesem Ziel baut die Stadt im Projekt Sensor City einen Digitalen Klimazwilling auf, der Geodaten und die Messwerte von Internet-of-Things-Sensoren nutzt.  mehr...

Drohnenvermessung des Ruderatshofener Gemeindegebiets Apfeltrang.

Ruderatshofen: Drohnenvermessung für Hochwasserschutz

[27.11.2025] Ruderatshofen will besser auf Starkregenereignisse und Überflutungen vorbereitet sein. Damit geeignete Schutzmaßnahmen erkannt werden können, hat GIS-Anbieter RIWA ein 3D-Geländemodell vom Gemeindegebiet und den umliegenden Flächen erstellt. Dank Drohnentechnologie konnten 19 Hektar Land innerhalb eines Tages erfasst werden. mehr...

Blick in den vollen Konferenzsaal der Esri Konferenz 2024

Esri Konferenz 2025: GIS eröffnen neue Perspektiven

[21.11.2025] Dass Geo-Informationssysteme die Schlüsseltechnologie für eine nachhaltige Zukunft sind, soll auf der diesjährigen Esri Konferenz (26. bis 27. November 2025, Bonn) in über 100 Fachvorträgen, Live-Demos und Tech-Sessions demonstriert werden. Im Fokus stehen neueste Entwicklungen in den Bereichen Digitalisierung, GeoAI, Digital Twins, Earth Intelligence und Enterprise IT. mehr...

Reinhard Kofler ist Geschäftsführer der RIWA GmbH, das Bild zeigt ihn auf dem Messestand des Unternehmens auf der Kommunale in Nürnberg.
interview

Interview: Das Gold der Kommunen

[12.11.2025] Das Unternehmen RIWA, Spezialist für Geoinformationen, war auf der Messe Kommunale mit dem neuen Slogan „Daten gestalten Zukunft“ vertreten. Im Gespräch mit Kommune21 erklärte Geschäftsführer Reinhard Kofler, warum Daten das wichtigste Gut der Kommunen sind und wie aus ihnen konkrete Mehrwerte entstehen. mehr...

Screenshot der Startseite des DigiTal Zwilling Wuppertal.

Wuppertal: Startschuss für DigiTal Zwilling

[28.10.2025] Die erste Ausbaustufe des DigiTal Zwilling Wuppertal ist online. Er umfasst unter anderem ein neues Geoportal, mit dem sich Daten im 3D-Raum visualisieren lassen und hilft dabei, Maßnahmen der Stadtplanung nachhaltiger umzusetzen und Zukunftsszenarien zu vergleichen. mehr...

Intergeo: Lösungen für eine Branche im Wandel

[07.10.2025] Heute startet in Frankfurt die Intergeo 2025 – das weltweit führende Event für Geodäsie, Geo-Information und Landmanagement. Im Mittelpunkt stehen Künstliche Intelligenz, Digitale Zwillinge und Reality Capturing als Zukunftstreiber einer Branche im Wandel. mehr...

Auf einer Stadtkarte von Konstanz werden die Temperaturen mit unterschiedlichen Farben dargestellt.
bericht

Geodatenmanagement: Mit Daten klimaresilient werden

[17.09.2025] In vielen deutschen Städten ist die sommerliche Hitzebelastung aufgrund des Klimawandels merklich angestiegen. Die Stadtplanung ist gefordert, Antworten darauf zu finden und gezielte Klimaanpassungsmaßnahmen zu ergreifen. Dabei können Geodaten helfen. mehr...

Stadtansicht Hanau

BürgerGIS: Wie Maps, aber für Hanau

[02.09.2025] In Hanau ist das neue digitale Geoportal BürgerGIS online gegangen. Es bietet der Öffentlichkeit zahlreiche interaktive Funktionen für individuelle Auswertungen und ist auch die Basis für künftige Bürgerbeteiligungen. mehr...

Screenshot eines Digitalen Zwillings dargestellt in der Software HAL-Plan.
bericht

Magdeburg: Modell für Sachsen-Anhalt

[29.08.2025] Ein Digitaler Zwilling soll Magdeburgs Stadtplanung effizient und nachhaltig gestalten. Die Landeshauptstadt setzt dafür eine cloudbasierte Software ein, welche die Stadt Halle (Saale) entwickelt hat. Damit leisten beide Kommunen Pionierarbeit für Sachsen-Anhalt. mehr...