ProsozWorkshop zum Projekt SMARD-Gov

Workshop gibt Einblick in das KI-Forschungsprojekt SMARD-Gov.
(Bildquelle: Prosoz Herten GmbH)
In der Verwaltungspraxis scheitert der Einsatz von Künstlicher Intelligenz selten am Interesse, sondern vielmehr an fehlender Rechtssicherheit und der Komplexität gesetzlicher Anforderungen wie dem AI Act oder der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Das Unternehmen Prosoz Herten lädt Interessierte daher im Rahmen des Forschungsprojekts SMARD-Gov zu einem fachorientierten Online-Workshop ein (29. April 2026, 13 bis 15 Uhr).
Der Fokus liegt dabei laut dem Veranstalter bewusst nicht auf dem technischem KI-Hype, sondern auf der Frage: „Wie lassen sich LLMs rechtssicher in Verwaltungsverfahren integrieren?“ Inhaltlich befasse sich der Workshop unter anderem mit regulatorischen Anforderungen und technischen Möglichkeiten. Dabei gehe es etwa um die konkrete Einordnung der KI-Verordnung für Behörden und Fragen wie: Was können LLMs leisten? Wo liegen ihre Grenzen? Warum sind valide Verwaltungsdaten entscheidend? Darüber hinaus werde Einblick in das Projekt SMARD-Gov gegeben, das Prosoz gemeinsam mit der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg und der Universität Münster durchführt, und gezeigt, wie durch Datenspenden geprüfte Referenzmodelle für den öffentlichen Sektor entstehen.
Der Workshop richtet sich unter anderem an Fachbereichsleitungen und behördliche Datenschutzbeauftragte. Um Anmeldung wird gebeten (Kontakt: constantin.lessmann@fau.de).
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