Metropole RuhrZentrale Karte für Bebauungspläne
Wer Wohnraum schaffen, seinen Gewerbestandort erweitern oder sich als Unternehmen in der Metropole Ruhr ansiedeln will, kann sich mithilfe der Kartenanwendung www.bplan.geoportal.ruhr ab sofort mit wenigen Klicks einen ersten Überblick über aktuelle Baumöglichkeiten im gesamten Ruhrgebiet verschaffen. Gelungen ist dies durch eine enge Zusammenarbeit der Planungs- und Vermessungsämter des Ruhrgebiets sowie des Regionalverbands Ruhr (RVR) im Rahmen des Projekts Geonetzwerk.metropoleRuhr. Ziel des Ende 2013 gegründeten Kooperationsprojekts von elf kreisfreien Städten, vier Kreisen und des RVR ist es, eine gemeinsame Geodaten-Infrastruktur aufzubauen und Geodaten mit regionalem Bezug der Öffentlichkeit online zugänglich zu machen. Die neue Bebauungsplanübersicht geht auf einen Beschluss des Geonetzwerks.metropoleRuhr vom Winter 2014 zurück, Datensätze des Themas Bodennutzung zu identifizieren und eine abgestimmte Handlungsempfehlung für die INSPIRE-konforme Bereitstellung zu erstellen. Die regional einheitliche Darstellung der städtischen Planungen in einer Kartenanwendung anstelle von vereinzelt vorliegenden Informationen zu Verfahrensschritten und Plandokumenten auf den kommunalen Websites bietet nicht nur die Möglichkeit, Bürger vorab auf einer zentralen Plattform über Bauvorhaben zu informieren, es reduziert auch den Rechercheaufwand für Unternehmen und erleichtert – insbesondere bei überregionalen Planungen – die Arbeit der Fachverwaltungen. Wie das Geonetzwerk.metropoleRuhr weiter mitteilt, werden künftig alle 53 Mitgliedskommunen, einschließlich der kreisangehörigen Städte in der Region durch eine kommunale Bebauungsplanübersicht in der Kartenanwendung vertreten sein. Neben dem Leitfaden wurde in Kooperation mit dem Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg ergänzend ein Erklärvideo erstellt, welches auf der Web-Seite des Projekts abrufbar ist. Derzeit widmet sich das Netzwerk nach eigenen Angaben dem für Kommunen ebenfalls relevanten INSPIRE-Thema Schutzgebiete. Hier liege der Fokus auf einer Hilfe für die Bereitstellung von Denkmälern nach dem Denkmalschutzgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Augsburg: Erholung von hohen Temperaturen
[24.07.2026] Die Stadt Augsburg kontert brütende Sommerhitze mit einer interaktiven Karte, die kühlere Orte wie Parks, Schattenplätze oder Kirchen ausweist. Damit will die Stadt während Hitzeperioden die Gesundheit und das Wohlbefinden von Bürgerinnen und Bürgern unterstützen. mehr...
Kreis Wesel: Geoportal als Gesundheitskompass
[24.07.2026] Das Geoportal des Kreises Wesel wird zum Hitze- und Gesundheitskompass ausgebaut: Eine interaktive Karte führt Nutzende schnell zu gesundheits- und hitzerelevanten Angeboten und Infrastrukturen im gesamten Kreisgebiet. mehr...
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[16.07.2026] Ein umfangreiches Update hat jetzt der Digitale Basiszwilling der Stadt Braunschweig erfahren. Ergänzt wurden vor allem Daten aus den Bereichen Umwelt und Klima. Zudem können Nutzende jetzt die Alte Waage in Braunschweig in einem hochauflösenden 3D-Modell erkunden. mehr...
Braunschweig: Panoramabilder vom Stadtgebiet
[10.07.2026] 360-Grad-Panoramabilder des Straßenraums dienen der Stadtverwaltung Braunschweig bereits seit einigen Jahren als wichtiger Baustein zur Unterstützung effektiver digitaler Arbeitsprozesse. Der bisherige Datensatz wurde nun vollständig aktualisiert. mehr...
Thüringen: Mehr Daten für die kommunale Klimaanpassung
[03.07.2026] Thüringen hat seinen Informationsportal zum Klimaschutz überarbeitet. Interaktive Karten und fachliche Hinweise sollen Kommunen helfen, Wärmebelastung, Starkregen und Trockenstress besser einzuschätzen und passende Anpassungsmaßnahmen zu planen. mehr...
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[29.06.2026] Die zunehmende Häufigkeit von Hitzewellen erfordert belastbare Datengrundlagen und abgestimmte Prozesse innerhalb der Verwaltung. Räumliche Analysen unterstützen dabei, komplexe Zusammenhänge nachvollziehbar aufzubereiten und Entscheidungsprozesse zu strukturieren. mehr...
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[29.06.2026] Um Städten, Gemeinden und Zweckverbänden in den Landkreisen Regensburg und Neumarkt in der Oberpfalz künftig eine durchgängige GIS-Lösung bereitzustellen, haben die Unternehmen RIWA und die GIS Service GmbH ihre Kompetenzen gebündelt. mehr...
GeoIT Days: Potenzial von KI für Geodaten
[15.06.2026] Künstliche Intelligenz erweitert die Möglichkeiten von Geo-Informationssystemen und Digitalen Zwillingen für Infrastruktur, Verwaltung und Energiewende. Auf den GeoIT Days in Münster diskutieren Fachleute aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, welche Folgen diese Entwicklung für Planung und Entscheidungsprozesse hat. mehr...



















