KTSWissenstausch mit smarten Städten
Die Koordinierungs- und Transferstelle der Modellprojekte Smart Cities (KTS) bietet mit dem Format Start Smart ein Informations- und Beratungsangebot für jene Kommunen, die zwar nicht am Bundesförderprogramm Modellprojekte Smart Cities (MPSC) teilnehmen – jedoch gerne eine smarte Kommune oder Region werden möchten. Kommunen, die bereits erste Erfahrungen auf dem Weg zur smarten Stadt oder Region machen, sind laut der KTS in dem Format genauso willkommen wie Kommunen, die am Anfang dieses Wegs stehen und dabei inhaltliche und praxisnahe Unterstützung suchen.
Start Smart umfasst verschiedene Austausch-, Informations- und Vernetzungsformate. Eines davon sind Peer Learnings: Dabei beschäftigt sich eine überschaubare Gruppe von Kommunen mit einem Schwerpunktthema von smarten Städten und Regionen. Die Federführung übernimmt ein gefördertes Modellprojekt Smart Cities, das Erkenntnisse und bisherige Erfahrungen zur Verfügung stellt. Beim Peer Learning steht der Austausch zwischen den Teilnehmenden im Zentrum. Darum sind über einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten regelmäßige Arbeitstreffen geplant, in denen Erfahrungen geteilt, gemeinsam inhaltlich gearbeitet und nach Lösungen bei Herausforderungen gesucht wird.
Das Austauschformat soll hilfreiche Impulse für die tägliche Arbeit setzen und wird nach Angaben der KTS bereits rege genutzt. Im Mai startete ein Peer Learning zum Thema Open Source Software zum Management inventarisierter Objekte, unterstützt vom Modellprojekt Smart Cities Wolfsburg. Im Juni beginnt ein Peer Learning zu Aufbau, Modellierung und Anwendungen eines stadtweiten Klimamessnetzes; hier wird das Smart-Cities-Modellprojekt Mannheim seine Praxiserfahrungen einbringen. Kommunen, die Fragen oder Interesse an einer Teilnahme haben, können sich per E-Mail (startsmart@iqib.de) oder per Telefon (+49 2641 973 560) an das Team Start Smart der KTS wenden.
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